• Alfa 33 Sportwagon – der attraktive Packesel

    Alfa Romeo News: Ja, ungeachtet des Alfa Tipo 33 es gab durchaus italienische Autos, die nicht in Rot lackiert wurden. Und diesem Alfa 33 Kombi steht die dezenter Farbe durchaus gut zu Gesicht.

    Dieser Alfa Romeo 33 hat noch seine originalen Felgen ©autorild.de
    Der Alfa 33 ist hierzulande größtenteils vergessen, was nicht sehr verwundert: Auch bei diesem Alfa Sportwagon nagt der Gilb schon an zahlreichen Stellen, unter anderem an der Heckklappe.

  • 1971 Ford Country Sedan: Der Sedan, der ein Wagon war

    Der Ford Country Sedan rangierte als Galaxie-Kombi unterhalb des Country Squire, dem LTD-Kombi. Doch auch Country Sedan-Kunden konnten 1971 auf andere herabsehen – da gab es ja noch den spartanischen Ranch Wagon und den Custom 500 Wagon.

    Der Ford Country Sedan war der am zweithöchsten positionierte Fullsize-Wagon ©autorild.de

    Da hatte sich Ford als selbst ernannter Wagonmaster aber weit aus dem Fenster gelehnt:

  • 1977er Dodge Aspen SE: Edelkombi im Woody-Look

    Im Herbst 1975 als 1976er Modell eingeführt, konkurrierte der Dodge Aspen mit nobleren Compact Cars wie dem Mercury Monarch oder dem Oldsmobile Omega. Einem schnuckeligen Kombi wie dem Aspen SE Wagon konnte aber keiner der beiden Paroli bieten.

    Der Dodge Kompaktwagen misst satt 511 cm in der Länge ©autorild.de

    Wem der Dodge Aspen Wagon im Basistrimm nicht zusagte, griff, da die Custom-Ausstattung den Kombi-Kunden-Vorenthalten wurde,

  • 1982er Ford Granada GL: Granni von drüben

    Einen Ford Granada baute auch das amerikanische Stammwerk – skurilerweise, um gegen vergleichsweise kleine europäische Limousinen wie die S-Klasse gewappnet zu sein. Mit der verglich Ford den US-Granada allen ernstes in einer Werbeanzeige. 

    Die GL-Ausstattung brachte dem Ford Granada Kombi Radkappen in Wagenfarbe ©autorild.de

    Im Herbst 1980 kam die zweite Generation des amerikanischen Ford Granada auf den Markt. Dem allgemeinen Downsizing-Trend folgend hatte der gegenüber dem Vorgänger deutlich an Gewicht und Größe verloren

  • Abt möbelt den Audi RS6+ auf

    Gewiss ist der Audi RS6+ schön ab Werk kein Schwächling, aber warum nicht einfach noch eine Schippe drauf legen? Abt Sportsline schaufelte fleißig und präsentierte den potenten RS6+-Umbau auf dem Auto Salon Genf 2017

    Die 605 PS/445 kW leistende Performance-Version ist die stärkste ab Werk erhältliche Ausführung des Audi RS6 C7. Kern der Abt Tuning-Maßnahmen ist

  • Audi 100 Avant: Als Kombis cool wurden

    1983 debütierte der erste Audi Avant mit Kombi- statt Schrägheck – zuvor hieß ein jeder Audi Kombi wie sein VW-Pendant Variant. Von Wolfsburger Spießigkeit setzte sich der neue Audi 100 Avant gekonnt ab.

    Dem Lack vom Audi Youngtimer  – vermutlich Tornadorot – sind die Jahre anzusehen ©autorild.de 

    So punktete der Audi 100 Avant mit flach abfallender Heckklappe,

  • Audi A4 Avant g-tron Test: Spar Dich glücklich!

    Der Audi A4 Avant g-tron Test ergab in erster Linie eins: nichts Besonderes. Und erst das macht diesen alternativ betriebenen A4 Kombi so angenehm zu fahren. Wäre ja noch schöner, umweltschonend zu fahren und dabei Einbußen hinnehmen zu müssen.

    Impressionen vom Audi A4 Avant g-tron Test 2017 ©aurorild.de

    Nein, beim Audi A4 Avant g-tron Test fehlte es an nichts. Das lag aber auch daran,

  • Audi A4 Avant Test: Mit dem A4 Avant 2015 in der Provence

    Kurz bevor der neue Audi A4 Avant 2015 im November in den Handel kommt, bat die Marke mit den vier Ringen zur Testfahrt. Dabei zeigte sich der neue Audi Kombi über alle Zweifel erhaben.

     Das Sportfahrwerk des A4 Avant gefiel auf der kurvigen Strecke ©autorild.de

    Muss das Fazit vom Audi A4 Avant Test denn gleich zu Anfang kommen?

  • Audi A6 Allroad – mit 320 PS über Schnee und Eis

    Verpass dem A6 Avant ein bisschen Plastiktrimm und leg ihn höher, schon wird’s ein Audi A6 Allroad. So sehen viele die A6-Geländeversion. Beim Audi-Event #HuntingTheLight im norwegischen Tromsö ließ der A6 Allroad seinen kernigen Versprechen Taten folgen.

     Die verschneiten Straßen um Tromsö bereiteten dem A6 Allroad quattro keine Probleme ©AUDI AG

    Dunkel wird’s langsam, als wir den Audi A6 Allroad besteigen. Da können die neuen Matrix-LED-Scheinwerfer gleich mal mit ihrem hellweißen Licht die Nacht zum Tag machen. Dass es dabei wüst schneit,

  • Audi A6 Avant Test: Der 3.0 TDI darf auf die Bahn 

    Ein Knopfdruck, der Audi A6 Kombi startet. Der Wählhebel bringt die achtstufige tiptronic haptisch ansprechend in Fahrmodus D, los geht die Fahrt. Auf 450 Kilometern Autobahn darf der Topdiesel im A6 Avant zeigen, was in ihm steckt.

    So ward er meist gesehen. Der Auspuff des Audi A6 Avant 3.0 TDI grollt auf Wunsch kernig ©autorild.de/Lennart Eichbaum

    Der Audi A6 Avant darf nicht, zumindest vorerst: Nach öden Stadtkilometern und einer Stunde Stau ist es dann soweit. Gentlemen, start your engines! Aha. Nichts zu hören. Doch zu spüren:

  • Audi A6 Test: Alles drin im A6 Avant 3.0 TDI

    Einmal alles bitte: Nach dieser Devise muss die Audi AG unseren Testwagen, einen gletscherweißen A6 Avant 3.0 TDI, ausgestattet haben. Tatsächlich wurde der Audi A6 Preis im Falle unseres quattro-Kombis durch zahllose Extras um über 80 Prozent erhöht. 

    Das S line Exterieur-Paket und LED-Scheinwerfer sind beim A6 Avant eine gute Wahl ©autorild.de/Lennart Eichbaum

    Womit fängt unser Audi A6 Test an? Mit dem Bewundern der Innenausstattung. Waagerechte, hauchfeine Alulinien durchziehen den mattschwarzen Hintergrund. Ist das etwa Plastik? Soweit kommt’s noch – Holz Beaufort Schwarz, erst auf genauen Blick erkennbar. Und da, wie nett – Ambientebeleuchtung. Oder hier:

  • Audi A6 Test: Der Vertretermodus ist die Gangart der Wahl

    Jede Woche geht zu Ende, so auch beim Audi A6 Test. Schade, denn jede Fahrt mit Mr. White war der reinste Quell der Freude. Alles andere wäre angesichts eines Kaufpreises von 110.640 Euro eine Enttäuschung gewesen, vor der uns der A6 Avant zum Glück bewahrte.  

    Auch auf der Landstraße fühlte sich der große Audi Kombi äußerst wohl ©autorild.de/Lennart Eichbaum

    Wie steht’s eigentlich um den A6 Verbrauch? Tja – sagen wir mal so:

  • Audi A6 Tuning: MTM möbelt den Audi A6 Avant auf

    Unbedingt nötig ist das MTM Tuning hier nicht – der biturbogeladene neue Audi A6 3.0 TDI quattro bietet serienmäßig schon 313 PS und 650 Nm Drehmoment. Doch warum sollte man dem Audi A6 Avant mit dem 3.0 BiTDI-Selbstzünder nicht noch mehr Dampf verpassen?

    Der MTM Audi A6 3.0 BiTDI quattro ©MTM - Motoren Technik Mayer GmbH
    Und so erhielt der besondere Audi A6 3.0 TDI quattrovon MTM-Profis per Chiptuning einen gepflegten Eingriff ins elektronische Management des auch im SQ5 verbauten Motors. Das Ergebnis vom Audi A6 Tuning ist beachtlich:

  • Audi S4 Test: Schlitterpartie mit dem S4 Avant 

    Bei der Audi driving experience im österreichischen Seefeld gab es neben dem 435 PS starken A8 4.0 TFSI auch den Audi S4 Avant mit turbogeladenem 3.0-l-V6-Benziner zu fahren. Der erwies bei 102 PS und etliches an Gewicht weniger als deutlich agiler.

    Der Audi S4 Avant flitzt aus dem Stand in 5,1 Sekunden auf Tempo 100 ©autorild.de

    Was den Audi S4 Test von Anfang an erleichterte, waren nicht nur die Spikereifen, die auf der Eisfläche für etwas mehr Grip sorgten, sondern speziell das ESP:

  • Audi S6 auch als Kombi auf der IAA 2011

    Der neue Audi S6 Kombi macht da weiter, wo dem Audi A6 Avant in Sachen Power und Fahreigenschaften die Puste ausgeht. Gemäß dem aktuellen Trend ging der V10 in Rente; ein doppelt aufgeladener 4.0 TFSI V8 mit 309 kW (420 PS) sorgt nun für Vortrieb.

    Auch der neue Audi S6 kommt mit Singleframe-Grill ©Audi AG
    Im Audi S6mit erweitertem Kofferraum leistet der Achtzylinder von 1.400 bis 5.300 Touren konstant 550 Nm Drehmoment. Er drischt den S6 Kombi mithilfe seiner Siebengang S tronic in 4,9 Sekunden von null auf 100 km/h; das elektronisch auf 250 km/h limitierte Spitzentempo ist bei Audi S6 Avant wie Limousine Formsache.

  • Audi S6 Test: Familienkombi mit Feuer

    Auch der Audi S6 Avant hat mal ein Update verdient. Und ein Extraschuss Leistung wird immer gern gesehen, vor allem wenn der Verbrauch gleichzeitig zurückgeht. Wir testeten den S6 Avant nach der als Produktaufwertung bezeichneten Modellpflege.

    Fürs Modelljahr 2015 wurde der Audi S6 dezent aufgefrischt ©AUDI AG

    Selbstverständlich stand bei unserer Audi S6 Probefahrt die Fahrdynamik im Vordergrund. Und ja, an der herrscht im S6 Avant kein Mangel. So stehen zwischen 5.800 und 6.400 Umdrehungen alle 450 Pferde zur Verfügung, 22 kW/30 PS mehr als beim Vorgänger. Und zwischen 1.400 und 5.700 Touren liefert der 4.0 TFSI Benziner sein maximales Drehmoment von 550 Nm. Also:

  • Aus dem Audi S6 Avant wird der ABT AS6-R

    Der Abt AS6-R kombiniert pure Dynamik mit den Eigenschaften eines mehr als brauchbaren Familienautos: Die serienmäßige Leistung des ohnehin potenten Audi S6 Avant hat ABT Sportsline von 420 PS/ 309 kW auf satte 600 PS/ 441 kW gesteigert.

    Der neue Abt AS6-R ©ABT Sportsline GmbH
    Das Audi S6 Tuning namens Abt Power S umfasst neben der optimierten Motorsteuerung einen Abt Turbolader. Der sorgt maßgeblich dafür, dass der ABT AS6-R maximal 750 Nm Drehmoment stemmt – 200 Nm mehr als im serienmäßigen Audi S6 Avant. Die Beschleunigungswerte beeindrucken auch Sportwagen-Fahrer:

  • Besser als neu: Wartburg 353

    Die Reihen des Wartburg 353 wurden bereits kurz nach der Wende stark ausgedünnt. Doch wie auch der Trabant erfreut sich der Wartburg eines wachsenden Fankreises, was auch zu  Ergebnis hat, dass man mal eine derart liebevoll gerichteten Wartburg Tourist vor die Linse bekommt.

    Zahlreiche Individualisierungen am Wartburg 353 W ©autorild.de
    Dass der Wartburg 353 zunehmend Freunde findet, liegt vor allem an der wachsenden Anzahl der Fahrzeuge, die alt genug für eine H-Zulassung sind. Denn müsste der bläulich ausatmende Wartburg Motorregulär besteuert werden, sähe es schlecht für die 353-Eigner aus.

  • Borgward Isabella Kombi: Laden in erstklassigem Ambiente

    Wenn die Ford- und Opel-Kombis sich gut verkaufen, warum dann nicht auch einen Borgward Isabella Kombi  auf den Markt werden? So kam der werksseitig Isabella Combi genannte Wagen zusammen mit dem Isabella Coupé 1955 im Herbst auf den Markt.  

    VW, BMW und Daimler hatten noch keine Rivalen für den Borgward-Kombi ©autorild.de

    Wenngleich der Borgward Isabella Kombi mit 439 cm Länge bei 260 cm Radstand,

  • Buick Regal – königlicher Intermediate

    Der Buick Regal wurde 1973alsPersonal Luxury Coupe lanciert, was ihm rasch Renommee einbrachte. Das wurde sogleich genutzt, um den Buick Youngtimer auch als Kombi und Limousine vermarkten zu können.

    Das Kleid des Buick Regal schreit nach einer Auffrischung ©autorild.de
    Der Buick Regal war vom Image her immer ganz oben – ein echter Lifestyle Kombi, im Ranking und Image der US-Marken durchaus vergleichbar mit unseren damaligen Mercedes T-Modellen. Heimische Konkurrenz hatte das Fahrzeug mit dem Wasserfall-Grill auch nicht allzu viel, am ehesten noch den Chrysler LeBaron und den Mercury Zephyr.