• 1968 Chevrolet Camaro Convertible: Mit Vollgas ins Eheleben

    Nach einem erfolgreichen Debüt auf dem Pony Car-Markt war es für den Chevrolet Camaro im Folgejahr unumgänglich, mit einigen Upgrades aufzutrumpfen. In deren Genuss kam das Camaro Convertible 1968 natürlich auch.

    Das Chevrolet Camaro Convertible war neben dem Copue die zweite Karosserieversion ©autorild.de

    Als Mustang-Rivale kam der Chevrolet Camaro spät, aber keineswegs nach Ladenschluss:

  • 1968 Ford Mustang - zum Anbeißen in Rot-Weiß

    Einen Ford Mustang kaufen, egal, ob gebraucht oder neu, stellt für viele eine lang gehegten Traum dar. So ein Mustang Cabrio ist ja auch wirklich ein Augenschmaus. Rot-weiß sollten dabei indes nicht die Soßenflecken auf den Sitzen, sondern vielmehr die Innen- und Außenfarben sein.

    Warum ist der Ford Mustang Deutschland- und weltweit so beliebt? Das Gesamtkonzept sprach einfach für sich ©autorild.de
    Unser Ford Mustang Fotomodell ist, erkennbar an der aggressiven Front mit weit geöffnetem Grillschlund, ein Kind des Modelljahres 1968. Auf die Chromstreben im Grill des 1967er Mustang verzichtete Ford im Folgejahr.

  • 1969 Mercury Cougar: Pflege für den Berglöwen

    1967 zusammen mit dem vergrößerten Mustang eingeführt, kam der Mercury Cougar 1969 in den Genuss einer ersten Modellpflege. Die brachte unter anderem das zuvor nicht erhältliche Cougar Convertible, hielt sich aber sonst stramm an klassische Designlehren.

     1969 baute der Mercury Cougar nach alter Väter Sitte lower, longer and wider ©autorild.de

    So kam der Cougar 1969 gegenüber den Vorjahresmodellen nach alter Väter Sitte lower, longer and wider. Während der Radstand von 2.819 mm freilich nicht verändert wurde,

  • 1970 Dodge Challenger: Mit dem Alter kommt das Ansehen 

    1970 forderte der Dodge Challenger die Pony-Car-Gemeinde heraus. Als gehobenes Modell konkurrierte der Challenger eher mit Firebird und Cougar denn Camaro oder Mustang, die beiden sollte der Plymouth Barracuda schnappen.

    Diesen weit nach hinten gerückten Kühlergrill hatte der Dodge Challenger nur 1970 ©autorild.de 

    Konstruktiv brachte der Dodge Challenger 1970 nicht überraschendes – als typisches Chrysler-Produkt dieser Tage bot er eine selbsttragende Karosserie mit vorderer Einzelradaufhängung an Drehstabfedern und hinterer Starrachse an Blattfedern. Allenfalls kurzzeitig bei Ford und beim Barracuda,

  • 1970 Plymouth Barracuda Gran Coupe: ein bisschen Luxus

    Auch wenn Plymouth Auto-Fans oft nichts sagt – Mopar-Anhänger wissen genau, worum es geht. Im Falle des Barracuda um den kleinen Bruder des Plymouth Road Runner.

    Die Front mit schmalem Mittelsteg gab es für Plymouth ’cuda und Co. ausschließlich 1970 ©autorild.de
    Als der Plymouth Barracuda 1964 eingeführt wurde, am er seinem Erzrivalen Ford Mustang zwei Wochen zuvor – und dennoch sollte der Mustang Namensgeber der Pony Car-Klasse werden. Nach damaligen Gesichtspunkten kompakte und attraktiv gestaltete Hecktriebler mit solider Großserientechnik und zahlreichen Individualisierungsmöglichkeiten. Wer bei der preiswerten Chrysler-Divison maximale Leistung suchte,

  • 1971er Dodge Challenger: Des Chargers kleiner Bruder

    Als der Dodge Challenger 1970 wie viele amerikanische Autos fürs ’71er Modelljahr seine Leistung drosseln musste, war die Kundschaft nicht begeistert. Nur 22.770 Hardtop V8-Fans wollten einen derartigen Dodge Challenger kaufen, darunter waren bereits 3.814 R/T-Kunden.

    Ein harmloser Anblick stand beim Design vom Dodge Challenger nicht im Lastenheft ©autorild.de
    Ob vorliegender Challenger ein echter Dodge Challenger R/Toder ein Klon ist, ist angesichts dieser Seltenheit schon fast nebensächlich, konnte sich doch der jetzige Besitzer eines der begehrtesten US Cars kaufen, die der Markt so hergibt. Für den R/T sprechen die funktionalen Lufteinlässe in der Motorhaube mit und deren nicht-funktionale Pendants vor den Hinterrädern, auf die die regulären Challenger-Modelle verzichten mussten.

  • 1972 Dodge Challenger: Balance statt Big Block

    Ja, die wilden Muscle Car-Zeiten des Dodge Challenger waren mit dem 72er Jahrgang vorbei. Aber vielleicht waren ja die Interessenten anhand wohlklingender Worte dazu zu bringen, sich dennoch einen Challenger kaufen zu wollen.

    Das reguläre Challenger Hardtop Coupé fand 1972 ganze 16.017 Käufer ©autorild.de

    Nein, waren sie nicht – der als Achtzylinder ab 2.888 US$ lieferbare Dodge Sportwagen hatte wie seine Mitbewerber massiv an Boden verloren. Lediglich 22.919 Einheiten

  • 2012 Camaro ZL1 – 580 PS für 54.995 $

    Schön, dass der Chevrolet Camaro 2011 in Deutschland offiziell erhältlich ist. Auch schön, dass das Camaro Cabrio nachgereicht wurde. Doch was Chevrolet 2011 vor kurzem auf der Chicago Auto Show präsentierte, schlägt dem Fass den Boden aus.

    Der ZL1 erfordert einen sofortigen Chevrolet Camaro Import ©GM Corp.
    Wer sich einen neuen Chevrolet Camaro kaufenwill, sollte möglicherweise noch einmal rasch umdisponieren: Da gibt’s einen neuen, der nur auf Ärger aus ist. Mit 580 PS und 754 Nm Drehmoment lässt er den an sich schon sehr ordentlich motorisierten Camaro SSalt aussehen. Konkurrenten? Allenfalls den kommenden Ford Shelby GT 500. Einige Fakten gefällig?

  • 2013er Ford Shelby GT 500 kommt mit 650 PS

    Auch wenn der aktuelle Ford Mustang fraglos zu den attraktiveren Autos gezählt werden darf – warum denn nicht gleich einen Shelby 500 GT kaufen? Das besonders wilde Mustang Tuning-Modell kommt Ende nächsten Jahres heraus. Rivalen? Bislang keine.

    Der neue Shelby GT 500 ist auch für die Piste gedacht ©Ford Media
    Und die dürfte der 2013er Ford Shelby GT 500 auch nicht so leicht bekommen – weder vom Dodge Challenger noch vom Chevrolet Camaro sind aktuell derart wüste Versionen geplant. Wüst heißt in diesem Fall, dass der Shelby GT mit einem kompressorgeladenem 5.8-l-V8 aus Aluminium bestückt wird, der über eine Carbon-Kardanwelle satte 650PS und äußerst stramme 813 Nm Drehmoment an die Hinterräder schickt.

  • 2017er Dodge Challenger T/A: Vor 47 Jahren...

    Auf dem Woodward Dreamcruise debütieren in diesem Jahr drei neue Dodge Challenger T/A-versionen. Ursprünglich war der Challenger T/A allein 1970 als besonders agile Version des Pony Cars lieferbar.

    Der reguläre Dodge Challenger T/A basiert – anders als damals – auf dem Challenger R/T, dessen 5,7-Liter-Hemi-V8

  • 2018 Dodge Challenger SRT Demon: Gone in 9,65 Seconds 

    Beim 2018er Dodge Challenger SRT Demon ist in 9,65 Sekunden alles vorbei: Länger braucht der Factory Racer von Dodge nicht für die Viertelmeile. Störende Mitfahrer gibt’s im Muscle Car nur gegen Aufpreis.

    Mit dem Challenger Demon bietet Dodge 2018 eine besonders potente Variante des Challengers an: Der kompressorgeladene und von der weltgrößten Serien-Lufthutze versorgte 6,2-l-Hemi-V8 mobilisiert bis zu 852 PS sowie 1044 Nm und damit 133 PS respektive 163 Nm mehr als die bisherige Topversion Challenger Hellcat. Obwohl der Demon mit regulärem Super-Benzin auskommt, sind über 100 Oktan zum Erzielen der vollen Leistung nötig. Damit geht es in

  • 705 PS: Ford Mustang-Tuning von GME

    Ford Mustang-Tuning aus Schkeuditz: Die dortige German Motors & Engineering GmbH hat korrekt erkannt, dass manchen 310 kW/421 PS und 530 Nm Drehmoment im Mustang 5.0 nicht langen. Und bieten leistungshungrigen Pony Car-Besitzern Abhilfe.

     

    Um dem 5,0-l-V8-Benziner des Mustang auf die Sprünge zu helfen, entwarfen die GME-Ingenieure gemeinsam Spezialisten von Edelbrock ein komplett neues Kompressorsystem. Ziel war ein heftiger Output ohne Abstriche bei Haltbarkeit und Alltagstauglichkeit des Coyote-V8. Das Ergebnis:

  • Camaro Tuning by Irmscher – der i42 glänzt mit 509 PS

    Als der Irmscher Camaro 2010 vorgestellt wurde, feierte der Remshaldener Tuner gerade 42 Jahren Kompetenz in punkto Fahrzeugbau und -individualisierung. Nicht zu vergessen  Leistungssteigerungen, wie sie auch am Camaro i42 vorgenommen wurden.

    Schwarzweiß-Gernsehen: Dem Camaro i42 ist Understatement fremd ©Irmscher GmbH & Co. KG
    Camaro Tuning ist hüben wie drüben sehr beliebt. Und da Irmscher 2008 zum 40-jährigen Firmenjubiläum mit dem 475 PS starken GT i40 auf Opel GT-Basis einen absoluten Showstopper hingelegt hatte, musste zwei Jahre später eine ordentliche Schippe nachgelegt werden.

  • Chevrolet Camaro Test: oben ohne im Camaro 2013

    Einen Camaro SS bieten die Chevrolet Händler mangels der V6-Altrnative in Deutschland offiziell nicht an. Super Sport gab es aber dennoch: Unser Chevrolet Camaro Cabrio im LT-Trimm glänzte mit 405 PS.

    Die Streifen kosten beim Chevrolet Camaro Cabrio extra ©autorild.de

    Das Chevrolet Camaro Cabrio bietet ein Preis-Leistungs-Verhältnis, das seinesgleichen sucht: Mit Sechsstufen-Automatik und dem L99 V8, der 405 PS und 556 Nm bereitstellt, ist der offene Camaro für läppische 47.490 Euro lieferbar. Nicht übel, was? Doch was beim Chevrolet Camaro Test noch für deutlich mehr Freude als der bullige Durchzug sorgte, war das sensationelle Fahrwerk:

  • Ford Mustang Cobra – der mit dem Schlangenbiss

    Wer hätte gedacht, dass gerade dieser Mustang Auto-Geschichte schreibt: Als 1999 der neue Ford Mustang Cobra herauskam, hatte er erstmalig eine hintere Einzelradaufhängung. Die gab’s nur bis 2003 – beim Mustang SVT Cobra.

    Der 1999er Ford Mustang hatte als Cobra erstmals eine hintere Einzelradaufhängung ©autorild.de
    Als weder Ford Mustang Shelby GT noch Mustang Mach1 den nach knallharter Performance lechzenden Kunden schwarz-weiß illustrierte Bußgeldbescheide verschaffen konnten, musste ein neuer Flitzer her. Das passte gut, denn als 1999 der Mustang nach einem umfassenden Facelift komplett neu und nun kantig statt rundlich eingekleidet war, konnte ein potentes Topmodell als Imageträger nicht verkehrt sein. Leistung ist immer gut, doch wie wär’s mal mit was Neuem?

  • Ford Mustang Test: Mustang 2015 dynamisch wie noch nie

    … when I’m rollin in my five point oh. So rappte 1991 Vanilla Ice. Ein five point oh, besser bekannt als 5.0, ist im neuen Ford Mustang 2015 wieder erhältlich. Und macht den Mustang zu einem richtig wilden Gerät.

    Das Pony mit gelbem Fell macht beim Ford Mustang Test eine glänzende Figur – 310 kW/421 PS bei 6.500 Kurbelwellenrevolutionen sind eine für einen Sauger äußerst ansehnliche Leistung. Erfreulicherweise greift der Drehzahlbegrenzer erst bei 7.000 Umdrehungen, bis dahin ist der Mustang V8 akustisch stets präsent, doch selbst bei niedergetretenem Gaspedal nie zu laut.

  • Mercury Cougar – des Mustangs edler Bruder

    Als der Mercury Cougar im Modelljahr 1967 auf den Markt kam, beeindruckte er mit seinem Remington-Grill und überhaupt geschmackvoller Linienführung. Auch der Mercury Motor wusste zu überzeugen.

    Mercury Cougar mit zugekniffenen Augen ©autorild.de
    Der Mercury Cougarwar als Ford Mustang für Besserverdienende durchaus gefragt, wenngleich auch freilich nicht so stark wie das günstigere Original. Dem Pony Car fehlte einfach die Muscle Car-Attitüde: Es konnte als zwar Cougar XR-7 oder Eliminator durchaus zuschlagen, doch sobald auf dem Luftfilter vom Mercury Motor „289“ prangte, musste überragende Sportlichkeit anderswo gesucht werden. Akustisch gibt es an dem V8 Small Block nicht zu auszusetzen – doch wie heißt es immer: There’s no replacement for displacement. Der 302er oder 351er wäre allerdings eine Möglichkeit.

  • Neuer Chevrolet Camaro ZL1 2017 im Handel

    Riesiger Grill, riesiger Motor: Der neue Chevrolet Camaro ZL1 ist ein Kraftprotz klassischer Prägung: Da der LT4 Small Block V8 mit 6,2 Litern bereits genügen Hubraum aufweist, bekam der Camaro ZL1 eben eine Kompressoraufladung.

     

    Mit dem aus Cadillac CTS-V und Corvette ZL1 bekannten Aggregat hat der Chevrolet Camaro ZL1 2017 zwar keine neue Motorisierung, aber eine sehr kraftvolle:

  • Neuer Ford Mustang 2015 hierzulande im Handel

    Wenn der neue Ford Mustang 2015 nach Europa kommt, ist es endlich da: Das Flaggschiff, das der Mondeo nie sein wollte und konnte. Zunächst wird der neue Mustang mit zwei Motoren lieferbar sein. Selbstverständlich gibt es auch ein Ford Mustang Cabrio.

    Der neue Ford Mustang ©Ford Media
    Dass der neue Ford Mustang V8-befeuert sein wird, war ja klar – klingt gut, läuft noch viel besser. Der 5.0-l-Smallblock mit 426 PS und 529 Nm Drehmoment ist anfangs der einzige Achtender, sicherlich reicht Ford später noch einen deutlich wilderen Shelby Mustangnach. Zumindest auf dem US-Markt bieten die Ford Händler einen 3,8-l-V6 an. Der turbogeladene 2,3-l-EcoBoost dürfte deutsche Kunden, die sich fürs Mustang Fastbackoder das Mustang Cabrio interessieren, nicht nur aus Steuergründen besser bedienen als der Sechser:

  • Neues Chevrolet Camaro Cabriolet ab 2011 in Europa

    Wem der Mustang zu ordinär und der Challenger zu groß ist, findet im Chevrolet Camaro Cabrio genau das richtige Auto. Der offene Chevrolet Camaro kommt sogar offiziell nach Europa.

    Stattlicher Sportwagen - das Chevrolet Camaro Cabrio ©GM Corp.
    Das Chevrolet Camaro Cabrio ist nur leider etwas spät: Diesseits des Teiches ist er nicht vor September 2011 zu erwarten, womit die hiesige Cabrio Saison schnell ihrem End entgegeneilt. Schade eigentlich. Erfreulich hingegen ist das straffe Fahrwerk, das den offenen Chevrolet Camaro adelt. „Bei der Entwicklung haben wir Wert darauf gelegt, dass das Cabrio dem Coupe in puncto Straßenlage, Fahrverhalten und Gesamtleistung so nahe wie möglich kommt“, erklärte Chevrolet-Chefingenieur Al Oppenheiser.