• Kein Schnickschnack: Toyota GT86 Pure

    Nachdem der Toyota GT86 2015 im Zuge einer kleinen Modellpflege bereits ein strafferes Fahrwerk erhalten hatte, folgt nun der GT86 Pure. Weniger Ausstattung führt bei diesem Toyota Sportwagen auch zu weniger Anschaffungskosten.

    Der neue Toyota GT86 Pure sorgt trotz abgespeckter Feature-Liste für pure Fahrfreude, ohne dabei Komfort und Sicherheit einzuschränken. So umfasst der Toyota GT86 Preis des neuen Einstiegsmodells von 28.900 Euro

  • Neuer Toyota RAV4 Hybrid debütiert in New York

    Elektrische Schützenhilfe fürs populäre Toyota SUV: Der neue Toyota RAV4 Hybrid debütierte dieser Tage auf der New York International Auto Show. Der RAV4 mit Hybrid- und Allradantrieb sucht im Segment der europäischen Kompakt-SUV seinesgleichen. 

    Das Antriebssystem des Toyota RAV4 ist aus einem 2,5-Liter-Benziner, einer Hybrideinheit sowie einem zusätzlichen E-Motor an der Hinterachse zusammengesetzt. Damit bringt Toyota Hybrid-Sparsamkeit in die RAV4-Familie und offeriert gleichzeitig

  • Toyota Aygo x-wave: Go Fun Yourself

    Im Toyota Aygo x-wave läuft ohne Sonnencreme nichts: Das elektrische Faltdach lässt innerhalb weniger Sekunden die bräunenden Strahlen auf die Insassen. Der Aygo x-wave sorgt zu moderaten Preisen für offene Fahrfreude und maximalen Frischluftgenuss. 

     

    Der neue Toyota Aygo x-wave trägt wie seine Modellgenossen die markante Frontpartie im „X“-Design. Vortrieb gewährleistet der 1,0-Liter-Benziner mit 51 kW/69 PS und 95 Nm Drehmoment, der seine Kraft über eine Fünfgang-Schaltung an die Vorderräder leitet. Er genehmigt sich im Schnitt 4,1 l/100 km und emittiert 95 g CO2/km;

  • Toyota Carina A12: I’m a survivor

    Der Toyota Carina war eines der ersten Modelle, das die Japaner in den 70er Jahren nach Deutschland exportierten. Wo sind sie nur alle geblieben? Einen konnten wir jedoch ausfindig machen.

    Toyota Carina - selten und rostfrei ©autorild.de

    Dem Toyota Carina ging es seiner Zeit wie vielen andern Mittelklasse-Limousinen aus dem Land der aufgehenden Sonne: Zwar günstig in Anschaffung und Unterhalt, doch waren jene Toyota Autos trotz umfangreicher Ausstattung keine Imageträger. Zudem kam auch Väterchen Rost gern vorbei, um ein bisschen zu knabbern. Insgesamt brachte der Carina Toyota aber den nötigen Erfolg, um als nicht-heimische Marke im hiesigen, mitunter recht engstirnigen Autohandel dauerhaft zu bestehen – gerostet wurde schließlich auch anderswo.

  • Toyota Celica GT: Die Bedrohung aus Fernost

    1970 lanciert, sollte der Toyota Celica Sportwagenfans in Fernost, in den USA und auch in Europa begeistern. Und das gelang dem Celica bestens: Die Produktion der ersten Generation lief im Dezember 1977 nach insgesamt 1.210.951 Einheiten aus.

    Der Celica GT war eine Alternative zu den amerikanischen Pony Cars ©autorild.de

    Im Oktober 1975 wurde der Toyota Celica einer größeren Modellpflege unterzogen. Neben senkrechten Standlichtern,

  • Toyota Celica Oldtimer im Schnee

    Folgender Flitzer dürfte nicht nur in jedem Toyota Celica Forum für Freude sorgen – der Besitzer bereichert mit dem betagten Toyota Coupe auch im Winter das Straßenbild.

    Das Toyota Coupe mit dem krummen Grill gehört zu den frühen Vertretern der Serie ©autorild.de
    Mit dem Toyota Celica RA40 war den Japanern ein sehr zwiespältiges Fahrzeug geglückt: Zweifellos war das 1978 eingeführte Toyota Coupe mit Fließheck deutlich weniger barock gestaltet als der nach amerikanischem Geschmack konzipierte Vorgänger Celica TA22/TA23.

  • Toyota Celica Supra – Ghetto Suprastar

    Anfangs war der Celica Supra das Topmodell der Toyota Celica-Reihe. Und der Toyota Supra hielt die Heckantriebsfahne hoch, als Ancelica anfing, mit den Vorderrädern zu scharren.

    Schwarz ist das neue Chrom: kein Blingbling am Toyota Celica ©autorild.de
    Bevor der Toyota Supra sich anschickte, mit den kraftstrotzenden 7M-GTE Aggregaten Ford Mustang 5.0 und Pontiac Firebird Trans Am das Leben schwer zu machen, schärfte das Topmodell der Toyota Celica Baureihe schon recht auffällig die Waffen: Das Toyota Coupe war in Europa mit Reihensechsern der Typen 5M-E und 5M-GE zu bekommen und sagte mit 140 bzw. 170 PS, Sperrdifferential sowie innenbelüfteten Scheibenbremsen und einzeln aufgehängten Rädern rundum klar an, dass es weit mehr als ein neuer Konkurrent des Capri sei.

  • Toyota Celica – das japanische Pony Car

    Als der Toyota Celica 1970 das Licht der Welt erblickte, trug der kleine Sportwagen eine interessante Melange US-amerikanischer Stilelemente und fand sofort Zuspruch. Auch heute erfreut sich das Toyota Coupe großer Nachfrage.

    Angriffslustig: Toyota Celica ST ©autorild.de
    Unser Toyota Celicahier macht seinem Pony-Car-Dasein mit den echten Wolfrace-Felgen alle Ehre. So guckt das Toyota Coupe vorn wie eine Mischung aus Dodge Challenger und Ford Torino aus der Wäsche, während die Dachlinie mit der chrombehangenen C-Säule sich mehr in Richtung 1st Gen-Camaro orientiert. Da erst im Herbst 1977 Toyota Celica-Barock gegen erheblich kantigere Formen getauscht wurde, darf man die Celica TA23-Baureihe wohl als durchaus gelungen bezeichnen. Die Attribute kompakt, schmissig, agil und modisch treffen die Philosophie hinter dem spritzigen Toyota-Coupe recht genau.

  • Toyota Corolla Oldtimer – als 54 PS noch reichten

    Der Toyota Corolla heißt inzwischen Auris und hat Frontantrieb. Doch wie manch älteres Semester sagen würde „früher war alles besser“, war es auch beim Corolla: Vorliegender Toyota Oldtimer glänzt mit längs statt quer eingebautem Motor und Hinterradantrieb.

    Der Kühlergrill des Toyota Corolla E10 erinnert leicht an den des MG MGB ©autorild.de
    Wer seinerzeit einen solchen Toyota Corolla kaufen wollte, hatte in Deutschland schlechte Karten: Hierzulande wurde diese Corolla-Baureihe überhaupt nicht vermarktet. Doch in der Schweiz gab es den Kompaktwagen ab knapp 7.000 Franken, während ein Elfhunderter Opel Kadett bereist für 6.600 Franken erhältlich war.

  • Toyota Cressida – Angriff auf die obere Mittelklasse

    Die erste auch außerhalb Japans erhältliche Modellreihe des Toyota Cressida gab es in Europa als Limousine und als Kombi; das Coupé schaffte es bestenfalls in Einzelfällen herüber.  

    Im Farbton Light Green Metallic war der Toyota Cressida nur 1978 erhältlich ©autorild.de

    Die intern als Toyota Cressida RX30 und der Toyota Cressida Kombi mit dem Werkscode RX35 lösten im Export den baugleichen Corona Mark II ab. Um den rivalisierenden Opel Senator, Ford Granada oder Audi 100 möglichst viele Kunden abzujagen,

  • Toyota Crown: Luxus vor Lexus

    Toyota Crown ist nicht zu fassen: Der Kombi und die gehobene Mittelklasse-Limousine sollte nach bewährtem Rezept in Europa Fuß fassen. Doch immerhin ebnete das Modell den Weg für die Lexus-Einführung.

    Die Toyota Crown S110-Reihe war das Topmodell der Japaner ©autorild.de

    1980 rollte der Toyota Crown nach Deutschland mit dem Ziel, in der oberen Mittelklasse sowohl Platzhirschen wie

  • Toyota GT 86 Tuning auf 320 PS

    Das Toyota GT 86 Tuning von GAZOO beschert dem Boxermotor eine Doppelaufladung und dem Fahrwerk eine Tieferlegung. Zudem bekommt der GT 86 eine Bremsanlage für den Renneinsatz sowie ein Body-Kit mit Heckspoiler und voluminöseren Stoßfängern.

    Dem Toyota 86 stehen die GAZOO-Modifikationen durchaus gut zu Gesicht ©Toyota Deutschland Gmbh
    Toyota GT 86 Tuning: Das GRMN Sports FR Concept zeigt beim Goodwood Festival of Speed 2012 was sich aus dem neuen Toyota 2-Sitzer herausholen lässt. Das GAZOO Racing Team hat den Toyota Sportwagen gleich doppelt unter Druck gesetzt, wie es vor Jahren auch beim Lancia Delta S4 geschah.

  • Toyota GT86 Cabrio-Concept auf dem Genfer Salon

    Auf dem Autosalon Genf 2013 stellt der größte japanische Automobilhersteller unter anderem das Toyota GT86 Cabrio-Concept vor. Mit der offenen Sportwagen-Studie will Toyota die Meinung der Messebesucher auf eine mögliche Cabrio-Version des GT86 feststellen.

    Toyota GT86 Cabrio-Concept ©Toyota Deutschland GmbH
    Auch beim Toyota GT86 Cabrio-Concept handelt es sich um einen 2+2-Sitzer, der die kraftvolle Performance und die dynamischen Talente vom Toyota Coupé mit dem Fahrspaß verbindet, den nur ein Cabrio bieten kann.

  • Toyota GT86 Shark 2018 bis März auf Beutezug

    Vielleicht treibt ja der Toyota GT86 Shark den Absatz des hierzulande eher mäßig gefragten Sportcoupés an. Das neue Toyota Sondermodell ist zeitlich limitiert erhältlich und wartet mit ansprechenden Features, nicht aber einem Preisvorteil auf.

     

    Wie der Toyota GT86 Shark zu seinen Namen gekommen ist, erklärt sich auf den ersten Blick. Die Außenlackierung Shark Grey

  • Toyota MR2 Targa: X1/9 auf japanisch

    Der Toyota MR2 – Midship Runabout Two-seater oder Midengined Rearwheel-Drive Two-seater – ist ein kleiner zweisitziger Sportwagen mit Mittelmotor. Damit hob sich der MR2 von den übrigen Toyota Sportwagen der 80er Jahre deutlich ab.

    Die Klappscheinwerfer des Toyota MR2 waren dem US-Markt geschuldet ©autorild.de

    Denn Celica und Supra kamen im Gegensatz zum Toyota MR2 konventionell mit Frontmotor, Parallelen hierzu gab es bei Fiat und Pontiac:

  • Toyota Paseo: Ferner liefen... 

    Ach ja, den Toyota Paseo gab es  ja auch einmal – ins Gedächtnis oder gar in den Bereich gesteigerter Wertschätzung gefahren ist er aber ebenso wenig wie die meisten Kompakt-Coupés der 90er Jahre. Seine Tugenden hat der Paseo mit den Jahren aber nicht verloren.

    Im Sommer 1999 endete die Produktion der zweiten Toyota Paseo-Generation ©autorild.de

    Im Herbst 1995 debütierte die zweite Generation des Toyota Paseo, der als ausgemachtes

  • Toyota Prius+: Weniger Lärm, mehr Komfort

    Der Toyota Prius+ mit sieben Sitzen und Vollhybridantrieb beschleunigt nach Neuabstimmung des Hybridsystems künftig leiser und gleichmäßiger. Zudem wurden Schalldämpfung und Infotainment überarbeitet.

    So ließ sich im Toyota Prius+ bei unveränderter Beschleunigungsleistung

  • Toyota Supra: der Supra-Gleiter

    Der erste eigenständige Toyota Supra kam 1986 auf den Markt – denn sportwagengemäß sollte der Supra Heckantrieb behalten, während der vorher als Basis dienende Toyota Celica nun als Fronttriebler gebaut wurde.

    Nach dieser Toyota Supra Generation war Schluss mit Klappscheinwerfern ©autorild.de
    Optisch bot der Toyota Supra wenig neues – die Karosserie mit Klappscheinwerfern, massiver B-Säule und verglastem Heck gab es bereits beim Pontiac Firebird, die nach dem ersten Facelift vertikal geteilte Front ebenfalls. Daran störten sich jene, die den Toyota Supra kaufenwollten, aber nicht und griffen insgesamt über 108.000 Mal zu.

  • Vortrieb nonstop: Toyota Land Cruiser BJ40

    Der Toyota Land Cruiser war in seinen frühen Versionen ein Wagen für ganz harte Hunde. Wer privat solch einen Land Cruiser aus freien Stücken fuhr, musste Komfort prinzipiell ablehnen oder vergessen haben, seine Zufahrt zu befestigen.

    Luftwiderstand spielte bei der Gestaltung des Toyota Land Cruiser keine Rolle ©autorild.de
    Denn der Toyota Land Cruiserwar wie seine Konkurrenten Ford Bronco oder Jeep CJ-7 seinerzeit alles andere als das, was heute als weichgespültes SUV den Einruck erwecken will, tatsächlich den Asphalt verlassen zu können.