• 1963 Pontiac Catalina Convertible: Wide Track Open 

    Das Pontiac Catalina Convertible stellte seit 1962 nicht die preiswerteste Möglichkeit dar, ein offenes Modell der über Chevrolet positionierten GM-Division zu fahren. Fortan war der Catlina der günstigste Weg, ein Fullsize-Cabrio der Indianermarke zu fahren. 

    Yorktown Blue Poly steht dem Pontiac Catalina Convertible hervorragend ©autorild.de

    Optisch setzte der Pontiac Catalina wie seine Fullsize-Stallgenossen gegenüber der Konkurrenz kräftige Akzente:

  • 1969 Pontiac GTO: Der Tiger aus Detroit

    1964 als Option für den Tempest LeMans  eingeführt, avancierte der Pontiac GTO 1966 zum eigenständigen Modell. An diesem Status änderte sich für den GTO auch 1969, dem zweiten Jahr der zweiten Generation des ersten aller Muscle Cars nichts.

    Ein sportliches Auto wie der Pontiac GTO musste Lufthutzen auf der Motorhaube haben ©autorild.de

    Vom 68er-Modell leicht zu unterscheiden ist der 1969er Pontiac GTO durch

  • Pontiac Catalina Safari – Indianer mit Volumen

    Klassische US Cars sind nach allgemeinem Vorurteil bereist riesig und mit ebensolchem Laderaum gesegnet. Was könnte das noch toppen? Klar, ein Kombi. Und der hieß beim Pontiac Catalina nicht etwa schnöde "Station Wagon", sondern aufregend „Safari“.

    Diese Frontgestaltung trug der Pontiac Catalina Safari nur im Modelljahr 1963 ©autorild.de
    Im Lastenheft des Pontiac Catalina Safaridürften Jagdausflüge durch Afrikas Wildnis indes kaum gestanden haben – viel eher ging Mommy mit dem Catalina auf Schnäppchenjagd. War ihr das Shoppingglück mehr als nur hold, klappte sie die Rückbank um und stopfte ihre Einkaufstüten im dann sage und schreibe weit über 2.600 Liter großen Kofferraum bis ins letzte Eck. Das Ladevolumen des Classic Cars klingt übertrieben?

  • Pontiac Catalina – der Riese ohne steifem Blechdach

    Die inzwischen eingestellte Marke Pontiac, einst das sportliche Aushängeschild bei GM, hat neben Trans Am und GTO auch noch andere, bodenständigere Fahrzeuge gebaut. Den Catalina zum Beispiel.

    Das Pontiac Cabrio ist so, wie ein repräsentatives Auto sein sollte – lang, flach und breit ©autorild.de
    Der Pontiac Catalina war unter dem exklusiveren Bonneville positioniert und als Limousine, Coupe, Kombi sowie wie hier als Cabrio zu bekommen.

  • Pontiac Fiero – die goldene Mitte in den Youngtimer News

    Der Pontiac Fiero wurde glücklicherweise nicht das Pendlerauto, als das er entworfen wurde. Ganz im Gegenteil, das Pontiac Coupe endete als ernstzunehmender Mittelmotor-Sportwagen.

    Pontiac Fiero: Corvette C4 lässt grüßen ©autorild.de
    Unser Pontiac Fiero wirklich ist goldig – gewesen: Der Goldmetallic-Lack ist stumpf, verkratzt und bar jeder Schönheit wie auch des Frontemblems. Der Mittelmotor-Sportwagen vom Baujahr 1986 punktet dafür mit inneren Werten: Das kantig geschnittene Pontiac Coupe ist dank der vorderen und hintern Einzelradaufhängung sowie der guten Gewichtsverteilung auch im Winter ein echter Kurvenstar.

  • Pontiac Firebird Trans Am: der US-Volkssportler

    1969 eingeführt, führte der Pontiac Firebird Trans Am zunächst ein rechtes Mauerblümchen-Dasein. Das änderte sich mit der zweiten F-Body-Generation schlagartig, und auch die dritte Trans Am-Reihe erfreute sich regen Interesses.

    Ab 1987 musste der Trans am auf das große Screaming Chicken verzichten ©autorild.de

    Vorliegender Pontiac Youngtimer entstammt den Modelljahren 1987 bis 1990:

  • Pontiac Firebird: Es muss nicht immer ein Trans Am sein

    Um sich seinerzeit einen Pontiac Firebird kaufen zu können, bedurfte es keiner großen Ersparnisse – wenn es denn nicht unbedingt ein Firebird Trans Am sein musste, der in den 80ern zu den schnellsten amerikanischen Autos gehörte.

    Front und Spiegel vom Pontiac Youngtimer fallen recht windschnittig aus ©autorild.de
    Doch auch das Pontiac Firebird-Basismodell unterhalb von Firebird Formula oder eben dem Trans Amwar ein Garant für Spaß – und das lag nicht nur an der sportlichen Optik mit kuppelartig verglastem Fließheck, langer Motorhaube und den zeitgeistigen Klappscheinwerfern vom 126 cm flachen Pontiac Coupé.

  • Pontiac Grand Prix - Edler Auftritt für jedermann

    Wer keinen Pontiac GTO, aber dennoch ein mittelgroßes Coupe der Indianermarke fahren wollte, wurde mit dem Grand Prix reell bedient. Der große Unterschied war, dass den Pontiac Grand Prix anders als den GTO eine tendenziell elegante Aura umgab.

    Mit dem Grand Prix war auf der Piste kein Preis zu gewinnen ©autorild.de
    Als vorliegender Pontiac Grand Prix in der LJ-Ausstattung im Modelljahr 1983 das Licht der Welt erblickte, gab es den GTO längst nicht mehr. Neu für 1983 war die wegrationalisierte Kofferraumschloss-Bedeckung, ebenso der Verzicht aufs Fronthauben-Ornament.

  • Pontiac GTO: The Great One

    Ehre, wem Ehre gebührt: Der Pontiac GTO darf für sich in Anspruch nehmen, 1964 das Segment der Muscle Cars, der wilden Kraftbolzen auf Intermediate-Basis gegründet zu haben. Und auch drei Jahre danach war mit dem GTO nicht zu spaßen.

    1967 waren die Scheinwerfer des GTO ein letztes Mal vertikal angeordnet ©autorild.de

    1966 hatte der Pontiac GTO die GM Midsize-Plattform mit Flying Buttress Window, dem schräg zurückgesetzten Heckfenster bekommen. Nach den beiden Einjahrsfliegen der vorherliegenden Modelljahre gab es nun erstmals eine länger genutzte Karosserie, und das gefiel den Kunden nicht sonderlich:

  • Pontiac Le Mans: Die 24 Stunden lassen grüßen

    Le Mans war auch in den Staaten ein Begriff für knüppelharte Ausdauerrennen. Das wusste auch Pontiac und brachte im 1961er Jahrgang eine entsprechend benannte Ausstattungslinie für den kompakten Pontiac Tempest auf den Markt.

    Der senkrecht geteilte Grill war Pontiac-Markenzeichen seit 1959 ©autorild.de
    1964 gab es für den Pontiac Tempest Le Mans ein richtig heißes Upgrade, das alle liebten, denen der Ford Mustang zu klein oder unsportlich war: