• 568 PS im neuen Infiniti Q50 Eau Rouge 

    Der Infiniti Q50 Eau Rouge – ein von der Premium-Sportlimousine Q50 abgeleitetes High-Performance-Concept Car – gab sein Debüt auf der Detroit Auto Show im Januar 2014. Nun öffnet Nissans Nobel-Abteilung auf dem Genfer Autosalon die Motorhaube.

    Carbon prägt das Infiniti Concept Car ©Nissan Motor Co., Ltd.

    Das Showcar auf Basis der Mittelklasse-Limousine Infiniti Q50 zeigt am Lac Leman endlich, was sich unter der Formel-1-inspirierten und mit Kohlefaser-Komponenten aufgewerteten Karosserie verbirgt:

  • Audi allroad shooting brake - ein Blick in die Zukunft

    Auf der NAIAS 2014 in Detroit feiert der konzeptionelle Audi allroad shooting brake seine Weltpremiere. Das Audi SUV mit Plug-in-Hybridantrieb weist 300 kW/ 408 PS Systemleistung und ein Systemdrehmoment von 650 Nm auf.

    Audi allroad shooting brake ©AUDI AG
    Der Audi allroad shooting brake ist bei 251 cm Radstand 420 cm lang, 185 cm breit 141 cm hoch. Ohne Fahrer bringt der Audi Hybrid-Bolide rund 1.600 Kilogramm auf die Waage und zischt in 4,6 Sekunden von 0 auf 100; bei 250 km/h wird elektronisch abgeregelt.

  • Chevrolet Code 130R auf der Detroit Motor Show 2012

    Da erfindet Chevrolet 2012 das Pony Car neu: Zwei auf der Detroit Auto Show 2012 präsentierte Coupé-Studien sollen die Kunden der nächsten Zukunft dazu beringen, sich ans Steuer zu setzen und ihre eigenen Ideen für diese neuen Fahrzeuge einfließen zu lassen.

    Das Chevrolet Coupe könnte auch ein geschrumpfter Camaro sein ©GM Company
    Das konzeptionelle rote Chevrolet Coupe sieht mit seiner long hood short deck-Gestaltung samt Stufenheck wie eine moderne Version des Ford Mustang von 1964 aus. Auch die Zielgruppe, mehr als 80 Millionen unter 30-Jährige US-Amerikaner mit einer Kaufkraft von 781 Milliarden Euro, kommt der des ursprünglichen Mustang nahe.

  • Das BMW i3 Concept Coupé feiert in Genf seine Europapremiere

    Mit dem BMW i3 wird die Submarke BMW i noch in diesem Jahr kundenfreundliche Elektromobilität auf Premium-Niveau zu den ersten Kunden bringen. Jetzt ist der i3 erste einmal auf dem Genfer Autosalon zu begutachten.

    Das BMW i3 Concept Coupé  ©BMW Group
    Vor dem Launch des BMW i3, dem kleinen Bruder des BMW i8, ergaben Feldversuche, dass Elektrofahrzeuge weltweit täglich im Durchschnitt so viel bewegt werden wie Autos mit Verbrennungsmotoren – nämlich rund 40 Kilometer. Im Mittel luden die Testkunden ihr BMW E-Auto zwei- bis dreimal die Woche nach; primär daheim oder am Arbeitsplatz.

  • Der Infiniti Q50 Eau Rouge gibt beim Goodwood Festival of Speed Gas

    Der potente Infiniti Q50 Eau Rouge Prototyp wird seine ersten öffentliche Fahrvorführung beim Goodwood Festival of Speed 2014 geben, das von 27. bis 29. Juni auf der britischen Insel stattfindet.

    Infiniti Q50 Eau Rouge ©Nissan Motor Co., Ltd.

    Der Infiniti Q50 Eau Rouge Prototyp steht in den Startlöchern, den Besucher beim diesjährigen Festival den Atem zu rauben: 

  • Elektrisierend: Jaguar I-Pace-Vorstellung in München

    Anlässlich des #JaguarElectrifies-Events konnten wir nicht nur einen Blick auf den Rennwagen I-Type, sondern auch auf den Jaguar I-Pace Concept werfen. Virtuell hatten wir jenes erste Jaguar Elektroauto bereits im November 2016 kennengelernt.

    Das Jaguar I-Pace Concept in der Markenboutique München ©autorild.de

    Was am in der in der Jaguar Land Rover Markenboutique München präsentierten I-Pace schwer überraschte:

  • Es werde Licht: Audi Sport quattro laserlight concept

    Der vom 6. bis 10. Januar in Las Vegas auf der Consumer Electronics Show 2014 (CES) präsentierte Audi Sport quattro laserlight concept kombiniert dynamisches Design mit enorme Kraft und neuen Elektronik-Features.

    Audi Sport  quattro laserlight concept ©AUDI AG
    Der Audi Sport quattro laserlight concept ist einerseits eine Reminiszenz an den Sport quattro von 1983, andererseits mit seinem Plug-in-Hybridantrieb und diversen weiteren Highlights ein Technologieträger. Prof. Dr. Ulrich Hackenberg, Vorstandsmitglied der Audi AG, Technische Entwicklung hob hervor:

  • Kia provo auf dem Genfer Autosalon 2013

    Die Kleinwagen-Studie Kia provo verfügt über ein „Smart 4WD“-Hybridsystem, das einen 204 PS starken 1,6-Liter-Turbo-GDI-Benziner und einen bis zu 45 PS leistenden Elektromotor umfasst.

    Kia provo ©Kia Motors Deutschland GmbH
    Das Kia provo weist zudem ein Doppelkupplungsgetriebe auf. Das erste siebenstufige DCT von Kia wird über Schaltwippen am Lenkrad bedient. Der Elektromotor fungiert im Kia Hybrid-Modell auch als Generator

  • Mercedes S-Class Concept Coupé 2013 auf der IAA

    Das Mercedes Concept S-Class Coupé gibt auf der IAA in Frankfurt einen konkreten Ausblick auf die nächste Mercedes CL-Generation: Mit seinem stilsicheren Auftritt und dem exklusiven Innenraum zeigt der Viersitzer, was in der Oberklasse so alles machbar ist.

    Mercedes Concept S-Class Coupé ©2013 Daimler AG
    Was am Mercedes Concept S-Class Coupé am meisten Fragen aufwirft, ist nicht die subjektiv zu wenig eigenständige Frontgestaltung mit dem für fast jede Baureihe erhältlichen Zentralstern-Einlamellen-Grill, sondern der Name des bevorstehenden zweitürigen S-Klasse-Serienmodells:

  • Modern Torqing: Mit dem Audi RS 5 TDI Concept auf der Piste

    80s Revival? Nix da! Diesel statt Dieter, Krawallsoundtrack statt Kastratenarie, RS 5-Emblem statt Nora-Kettchen und Stadlers Audi statt Geronimos Cadillac. Der konzeptionelle Audi RS 5 TDI erweist sich auf dem schwedischen Sturup Raceway als knallharter Hund.

    Der Audi RS 5 Test fand auf dem absperrten Sturup Raceway statt ©autorild.de

    Beim Audi RS 5 Test geht es um Torque, also Drehmoment. Und davon reichlich viel:

  • Neuer Alfa Romeo 4C Spider 2015 auf dem Markt 

    Auf dem Genfer Autosalon gab der konzeptionelle Alfa Romeo 4C Spider 2014 einen Vorgeschmack auf das im Folgejahr kommende Serienmodell. Einziger Wermutstropfen: Der neue Alfa Spider ist erst in der nächste Cabrio-Saison verfügbar. 

    Alfa Romeo 4C Spider ©Fiat Group Automobiles Germany AG

    Der Alfa Romeo 4C gehörte zu den Highlights des Autojahres 2013:

  • Nissan Juke R: Nissan GTR-Power macht dem Juke Beine

    Wie kann man dem Juke zu mehr Aufsehen verhelfen – Klarer Fall, ein umfassendes Nissan Juke Tuning musste her. Dass Heckspoiler und verbreiterte Kotflügel nicht die einzigen Maßnahmen waren, zeigt der Juke R auch auf der Piste.

    Der geteilte Heckspoiler und die zwei Auspuffrohre kennzeichnen das Heck des Juke R ©autorild.de
    So brachte der Nissan Juke R bei einem Demonstrationsrennen in Dubai auf einem 0,58 km langen Rundkurs einen Lamborghini Gallardo, einen Mercedes SLS AMG und einen Ferrari 458 Italia ins Schwitzen. Das aufgemotzte Nissan SUV ist ja auch hinreichend rasant: 3,7 Sekunden für den Sprint von 0 auf 100 km/h machen auch etablierten Boliden Angst.

  • Peugeot 208 GTi Concept auf dem Autosalon Genf 2012

    Damit der neue Peugeot 208 2012 zu seiner Markteinführung auch genügend Staub aufwirbelt, führte Peugeot Tuning-Maßnahmen durch und präsentiert auf dem diesjährigen Genfer Autosalon den 208 GTi Concept.

    Peugeot 208 GTi Concept ©PEUGEOT Deutschland GmbH

    Nicht nur Irmscher kennt sich mit Peugeot-Tuning aus – der Hersteller selbst hat auch einiges auf der Pfanne, wie er mit dem in Genf präsentierten 208 GTi Concept zeigt. So bergen das satte Rot und die schwarzen Farbreflexe der Karosserie ein Geheimnis:

  • Porsche Panamera Sport Turismo in Paris

    Der konzeptionelle Porsche Panamera Sport Turismo zeigte auf dem Pariser Autosalon 2012, wie attraktiv sich vier Einzelsitzen, vier Türen und eine Heckklappe verpacken lassen. Dazu gibt’s den weiterentwickelten Porsche Hybrid-Antrieb.

    Porsche Panamera Sport Turismo ©2012 Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG
    Mit dem Porsche Panamera Sport Turismo könnte der Stuttgarter Schlagabtausch im Oberhaus in die nächste Runde gehen – rollte doch soeben der neue Mercedes CLS Shooting Brake in den Handel, dessen Konzept eines viertürigen Sportflitzers mit deutlich gesteigerter Ladekapazität der Porsche ebenfalls aufgreift.

  • Präsentation vom konzeptionellen Ford S-MAX Vignale 2014 in Mailand 

    Im Rahmen des Salone del Mobile stellt Ford 2014 das S-MAX Vignale Concept vor. Diese neuartige Luxusversion gibt einen Geschmack des Topmodells vom Ford Van der nächsten Generation. 

    Der in Mailand präsentierte Ford kam im Farbton „Milano Grigio“ ©autorild.de

    Gegenüber dem Ford S-MAX Concept, das 2013 auf der IAA gezeigt wurde, unterscheidet sich der S-MAX Vignale durch ein verfeinertes Exterieur und eine abermals luxuriösere Innenausstattung. Dieses umfasst in erster Linie einen hohen Lederanteil, akzentuiert von Schwarzchrom und Aluminium. Reicht das, um mit dem kommenden S-MAX besonders anspruchsvolle Kunden zu überzeugen? Serife Celebi Supervisor C&M Design Color/Trimm, klärt auf:

  • Rolls-Royce Vision next 100: Eleanor fährt

    Das 100-jährige Jubiläum von BMW feiern alle vier Konzernmarken mit je einer Studie. Die britische Tochter wartet mit dem markanten Rolls-Royce Vision Next 100 auf.

    Den Rolls-Royce Vision next 100 fährt Eleanor. Nix mit „Frau am Steuer – das wird teuer“, bei ihr geht im Gegensatz zu den Verkehrsrowdies Maindrian Page und Reno Raines,

  • Toyota GT86 Cabrio-Concept auf dem Genfer Salon

    Auf dem Autosalon Genf 2013 stellt der größte japanische Automobilhersteller unter anderem das Toyota GT86 Cabrio-Concept vor. Mit der offenen Sportwagen-Studie will Toyota die Meinung der Messebesucher auf eine mögliche Cabrio-Version des GT86 feststellen.

    Toyota GT86 Cabrio-Concept ©Toyota Deutschland GmbH
    Auch beim Toyota GT86 Cabrio-Concept handelt es sich um einen 2+2-Sitzer, der die kraftvolle Performance und die dynamischen Talente vom Toyota Coupé mit dem Fahrspaß verbindet, den nur ein Cabrio bieten kann.

  • VW up cargo – der Nachfolger vom VW Fridolin?

    Der WV Fridolin war ein zweckorientierter Kleintransporter, das von 1964 bis 1974 primär für die Deutsche Post vom Band lief. Nachdem der VW up 2011 präsentiert wurde, zeigte Volkswagen nun auf dem Autosalon Genf 2012 den up Cargo als perfekten Nachfolger des Fridolin.

    Der VW up cargo ist ein konzeptioneller City-Lieferwagen ©autorild.de
    Dem VW up cargo liegt der cross up zugrunde, was dem kleinsten aller VW Nutzfahrzeuge vorn und hinten einen Unterfahrschutz, eine Dachreling sowie Schwellerverkleidungen beschert. Bis auf Fahrersitz und Armaturenbrett flog alles aus dem des up cargo raus; die hinteren Seitenscheiben wurden verdunkelt, was bei einer Serienfertigung hoffentlich durch eine ordentliche Verblechung ersetzt wird.

  • VW XL Sport: Luftwiderstand ist zwecklos

    Mit dem VW XL Sport zeigen die Wolfsburger auf dem Pariser Salon, was sich aus einem aerodynamisch ausgeklügelten Ökoauto machen lässt – wenn der Motor stimmt.

    Der VW XL Sport ©Volkswagen AG 2014

    Gegenüber dem regulären VW XL1 baut die Sport-Studie 30 cm länger, 21 cm breiter und verfügt 20 cm mehr Radstand. Im Heck der CFK-Karosserie mit Stahl-Spaceframe hat der XL1 Sport seinen Zweizylinder,

  • Weltpremiere vom „GTI Roadster“ am Wörthersee 

    Das diesjährige GTI-Treffen am Wörthersee lockte vom 28. bis 31. Mai 150.000 Fans ins österreichische Reifnitz. Traditionsgemäß wurde ein von Volkswagen Ingenieuren und Designern für das Treffen konzipierten Unikat enthüllt – 2014 war’s der GTI-Roadster. 

    Der einzigartige VW GTI Roadster ©Volkswagen AG

    Ein Höhepunkt vom GTI-Treffen 2014 war am 29. Mai um 13 Uhr die Präsentation vom für die PS3 kreierten „GTI Roadster“. Der „GTI Roadster, Vision Gran Turismo“ ist ein waschechter Supersportwagen