• 1960 Plymouth Fury: the new look of lowness

    1959 zum eigenständigen Modell befördert, fungierte der Plymouth Fury als Topmodell der Brot-und Butter-Division der Chrysler Corporation. Ein Arme-Leute-Auto war der Fury 1960 dennoch nicht – ganz im Gegenteil.

    Die Twotone-Lackierung steht dem Plymouth Hardtop Coupé bestens ©autorild.de

    Auch wenn Plymouth damit angab, war der dahingehend neu konstruierte Fury keineswegs das einzige Auto seiner Klasse mit selbsttragender Karosserie – der Rambler Ambassador wies ebenfalls eine auf, doch

  • 1968 Plymouth Road Runner: Bang for the Buck

    Als der Plymouth Road Runner 1968 debütierte, leistete er dem jugendlichen Traum von reichlich Power zu kleinem Kurs neuen Vorschub. Und Vortrieb ließ das vom Plymouth Belvedere abgeleitete Muscle Car mit Cartoon-Anleihen in der Tat nicht missen.

    Als Hardtop kam der Plymouth Road Runner einige Monate später auf den Markt ©autorild.de

    Um den Plymouth Road Runner möglichst billig anbieten zu können,

  • 1970 Plymouth Barracuda Gran Coupe: ein bisschen Luxus

    Auch wenn Plymouth Auto-Fans oft nichts sagt – Mopar-Anhänger wissen genau, worum es geht. Im Falle des Barracuda um den kleinen Bruder des Plymouth Road Runner.

    Die Front mit schmalem Mittelsteg gab es für Plymouth ’cuda und Co. ausschließlich 1970 ©autorild.de
    Als der Plymouth Barracuda 1964 eingeführt wurde, am er seinem Erzrivalen Ford Mustang zwei Wochen zuvor – und dennoch sollte der Mustang Namensgeber der Pony Car-Klasse werden. Nach damaligen Gesichtspunkten kompakte und attraktiv gestaltete Hecktriebler mit solider Großserientechnik und zahlreichen Individualisierungsmöglichkeiten. Wer bei der preiswerten Chrysler-Divison maximale Leistung suchte,

  • 1970 Plymouth Fury III – go big or go home

    Für dynamisch veranlagte Mopar Enthusiasten sind hierzulande neben Plymouth Barracuda, Roadrunner und GTX allenfalls die sportlichen Versionen der Plymouth Fury Baureihe von Interesse. Will man es langsamer angehen, stellt der Fury III jedoch eine gute Wahl dar.

    Den umlaufenden Loop-Bumper erhielt der Plymouth Fury erst 1970, ein Jahr nach Chevrolet ©autorild.de
    Wer seinerzeit einen Plymouth Fury kaufen wollte, hatte keine schlechte Entscheidung getroffen: Erst zum Modelljahr 1969 waren alle Fullsize-Modelle der Chrysler Corporation im sogenannten Fuselage-Design komplett neu gestaltet worden, womit sie teilweise deutlich modernern aussahen als ihre Rivalen von GM, Ford oder AMC.

  • Plymouth Fury Convertible – Sonnenkreuzer für Sechse

    In der guten alten Zeit, als Cabrios noch mit Stoffdach ausgeliefert wurden, war es zumindest in den USA völlig üblich, auch biedere Mittelklasse-Modelle wie diesen Plymouth Fury mit einem Softtop anzubieten.

    Der Plymouth Fory III ist tatsächlich so breit, wie er aussieht ©autorild.de
    Vorliegendes Plymouth Fury Convertible lief, wie am Grill mit Kreuz zu erkennen ist, im Modelljahr 1967 vom Band. Anders als beim entsprechende Fury Coupe mit recht schmaler C-Säule, fällt die C-„Säule“ beim Plymouth Cabrio um einiges breiter aus – irgendwo muss ja das Verdeckgestänge untergebracht werden.

  • Plymouth Fury Suburban: Fullsize-Name, Midsize-Wagen

    Die erste Ölkrise und interne Unzulänglichkeiten brachten Plymouth in Schwierigkeiten; um Kunden bei der Stange zu halten, wurde der Plymouth Satellite 1975 kurzerhand in Fury umbenannt, während der ehemalige Fury nun als Gran Fury vergeblich um Käufer buhlte.

    Rundscheinwerfer wie vom Plymouth Fury Wagon kamen nach 1976 rasch aus der Mode ©autorild.de

    Potentielle Kaufinteressenten verschreckte das Wirrwarr der Plymouth Modelle genauso wie ihr inzwischen eher dürftiges Image, sodass sie lieber gleich fern blieben. So liefen im Modelljahr 1975 lediglich 69.761 Einheiten des Plymouth Fury Suburban inklusive Limousine vom Band,

  • Plymouth Valiant – Mopar mit Seltenheitswert

    Der Plymouth Valiant gehört zu den Underdogs der US Cars: Kompakte Ausmaße und in der Regel sechs Zylinder entsprechen nicht unbedingt dem, was den Amischlitten-Fan hierzulande erfreut. Bei einem so leckeren Exemplar könnte man aber schwach werden.

    Der Plymouth Valiant war ab 1963 ein automobiler Biedermann ©autorild.de

    Vorliegender Plymouth Oldtimer ist Jahrgang 1966 und damit das letzte Modell der zweiten Valiant-Generation. Von seinen Vorgängern unterschied sich der als Wagon sowie zwei- und viertürige Limousine erhältliche Plymouth Valiant dieses Jahrgangs deutlich durch

  • Plymouth Volare – auch Fliegen ist schöner

    Der Kompaktwagen Plymouth Volare ist wie sein Stiefbruder Dodge Aspen inzwischen selten geworden. Wer aber hofft, dass dieser 1a Plymouth for Sale ist, muss leider weitersuchen.

    Plymouth Volare - der Einfluss vom Valiant ist unbestreitbar ©autorild.de
    Wer in den späten 70ern einen Plymouth kaufen wollte, hatte es schwer: Die Modellpalette war relativ veraltet, skurrile Captive Imports sorgten für Stirnrunzeln und dann war noch der Plymouth Volare da. Der löste als Sedan, Coupe und Kombi ab 1976 den beliebten und tausendfach erprobten Plymouth Valiant ab.