• 1958er Chevrolet Biscayne: Style und Größe für jedermann

    1958 erhielt der Chevrolet Biscayne wie die übrigen Fullsize-Modelle der Marke sowie die Corvette Doppelscheinwerfer. Auch die Modellbezeichnung Biscayne war neu.

    Typisch Biscayne: Chrom für die vier Kiemen gab es erst beim Bel Air ©autorild.de

    Bezog Chevrolet Biscayne nun auf das ostatlantische Seegebiet Biskaya oder auf die westatlantische Insel Key Biscayne? Oder auf diverse andere Orte dieses Namens?

  • 1960 Chevrolet Impala Convertible: Frischluft für jeden!

    Nachdem Cadillac 1959 die Heckflossen-Mode auf den Zenit getrieben hatte, war im Folgejahrgang für alle GM-Divisionen Sparflamme angesagt. Doch auch mit den weniger exaltierten Flossen beziehungsweise Flügeln sahen die Chevrolet 1960 gar nicht schlecht aus.

    Der Chevrolet Impala war 1960 das meistverkaufte Cabrio in den USA ©autorild.de

    Dass im Folgejahr kein Chevy mehr irgendwelche heckseitigen Auswüchse trug,

  • 1960er Chevrolet Apache 10: Rothaut im Blaumann

    1960 eingeführt, gehörte die Chevrolet C/K Serie – C für Hinterrad- und K für Allradantrieb – zu den populärsten Nutzfahrzeugen der Zeit. Sie knüpfte an die Erfolge an, die die Reihen Advanced Design und Task Force eingefahren hatten.

    Ab Werk hatte der 1960er Chevrolet Apache eine andere Haube ©autorild.de

    Wie bei den Pkw mussten die Chevy Trucks auf ihr jährliches Upgrade freilich nicht verzichten. So gab es 1962 etwa eine neue Haube,

  • 1966er Chevrolet Impala: Auch ein Springbock strauchelt mal 

    1959 als eigenständige Modellreihe eingeführt, war der Chevrolet Impala 1966 endgültig vom Thron gestoßen worden. Doch auch als zweitbestes Pferd im Stall unter dem neuen Chevy Caprice hatte der Impala noch viel zu bieten. 

    Der Chevrolet Impala kam ab Werk mit Radkappen und Stahlfelgen ©autorild.de

    1966 erwies sich für Chevrolet als ein nur mäßig gutes Jahr:

  • 1967 Chevrolet Caprice: The Grand Chevrolet

    Der Chevrolet Caprice wurde 1965 im Zuge des Ford LTD-Erfolges eilig als luxuriöses Impala-Upgrade eingeführt und erst im Folgejahr als eigenständiges Modell gehandelt. Die Kunden wussten das zu schätzen und erstanden The Grand Chevrolet reihenweise.

    Hermelin weiß steht dem Chevrolet Oldtimer ausgezeichnet ©autorild.de

    Die neue Spitze der Chevrolet Modelle verschob den Fokus von unbändiger Sportlichkeit – die der Impala SS aber immer noch bot – hin zum Luxus, was dann in den 70ern Gang und Gäbe wurde. Mit banalen Sedans gab sich der Chevrolet Caprice 1967 gar nicht erst ab:

  • 1968 Chevrolet Camaro Convertible: Mit Vollgas ins Eheleben

    Nach einem erfolgreichen Debüt auf dem Pony Car-Markt war es für den Chevrolet Camaro im Folgejahr unumgänglich, mit einigen Upgrades aufzutrumpfen. In deren Genuss kam das Camaro Convertible 1968 natürlich auch.

    Das Chevrolet Camaro Convertible war neben dem Copue die zweite Karosserieversion ©autorild.de

    Als Mustang-Rivale kam der Chevrolet Camaro spät, aber keineswegs nach Ladenschluss:

  • 1971 Chevrolet El Camino: lasterhaftes Vergnügen

    Seit 1964 auf der Midsize-Plattform, erfreute sich der Chevrolet El Camino auch 1971 ungebrochener Nachfrage. Kein Wunder, kombinierte das Pickup-Coupé doch ansprechendes Aussehen mit praktischer Ladefläche. 

    Pkw-Optik und -Komfort verhalfen dem Chevy zu gutem Absatz ©autorild.de

    Vom ’70er Jahrgang hob sich der 1971er El Camino leicht erkennbar durch

  • 1971 Chevrolet Impala Convertible: Nichts für Schattenfahrer

    Wer einen offenen Fullsize-Chevy fahren wollte, musste zum Chevrolet Impala Convertible greifen. Denn den edleren Caprice und die niederen Bel Air und Biscayne gab es zu diesem Zeitpunkt nicht mit Stoffverdeck. 

    Der offene Chevrolet Oldtimer wurde 1971 in 4.576 Einheiten gebaut ©autorild.de

    Als die amerikanischen GM-Divisionen und damit auch Chevrolet 1971 eine neue Fullsize-Generation präsentierte, konnte noch keiner ahnen, dass es die letzte große Reihe wurde. Wuchtiger im Design kamen die neuen Chevrolet Modelle und wuchteten auch mehr auf die Waage:

  • 1973er Chevrolet Bel Air: die Riesen-Ratte

    Als der Chevrolet Bel Air 1953 als eigenständiges Modell lanciert wurde, war er das Topmodell im Bowtie Programm. Das war der Bel Air 1957 auch noch – doch schon im Folgejahr verdrängte ihn der noch opulentere Chevrolet Impala von der Spitze.

    Der Chevrolet Oldtimer kann vieles, nur nicht unspektakulär ©autorild.de
    Damit begann der Chevrolet Bel Air im Ansehen immer weiter Herabzusinken. So war es auch seinem Prestige alles andere als förderlich, als Chevrolet 1965 den Caprice über dem Impala positionierte. Doch was der Fullsize Chevy nicht verloren hatte, war sein guter Ruf

  • 1974er Chevrolet El Camino: Stilvoller laden

    Zwei Türen und eine Ladefläche, aber bitte kein wuchtiger Pickup, sondern mit Pkw-Basis? Hierzulande gab es für derlei Wünsche den vom Golf 1 abgeleiteten VW Caddy. In den USA trat der Chevrolet El Camino an.

    Der Grill vom Chevrolet Truck war unverkennbar von Mercedes inspiriert ©autorild.de

    Der El Camino basierte als Antwort auf den Ford Ranchero von 1959 bis 1960 auf den Fullsize-Modellen und ab 1965 auf dem Midsize-Topseller Chevrolet Chevelle. Damit waren die Chevy-Leute Ford kurze Zeit voraus,

  • 1976er Chevrolet Camaro LT: Reisen statt Rasen

    Mit knackiger Sportlichkeit war im Chevrolet Camaro der zweiten Generation nach der Modellpflege 1975 erstmal nicht zu rechnen. Dafür im Camaro LT aber mit gesteigertem Fahrkomfort.

    Ein Cabrio stand dem Camaro Coupé seit 1970 nicht mehr zur Seite ©autorild.de

    Damit der beim Chevrolet Camaro LT überhaupt zustande kommen konnte,

  • 1979 Chevrolet Caprice Classic Landau Coupé: Bowtie im Blazer

    Für 1977 unter großer Beachtung eingeführt, läuteten die neuen Chevrolet Caprice, Impala und Bel Air die allgemeine erste Downsizing-Welle der US-Cars ein. Chic und Komfort litten aber nicht darunter, wie das Caprice Classic Landau Coupé belegt.

    Diese Radkappen waren dem Chevrolet Caprice Classic Landau an sich vorenthalten ©autorild.de

    Knackigeres Design und bessere Raumökonomie gegenüber den Vorgängern machte die neuen Chevrolet Modelle zu echten Superstars:

  • 2012 Camaro ZL1 – 580 PS für 54.995 $

    Schön, dass der Chevrolet Camaro 2011 in Deutschland offiziell erhältlich ist. Auch schön, dass das Camaro Cabrio nachgereicht wurde. Doch was Chevrolet 2011 vor kurzem auf der Chicago Auto Show präsentierte, schlägt dem Fass den Boden aus.

    Der ZL1 erfordert einen sofortigen Chevrolet Camaro Import ©GM Corp.
    Wer sich einen neuen Chevrolet Camaro kaufenwill, sollte möglicherweise noch einmal rasch umdisponieren: Da gibt’s einen neuen, der nur auf Ärger aus ist. Mit 580 PS und 754 Nm Drehmoment lässt er den an sich schon sehr ordentlich motorisierten Camaro SSalt aussehen. Konkurrenten? Allenfalls den kommenden Ford Shelby GT 500. Einige Fakten gefällig?

  • 2018 Chevrolet Corvette Carbon 65 Edition: Schwarz zur Feier des Tages

    Die Chevrolet Corvette Carbon 65 Edition feiert den 65. Geburtstag des US-Sportwagens. Erhältlich ist das Ausstattungspaket für die besonders potenten Modelle Corvette Z06 und Grand Sport. 

    Die augenfällige Chevrolet Corvette Carbon 65 Edition kombiniert Leichtbau-Exterieurkomponenten aus Kohlefaserwerkstoff mit der ebenfalls neuen Außenfarbe Ceramic Matrix Grey. So erhält das C7-Sondermodell

  • 2019 Chevrolet Corvette ZR1: ’vetten krass

    Vorfreude ist die schönste Freude, da macht auch die 2019 Chevrolet Corvette ZR1 keine Ausnahme. Die PR-Abteilung war offenbar überwältigt, beendete die Mitteilung zur kommenden Corvette ZR1 mit „It’s good to be the king.“

     

    Der exklusive LT5-Kompressormotor der Chevrolet Corvette ZR1, der mit 563 kW/755 PS und ein Drehmoment von 969 Nm brilliert,

  • Camaro Tuning by Irmscher – der i42 glänzt mit 509 PS

    Als der Irmscher Camaro 2010 vorgestellt wurde, feierte der Remshaldener Tuner gerade 42 Jahren Kompetenz in punkto Fahrzeugbau und -individualisierung. Nicht zu vergessen  Leistungssteigerungen, wie sie auch am Camaro i42 vorgenommen wurden.

    Schwarzweiß-Gernsehen: Dem Camaro i42 ist Understatement fremd ©Irmscher GmbH & Co. KG
    Camaro Tuning ist hüben wie drüben sehr beliebt. Und da Irmscher 2008 zum 40-jährigen Firmenjubiläum mit dem 475 PS starken GT i40 auf Opel GT-Basis einen absoluten Showstopper hingelegt hatte, musste zwei Jahre später eine ordentliche Schippe nachgelegt werden.

  • Chevrolet Camaro Test: oben ohne im Camaro 2013

    Einen Camaro SS bieten die Chevrolet Händler mangels der V6-Altrnative in Deutschland offiziell nicht an. Super Sport gab es aber dennoch: Unser Chevrolet Camaro Cabrio im LT-Trimm glänzte mit 405 PS.

    Die Streifen kosten beim Chevrolet Camaro Cabrio extra ©autorild.de

    Das Chevrolet Camaro Cabrio bietet ein Preis-Leistungs-Verhältnis, das seinesgleichen sucht: Mit Sechsstufen-Automatik und dem L99 V8, der 405 PS und 556 Nm bereitstellt, ist der offene Camaro für läppische 47.490 Euro lieferbar. Nicht übel, was? Doch was beim Chevrolet Camaro Test noch für deutlich mehr Freude als der bullige Durchzug sorgte, war das sensationelle Fahrwerk:

  • Chevrolet Caprice Coupé – Eleganz fürs Volk

    Der Chevrolet Caprice 1B ist unter Cineasten so bekannt wie der Käfer – kaum ein Actionstreifen, in dem die Chevy-Limousine als Polizeiauto nicht dutzendfach geschrottet wird. Weniger geläufig ist allerdings, dass es den Caprice neben dem Kombi auch als Zweitürer gab.

     Mit üppigem Chromtrimm war das Chevrolet Caprice Coupé eine imposante Erscheinung ©autorild.de

    Warum sollte es auch kein Chevrolet Caprice Coupé geben?

  • Chevrolet Caprice: Style statt Sport 

    Im Modelljahr 1973 wollten sich satte 978.046 Kunden einen großen Bowtie wie den Chevrolet Caprice kaufen, 32.079 weniger als im Vorjahr. Besonders konservativ war das zweitürige Caprice Hardtop Coupe gestylt – und passte bestens zum Geschmack der Zeit. 

    Der Chevrolet Caprice hatte 1973 erstmals eine energieabsorbierende Frontstoßstange ©autorild.de

    Als vorliegender Chevrolet Caprice 1973 an den Mann gebracht wurde, hielt Leistung nicht mehr als Verkaufsargument her, wie auch die fallenden Absatzzahlen der Muscle Cars zeigten. Nach den wilden, schnellen Sechzigern war Luxus war schwer im Kommen.

  • Chevrolet Code 130R auf der Detroit Motor Show 2012

    Da erfindet Chevrolet 2012 das Pony Car neu: Zwei auf der Detroit Auto Show 2012 präsentierte Coupé-Studien sollen die Kunden der nächsten Zukunft dazu beringen, sich ans Steuer zu setzen und ihre eigenen Ideen für diese neuen Fahrzeuge einfließen zu lassen.

    Das Chevrolet Coupe könnte auch ein geschrumpfter Camaro sein ©GM Company
    Das konzeptionelle rote Chevrolet Coupe sieht mit seiner long hood short deck-Gestaltung samt Stufenheck wie eine moderne Version des Ford Mustang von 1964 aus. Auch die Zielgruppe, mehr als 80 Millionen unter 30-Jährige US-Amerikaner mit einer Kaufkraft von 781 Milliarden Euro, kommt der des ursprünglichen Mustang nahe.