• 25 Jahre Mazda MX-5: Fahrvergnügen für jedermann

    1989. Zwei sportliche Cabrios markieren den Aufbruch in die automobile Neuzeit. Lusxusaffine und sehr solvente Frischluftfans greifen zum neuen Mercedes SL R129, sportlich ambitionierte Fahrer mit engerem Budget schnappen sich den Mazda MX-5.

    Als der Mazda MX-5 1990 im Mai auch nach Deutschland kam, traf er auf ein begeistertes Publikum. Erschwingliche Sportwagen á la MG B oder Triumph Spitfire gab es seit mehreren Jahren nicht mehr,

  • Abarth 124 spider  ab sofort erhältlich

    Der Abarth 124 spider ist in Deutschland gestartet. Ab sofort ist der werksseitig aufgemöbelte Fiat Roadster bei jedem Abarth Händler zu bekommen. 

    Der Einstiegspreis für den Abarth 124 spider mit Sechsgang-Handschaltung liegt bei 40.000 Euro. Für 42.000 Euro ist der Zweisitzer mit der Sechsstufen-Automatik verfügbar,

  • Acht Zylinder im Mercedes SL

    Zum Mercedes Oldtimer Kaufen in die USA? Schon möglich, die Rundscheinwerfer dieses Mercedes SL sprechen dafür. Gänzlich unamerikanisch am metallicgrünen Mercedes Roadster sind jedoch die zierlichen europäischen Stoßstangen.

    In Europa wurde der Mercedes SL regulär mit Breitband-Scheinwerfern ausgeliefert ©autorild.de
    Topmodell des Mercedes SL der Baureihe R107 zunächst der zwischen 1971 und 1980 gebaute 450 SL. Dessen V8 bescherte dem Mercedes Oldtimer in Europa bis Oktober 225 PS,

  • Alfa Romeo Spider mit Rundheck – die Erstausgabe

    Gibt es Schöneres, als seinen Sommer in einem Alfa Romeo Spider zu verbringen? Für leidenschaftliche Alfisti sicherlich kaum. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich bei dem Alfa Spider wie hier um ein Rundheck oder das erheblich häufiger gefertigte Fastback handelt.

    Beim Alfa Spider fassen die bogenförmigen Stoßstangen das Scudetto ein ©autorild.de
    Mit dem Alfa Romeo Spider konnte man sich in der zweiten Hälfte der 60er Jahre der Blicke der Passanten sicher sein – seinerzeit gab es kaum eine gelungenere Mischung aus Optik und Dynamik als beim Spider:

  • AMG GT C Roadster Edition 50: 50 schnelle Jahre 

    Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Driving Performance präsentiert Mercedes AMG den neuen AMG GT C Roadster Edition 50. Der neue GT C Roadster Edition 50 wird in einer limitierten Auflage von 500 Einheiten weltweit angeboten. 

    Die AMG GT C Edition 50 fällt durch die beiden Sonderlackierungen in

  • Audi TTS Test – eine Spritztour im TTS Roadster

    Nein, als Audi TTS Cabrio wird die offene Sportversion vom neuen TT nicht vertrieben, sondern als TTS Roadster. Wir hatten auf Mallorca mit dem Ingolstädter Kraftprotz große Freude.

    Offen wirkt der Audi TTS Roadster besonders attraktiv ©autorild.de

    Der Audi TTS Test beginnt im Hinterland von Palma. Hier ist genügend Zeit, die Features vom neuen Audi Cabrio kennen zu lernen

  • Austin-Healey 100: Kooperation mit Erfolg

    Neben dem Jaguar XK120 gab es nach dem Krieg noch andere potente Sportwagen auf der Insel. So zum Beispiel den Austin-Healey 100, der mit erprobter Technik auf Kundenfang ging.

    Die gelouverte Haube spricht für einen Austin-Healey 100M ©autorild.de

    Im Gegensatz zum nach seinem Dreiliter-Motor benannten Austin-Healey 3000 erhielt der Austin-Healey 100 seinen Namen nach seiner Höchstgeschwindigkeit. Der ab 1953 gebaute Roadster gehörte zu den wenigen Nachkriegsautos,

  • Austin-Healey Sprite: Verkaufserfolg trotz Froschaugen

    Warum sollten nur Besserverdiener Sportwagen fahren? Schließlich wollten auch kleinere Angestellte nicht nur Morris Minor oder Austin A35 nutzen. Und alle, die sich einen Austin-Healey 100 nicht leisten konnten, griffen gern zum Sprite. 

    Glubschaugen und ein harmloses Grinsen – der Austin-Healey Frogeye ist leicht erkennbar ©autorild.de

    Wer sich einen Austin Healey Sprite kaufen wollte, brauchte 669 £ auf dem Konto. Um diesen scharf kalkulierten Preis zu erreichen, wurde am Design gespart. Denn ursprünglich gedachten die Designer,

  • Chevrolet Corvette – die Vette thrillt

    Die Chevrolet Corvette hat unabhängig ihrer Baureihe ganz zu Recht Ikonenstatus. Als ganz besonders böse taten sich stets die frühen Corvette C3 hervor.

    Chevrolet Corvette mit Überbreite ©autorild.de
    Dass eine Chevrolet CorvetteMattschwarz trägt, ist heutzutage kein so seltener Anblick. Allerdings sind dies meist folierte Corvette Z06 oder Corvette ZR1 der C6-Baureihe. Doch hier geht es eine Corvette C3, der obendrein noch lackiert ist. Zu allem Überfluss handelt es sich schließlich um ein Corvette Stingray Chrommodell, das ausgehend von der Grillgestaltung zwischen 1970 und 1972 vom Band lief. Danach kamen die behördlich verordneten energieabsorbierenden Kunststoffstoßstangen in Wagenfarbe.

  • Der neue Audi TT Roadster gefällt auch mit TDI  

    Ein elegantes Cabrio ist der Traum vieler, idealerweise mit sportlicher Optik – auch wenn das Maximum an Rasanz der Ampelstart vor der Eisdiele sein wird. Der neue Audi TT Roadster hat jedenfalls weit mehr drauf.

    Gletscherweiß lässt den offenen TT sehr harmlos wirken ©AUDI AG

    Wer sich einen Audi TT TDI ultra zulegt, hat mit Raserei eher wenig am Hute, das ist mal sicher. Dennoch,

  • Der neue Lamborghini Aventador Roadster

    Nach Marktstart vom Aventador 2011 im Sommer als Coupés und mehr als 1.300 verkauften Exemplaren, wird nun der Lamborghini Aventador Roadster vorgestellt. Der brüllende Stier kombiniert zweifelsohne höchste Sportlichkeit mit maximaler Open-Air Fahrfreude.

    Der neue Lamborghini Aventador Roadster ©Automobili Lamborghini Holding S.p.A
    Die wichtigste Neuheit beim Lamborghini Aventador Roadster ist das zweiteilige Carbon-Hardtop. Es gewährleistet höchste Steifigkeit der Bauteile bei niedrigem Gewicht. So wiegt jedes Dachteil unter sechs Kilogramm. Die beiden Elemente des Targa-Daches lassen sich mit wenigen Handgriffen herausnehmen und in kurzer Zeit im Gepäckfach unterbringen.

  • Der neue Mercedes SLK kommt mit innovativem Glasdach

    Das neue Mercedes SLK Variodach zeichnet sich durch das Magic Sky Control-Glasdach aus. Es erlaubt den Insassen vom künftigen Mercedes SLK das Glas per Knopfdruck durchsichtig oder dunkel schalten.

    Magic Sky Control-Dach am neuen Mercedes SLK ©2010 Daimler AG

    Im neuen Mercedes SLK bietet die Magic Sky Control-Option in durchsichtigen Zustand auch bei kalter Witterung ein Open-Air-Erlebnis, im abgedunkelten Zustand spendet das Dach wohltuenden Schatten und wirkt bei starker Sonneneinstrahlung dem Aufheizen des Innenraums entgegen. Da das Glas das Sonnenlicht wesentlich effektiver abschirmt als herkömmliche Wärmeschutzgläser oder in einem Sportwagen stilistisch unmögliche Rollos, genießen die Passagiere des neuen Mercedes Benz SLK höchsten Klimakomfort. Wenn zu große Hitze das Fahren bei offenem Dach unangenehm gestalten würde, bewahren Fahrer und Beifahrer vom Mercedes Roadster unter dem Magic Sky Control-Dach einen kühlen Kopf – nicht nur zum Wohlfühlen, sondern auch für die Sicherheit relevant. Im Stand wird der Innenraum ebenfalls nur mäßig erwärmt, da das Dach im stromlosen Zustand dunkel geschaltet ist.

  • Deutschland-Premiere des Jaguar F-Type in der Britischen Botschaft

    Bei der exklusiven Deutschland-Premiere in der britischen Botschaft in Berlin begeisterte der neue Jaguar F-Type vor wenigen Tagen etliche Prominente und Pressevertreter. Und das lag nicht nur am satten Spitzentempo, der F-Type macht nicht „schon“ bei 250 Sachen dicht.

    Im Jaguar F-Type schützt eine Strebe die Knie der Beifahrerin vor frechen Fahrerhänden ©autorild.de
    Nach der Weltpremiere des Jaguar F-Type 2012 auf dem Pariser Autosalon wurde der neue Roadster nun erstmals dem Berliner Publikum präsentiert. In Paris enthüllte Lana Del Rey höchstselbst den Sportwagen und widmete ihm den Song „Burning Desire“. Das traf auch auf die Deutschlandpremiere zu, da der Nachfolger des legendären E-Type auch hier brennendes Verlangen verursachte. Gleichen Titel trug ferner der Cocktail zum neuen Jaguar Roadster:

  • Fiat Spider – der 124 Spider lief und lief und lief

    Wenn es in einem Fiat Forum zum124 Spider kommt, bilden sich meist rasch zwei Lager: Die einen, die die fetten US-Stoßstangen am Fiat 124 Spider mögen, und die, die den Fiat Spider lieber mit den filigranen europäischen Pendants sehen.

    Die Motorhaube vom Fiat Roadster zieren zwei Auswölbungen ©autorild.de
    Grundsätzlich aber ist der Fiat Spider ein echter Dauerbrenner: den Fiat 124 Spider kaufen wollten zwischen 1966 und 1985 knapp 200.000 Sonnenanbeter, die den offenen 124er in der Mehrheit gut behandelten – mit der Folge, dass der Fiat Roadster heute alles andere als selten ist.

  • Happy Birthday: SL 65 AMG 45th Anniversary

    Kaum ist der SL 65 AMG 2012 vorgestellt worden, gibt es auch schon ein Sondermodell: Mit dem auf 45 Einheiten begrenzten SL 65 AMG „45th Anniversary“ feiert die Performance-Abteilung von Mercedes-Benz im Juni ihr 45-jähriges Bestehen.

    Der neue SL 65 AMG 45th Anniversary ©2012 Daimler AG
    Extra für den SL 65 AMG 45th Anniversary wurde der neuer Lack „designo magno graphit“ erschafften. Der mattgraue Ton hebt den potenten Auftritt des kraftstrotzenden V12-Roadsters hervor. Ausschließlich fürs Mercedes SL 65 AMG-Sondermodell reserviert ist das seidenmatt satinierte Exterieur Carbon-Paket. So kommen die Querstrebe in der Frontschürze, die Außenspiegel und die Gurney-Lippe in mattem Echtcarbon. Die gleiche Optik trägt auch die Motorabdeckung des 630 PS und 1000 Nm starken AMG 6.0-Biturbo V12. Einen kernigen Motorsound garantiert die AMG Sport-Auspuffanlage. Die Außen-Einfassung der Doppelendrohre ist schwarz verchromt, der Inneneinsatz blitzt in Hochglanz Chrom.

  • Lomax Roadster auf Citroen 2CV-Basis

    Kein Citroen 2CV in den Frankreich-Wochen der Autorild? Nix, hier ist einer. Doch anstelle der Entenkarosserie sitzt hier die Lomax Roadster-Hülle überm Zweizylinder-Boxer.

    Dass der Lomax 2CV-Mechanik nutzt, belegen die Schwingen der Aufhängung ©autorild.de
    Der Lomax ist, wenn man so will, der Bentley Blower für Arme. Die kommen jedoch in den Genuss, den Lomax Bausatz erst einmal zusammensetzen zu dürfen. Und wie es zu erwarten war, kommt der offene Flitzer aus dem Mutterland der Kit Cars, dem Vereinigten Königreich auf der Insel. Klar, dass demzufolge British Racing Green der einzig vertretbare Lack ist.

  • Mercedes Pagode: bedachte Grazie

    Die Mercedes Pagode gilt nach wie vor als ein besonders hübschres Exemplar des Stuttgarter Automobilbaus. Dieser Mercedes 280 SL gehört zur dritten und letzte Serie.

    Mercedes Pagode - wer kann da schon nein sagen? ©autorild.de
    Dass die Mercedes Pagode im Gegensatz zu ihrem Vorgänger 300 SL nicht als echter Sportwagen durchgeht, sondern eher als luxuriöser Oben-Ohne-Cruiser für schönes Wetter – geschenkt. Zum Verkehrshindernis avancierte man mit dem Mercedes 280-Reihensechser ohnehin nicht, und wer zu Bauzeiten des 280 SL – 1968 bis 1971 – als knallharter Draufgänger durchgehen wollte, griff je nach Budget eben zu einem anderen Produkt.

  • Mercedes SLK Tuning von Chrometec.

    Advertorial 

    Für die Mercedes Modelle halten einige renommierte Veredler verschiedenste Tuning-Teile bereit, allerdings längst nicht für jeden erschwinglich. Doch auch mit kleinerem Budget lassen sich SLK und Co. individualisieren.

    Ganz egal, ob Brabus, Väth oder Lorinser, wer das Scheckbuch locker in der Hosentasche sitzen hat, wird überall fündig. Anders verhält es sich bei denen, die etwa lange auf einen jungen Mercedes Gebrauchtwagen oder gar Neuwagen gespart haben und nun nach Erfüllung ihres vierrädrigen Traums für dessen letzten Schliff sorgen wollen.

  • MG MGA: Neubeginn mit Feuer

    Bei MG hörte die Vorkriegszeit erst 1955 auf – denn so lange wurde der 1936 lancierte Vorgänger des MGA namens TF 1500 Midget gebaut. Und der sah gegen MG MGA noch älter aus, als er es ohnehin war.

    Die Türen des MG MGA lassen sich nur von innen öffnen ©autorild.de

    Der MG MGA trug wie sein Vorgänger TF die Karosserie über dem separatem Rahmen und verfügte wie der MG Magnette über den BMC-B-Motor, dessen Kraft ein Vierganggetriebe mit Mittelschaltung an die Hinterräder leitete. Vorne wies der MG Sportwagen eine moderne Einzelradaufhängung an Querlenkern und Schraubenfedern,

  • MG Midget: Der Rennzwerg von Leyland

    Im MG Midget müssen die Fahrgäste auf ungefähr alles verzichten; nur Fahrspaß und Frischluft gibt es im Free Refill. Damit kultivierte der knapp bemessenen MG Roadster das Offenfahren auf seine ganz eigene Weise.

    Klassische Frontgestaltung des MG Midget: große Scheinwerfer, flache Haube ©autorild.de
    Der MG Midget war der klassische Einstiegs-Sportwagen für Jedermann – der MG Roadster war weitaus günstiger als der größere MGB. Wer jedoch das kleinere MG Auto an der richtigen Stelle – unter der Haube – optimierte hatte jedoch die Möglichkeit, den MGB abzuhängen. Im vorliegenden Midget Mk IIImit abgesenkter Front wie beim Ford Anglia tat der Vierzylinder aus dem Mini Dienst – und wer sich die Mühe machte, den Kopf des Mini Cooper S zu transplantieren, dem winkten beachtliche Fahrleistungen.