• "Der Ford Ranger kann es auch mit Jung-Sportlern aufnehmen"

    Mit dem Ford Ranger genießen die Kölner bei den Pickups hierzulande die Vormachtstellung. Anlässlich der IAA Nutzfahrzeuge sprachen wir mit Isfried Hennen, Leiter Produktkommunikation der Ford-Werke GmbH. 

    Herr Hennen, der Ford Ranger ist nach wie vor Klassenprimus der mittelgroßen Pick Ups – was macht ihn dazu?

  • 1939er Ford 60 Pickup: Pimp my Ride

    Das 1938er Modelljahr Pickup-Truck brachte die erste komplett neue Kabine seit 1935. Die neue Front mit einem ovalen Beehive-Grill, war mit der ersten an der Spitzwand angeschlagenen Motorhaube ein wegweisendes Design auf dem Truck-Markt. 

    Der Radstand vom Ford Nutzfahrzeug beträgt 310 cm ©autorild.de

    Hinzu kamen eine modernisierte Instrumententafel,

  • 1960er Chevrolet Apache 10: Rothaut im Blaumann

    1960 eingeführt, gehörte die Chevrolet C/K Serie – C für Hinterrad- und K für Allradantrieb – zu den populärsten Nutzfahrzeugen der Zeit. Sie knüpfte an die Erfolge an, die die Reihen Advanced Design und Task Force eingefahren hatten.

    Ab Werk hatte der 1960er Chevrolet Apache eine andere Haube ©autorild.de

    Wie bei den Pkw mussten die Chevy Trucks auf ihr jährliches Upgrade freilich nicht verzichten. So gab es 1962 etwa eine neue Haube,

  • 1964er Ford F-100: Konservieren statt neu lackieren!

    Nach 52 Jahren Arbeit sieht auch ein robuster Truck wie dieser Ford F-100 Flareside mitgenommen aus. Aber es ist ehrlich erworbene und nicht etwa künstlich applizierte Patina, die dem nach dem Ranchero seinerzeit preiswertesten der Ford Trucks keiner übel nimmt. 

    Chromzierrat findet sich an diesem Ford Pickup nur in geringen Maßen ©autorild.de

    Die Werbung lobte den F-100 nach Kräften, wenngleich er ab Werk quasi nackt daher kam: 

  • 1968er Ford F-100 Custom Cab: Arbeit adelt

    Pick Up-Tucks gehörten seit Jahren zum Straßenbild der US, und der Ford F-100 war neben den leichten Chevy-Modellen einer der beliebtesten Lastesel.

    Ab Werk kam das Ladebett vom Ford Pickup nicht in anderer Farbe ©autorild.de

    Die Ford Nutzfahrzeuge dieses Jahrganges wurden einmal nicht mit ihr Robustheit, ihrer Wirtschaftlichkeit oder ihrer Ladefähigkeit eingeläutet, vielmehr betonte die Broschüre den gesteigerten Komfort der Ford F-Serie:

  • 1971 Chevrolet El Camino: lasterhaftes Vergnügen

    Seit 1964 auf der Midsize-Plattform, erfreute sich der Chevrolet El Camino auch 1971 ungebrochener Nachfrage. Kein Wunder, kombinierte das Pickup-Coupé doch ansprechendes Aussehen mit praktischer Ladefläche. 

    Pkw-Optik und -Komfort verhalfen dem Chevy zu gutem Absatz ©autorild.de

    Vom ’70er Jahrgang hob sich der 1971er El Camino leicht erkennbar durch

  • 1974er Chevrolet El Camino: Stilvoller laden

    Zwei Türen und eine Ladefläche, aber bitte kein wuchtiger Pickup, sondern mit Pkw-Basis? Hierzulande gab es für derlei Wünsche den vom Golf 1 abgeleiteten VW Caddy. In den USA trat der Chevrolet El Camino an.

    Der Grill vom Chevrolet Truck war unverkennbar von Mercedes inspiriert ©autorild.de

    Der El Camino basierte als Antwort auf den Ford Ranchero von 1959 bis 1960 auf den Fullsize-Modellen und ab 1965 auf dem Midsize-Topseller Chevrolet Chevelle. Damit waren die Chevy-Leute Ford kurze Zeit voraus,

  • 1975 Ford F-150 Ranger XLT: Xtra Luxury Trim

    Dass ein Pickup-Truck in erster Linie spartanisch sein musste, beantwortete der Ford F 150 Ranger XLT 1975 entschieden mit einer Absage. Pkw-Annehmlichkeiten waren immer mehr gefragt, und die Ford Händler waren glücklich, sie anbieten zu können

     Die lange Ladefläche und das Supercab bringen dem Ford Pickup 393 cm Radstand ©autorild.de 

    Das Modelljahr unseres Pritschenwagen-Fotomodells lässt sich leicht bestimmen:

  • Barkas – das Ostpendant zum VW Bully

    Einen Barkas B1000 kaufen kann man privat heuet noch erheblich eher. Im Gegensatz zu den für die genossen gedachten DDR Autos Trabi und Wartburg blieben Kleinbus, Pritsche und Co. jedoch zu allermeist in Staatsbesitz.

    Das Design des Barkas B1000 war zur Einführung durchaus modern ©autorild.de
    Als der Barkas 1961 die Nachfolge des Haubenschnauzers Framo antrat, war der Fortschritt klar zu erkennen. Einem Nutzfahrzeug Frontantrieb zu verpassen, war indes eine höchstens bei Renault und Citroen akzeptierte Lösung. Doch dank der fehlenden Kardanwelle konnte der Ladeboden beim Barkas B1000 schön niedrig gehalten werden.

  • Blaulicht im Wandel der Zeit

    Oldtimer versprühen den besonderen Charme vergangener Jahre und sind deswegen bei Menschen jeden Alters beliebt. Eine besondere Stellung nehmen da Polizeifahrzeuge ein.

    Funktionalität hat schon damals eine besondere Rolle gespielt, möchte man meinen. Schließlich mussten die Wagen es mit jedem anderen locker aufnehmen – zum Beispiel bei einer Verfolgungsjagd. Kriminelle wurden verhaftet und mitgenommen – ausreichender Platz muss also vorhanden sein. Wirft man einen Blick auf die BMW Isetta aus den 50er Jahren, merkt man, dass diese Eigenschaften nicht unbedingt zutreffen müssen. Die BMW-Mini-Version in der Größe eines Smarts verschafft sich auch mit Blaulicht keinen Respekt. Und mit 12 PS gehört es nicht gerade in die Kategorie "kleiner Flitzer". Polizei Isetta

    Bildrechte: Flickr Polizei Isetta Andreas Mahler CC BY-SA 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

    Fairerweise muss man sagen, dass die Polizei auch andere Fahrzeuge zur Verfügung hatte. Ebenfalls aus der Zeit stammt der Mannschaftstransporter von Mercedes Benz, den man hier sehen kann. Er konnte auf seiner Ladefläche bis zu 20 Beamte transportieren und prägte bis in die 70er Jahre das Stadtbild. Die 90 PS waren bei so viel Personen auch bitter nötig. 75 Km/h wirken in heutigem Maßstab vielleicht zu wenig – im historischen Kontext betrachtet jedoch nicht. Zur damaligen Zeit trennte der Eiserne Vorhang Deutschland und sorgte dafür, dass es andere Polizeifahrzeuge gab. Der Wartburg 353 mit seinen 50 PS sieht bereits stabiler aus als der Isetta. Seit 1966 machte er die Straßen der DDR sicher – charakteristisch ist der Sound des 3-Zylinder-Zweitakt-Motors. Eisenbahn- und Technik-Museum Rügen in Prora (46) - Wartburg 353 als Polizeifahrzeug

    Bildrechte: Flickr Eisenbahn- und Technik-Museum Rügen in Prora (46) - Wartburg 353 als Polizeifahrzeug Pixelteufel CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

    Polizei-Oldtimer genießen unter Sammlern einen besonderen Status und wechseln bei Autoscout24 eher selten den Besitzer. Grund hierfür mag die emotionale Verbundenheit mit den Fahrzeugen sein, die besonders ihre Fahrer miteinander teilen, wie beim Förderkreis Polizeihistorische Sammlung in Berlin. Ehemalige Polizisten kümmern sich dort um ehemalige Polizeifahrzeuge. Im hessischen Marburg haben 1990 acht Polizisten den Polizei-Motosport-Club ins Leben gerufen. Interessierte können dort das erste Deutsche Polizeioldtimer-Museum besuchen und mit eigenen Augen sehen, wie Funktionalität im Laufe der Jahre bei Polizeiwagen immer wichtiger wurde.

  • Citroën 2CV: Kastenente auf alt getrimmt

    Der Citroën 2 CV ist mit seinem recht variablen Innenraum ein echtes Raumwunder. Doch viel mehr passt in die Hundefänger-Version, die 2CV Fourgonette. Und wer diesen Citroën Transporter nicht in Standardoptik wollte, verpasste ihm eben ein anderes Gesicht.

    Die Front spendierte ein noch älterer Citroën Oldtimer, der 11CV ©autorild.de 

    Eingeführt wurden die kleinen Citroën Nutzfahrzeuge im Jahr 1951. Die Verwandtschaft zum größeren HY stellte die wellblechähnliche Beplankung des Ladebereiches her,

  • Citroën AK 400 – die letzte Kastenente 

    Die im Frühjahr 1951 eingeführten Citroën Lieferwagen auf 2CV-Basis unterschieden sich von der Limousine ab der B-Säule durch einen kastenartigen geräumigen Laderaum, der durch zwei Flügeltüren am Heck zu beladen ist.

    Der Citroën Oldtimer bietet 2.270 Liter Stauraum ©autorild.de

    Die kleinen Citroën Nutzfahrzeuge waren in Frankreich und der Schweiz oft im Einsatz bei der Post und im Kleingewerbe, während der AK 400 in Deutschland bevorzugt als preiswertes Wohnmobil Verwendung fand. Wer hierzulande einen Lieferwagen brauchte,

  • Citroen HY – oller Oldtimer oder Wellblechpalast?

    Der Citroen HY stellte in der Nachkriegszeit eines der wichtigsten Citroen Modelle dar. Schließlich gab es für den Citroen Oldtimer einiges aufzubauen.


    Citroen Typ H– der Citroen Oldtimer führte das fort, was die Junkers Ju 52 – allerdings im Luftfahrtsektor – verbreitet hatte: eine Wellblech-Außenhaut. Die war enorm stabil; somit konnte auf gewichtssteigernde Verstärkungen größtenteils verzichtet werden. Die  identitätsstiftende Optik gab es gratis mit dazu. Damit wies der Citroen HY zeitlose Tugenden auf, die ihm ein in Autokreisen immenses Alter bescherte.

  • Dodge D100: Swept, Baby, Swept

    Leichte Trucks wie der Dodge D100 waren und sind in den USA allgegenwärtig. Vielfältig einsetzbar und zunehmend mit Pkw-Annehmlichkeiten verfügbar, war ihr Siegeszug nicht aufzuhalten.

     Die prägnant gerahmten Scheinwerfer waren 1967 zum letztes Mal am D100 ©autorild.de

    1961 eingeführt, benötigte die Dodge D-Serie dringend eine Modellpflege. Doch das Geld war knapp, und so wurde es bei einem Facelift belassen. Statt der Doppelscheinwerfer gab es 1965 Einzelleuchten, prägnant von großen Trimmringen eingefasst. Warum? Der an den VW Bus angelehnte Dodge A100 hatte sie, und auch die schweren Dodge Trucks waren derart bestückt. Da gab es für D100 und Konsorten freilich keine Extrawurst. Ab Modelljahr 1966 erhielten die Dodge Sweptside-Versionen – so die Bezeichnung des Ladebettes mit glatter Außenwand – als Antwort auf Ford ein jetzt einhändig zu öffnendes Tailgate. Das 240 cm lange Sweptside-Bett hatte bei 325 cm Radstand 2.124 Liter Ladevolumen; wichtiger war allerdings die einteilige Außenverkleidung nebst separater Innenwand.

     Die 100 weist den Dodge Pickup als Halbtonnrt aus ©autorild.de

    Den Dodge D100 gab es auch potenter motorisiert

    Das D steht beim Dodge Oldtimer für Heckantrieb, die 100 wie bei Ford für eine halbe Tonne Zuladung. Tatsächlich war der Dodge Pickup mit dem langen Bett aber für Nutzlasten von 324 oder 705 kg zugelassen. Anders als die Mitbewerber war der Mopar-Truck aber auch mit kräftigem Big-Block zu bekommen: Über dem serienmäßigen 225-cui-Reihensechser mit 140 hp und 292 Nm sowie dem optionalen 318-cui-Small-Block-V8 mit 210 hp und 431 Nm rangierte der 383-cui-V8 mit satten 258 hp und 508 Nm. Speziell mit letzterem, Triebwerk sollte der Dodge D100 beim boomenden Camping-Markt brillieren, doch seit dem Dodge High Performance Package von 1964 mit 365 hp und 637 Nm lieferndem 426 cui Wedge V8 und war man aus Hamtramck etwas mehr unter der Haube gewohnt.  

    Das Custom-Schild am Dodge Truck weist auf das Appearance Package hin ©autorild.de

    Der Dodge Pickup durfte etwas mehr kosten 

    Am Türgriff mit Druckknopf ist vorliegender Dodge Oldtimer als 1967er Modell erkennbar; bis dato wurde der in den 50ern eingeführte Hebelgriff verwendet. Sehr markant an diesem Dodge D100 ist ferner, dass sich anstelle der üblichen Händlerplakette der Verkäufer hier mit einer aufwändigen Prägung im serienmäßig lackierten Stoßfänger verewigte. Dessen vorderes Pendant im von Pkws gewohnten Chrom-Finish kostete jedenfalls extra. Soviel Glanz stand gönnte man sich wohl gerne, auch durfte die Flanke vom Dodge Oldtimer mit dem optionalen Zierstreifen aufgewertet werden. Gegen  Aufpreis erhielt der in Desert Turquoise und Dodge Truck White lackierte D100 weiterhin die Loadflite Automatik mit „Einarmiger-Bandit-Shifter“ am Armaturenbrett und die großen „Junior Western Type Mirrors“. 

    Stolz verewigte sich der Verkäufer auf dem Heckstoßfänger des D100 ©autorild.de

    Das Appearance Package veredelt den Dodge Oldtimer

    Auch der Innenraum vom Dodge D100 konnte nach Ansicht des Erstbesitzers mehr Chic vertragen, den das Appearance Package brachte. Äußerlich an Chrom-Regenrinnen und -Grill sowie „Custom“-Schriftzügen zu erkennen, umfasste es ein weißes Lenkrad mit Chromhupring sowie diverses glänzendes Metalldekor im Cockpit und an den Türverkleidungen. Statt eines Navis thront hier ein verchromter Kompass auf dem Dashboard, den es nicht ab Werk, sondern beim Kfz-Zubehör gab. Angesichts all dieser Annehmlichkeiten kann man dem jetzigen Besitzer nur noch viele sorgenfreie Kilometer wünschen, auch wenn die seinerzeit beachtlichen fünf Jahre Garantie auf Motor und Antriebsstrang längst abgelaufen sind.

    Der abgesetzte Seitenstreifen ziert den Dodge Oldtimer gegen Aufpreis ©autorild.de

  • Eine Spitztour mit dem brasilianischen VW T2 Kombi

    Wie lassen sich Entwicklungs- und Herstellungskosten bestens senken? Klare Sache, durch eine 45-jährige Bauzeit wie beim VW T2. Wir konnten einen testen, aber nicht bloß einen Brasilien-Bulli, sondern Nummer 33 von 50 Sondermodellen der „edição 50 anos“

    Nicht schwer zu erkennen: Der Bulli aus Brasilien ist wassergekühlt ©autorild.de

    Unser VW T2 Test beginnt im brandenburgischen Groß-Behnitz, wo die Regionaltour der Hannoveraner im Sommer gastierte. Anlassen, das klingt aber nicht nach Boxer.

  • Fiat 500 Commerciale – der Kleinsttransporter  

    Ja, es gab und gibt größere Fiat Transporter als den 500 Giardiniera und den 500 Commercial. Doch was ihnen an Laderaum fehlte, machten Fiat 500 Giardiniera und Commercial durch Charme mehr als wett.

     Die Türen sind bei Fiat 500 Commerciale und Giardiniera hinten angeschlagen ©autorild.de

    Doch der Heckmotor des Fiat 500 stand die Realisierung der Kombiversion schwer im Wege, verhinderte er doch einen planen Ladeboden. Doch Fiat-Tüftler Dante Giacosa kippte den 499,5 ccm großen Zweizylinder auf die Seite und verpasste ihm ein anderes Gebläse. So gab der Fiat 500 Giardiniera im Mai 1960 sein Debüt und fuhr direkt in zahlreiche Herzen:

  • Ford Econoline: Supervan muss zur Arbeit

    Mit dem 1961 als Antwort auf VW T1 und Chevrolet Corvan eingeführten Econoline hatte Ford aufs richtige Pferd gesetzt. In der zweiten Serie legte der Ford Van ab Februar 1968 reichlich an Größe zu.

    Statt der zweiflügligen bot Ford an der Seite auch eine Schiebetür an ©autorild.de

    Der neue Ford Econoline traf mit Kappung der Falcon-Wurzeln voll ins Schwarze. Nun im Fullsize-Format und mit etlichen Teilen aus dem Ford Pickup-Programm,

  • Ford F-150 Raptor Test: Gerne groß

    Das Anlegen europäischer Minimi-Standards ziemt sich für den Ford F-150 Raptor Test nicht. Andernfalls könnte dieser Sport-Truck den Tag versauen. Besonders deswegen, weil der Ford Pickup konsequent auf jeglichen Verzicht verzichtet.

    Impressionen vom Ford F-150 Raptor Test ©autorild.de

    Immerhin

  • Ford P7b 20M Pollmann Leichenwagen: Erst sterben, dann Stil

    Der Ende 1968 eingeführte Ford P7b war eine überaus rasche Modellpflege des erst ein Jahr zuvor lancierten P7a. Der irritierte mit seiner Formsprache, doch mit dem Nachfolger wetzte Ford Deutschland diese Scharte an seinem Flaggschiff erfolgreich aus. 

    Pollmann griff gern auf Ford Modelle für seine Umbauten zurück ©autorild.de

    Seinerzeit dachte kein auch nur halbwegs seriöser Bestatter daran,

  • Ford Ranchero nicht nur auf der Ranch beliebt

    Wer seinerzeit einen Ford Ranchero kaufen wollte, hatte entweder viel zu transportieren oder Lust auf Leistung, die dieser Ford Pick-Up auf Pkw-Basis durchaus bieten konnte. Topmotor war der 6,6-Liter-V8-Bigblock, der sich aus einem 100-Liter-Tank bediente.

    Ganz schön flashy, der Ford Ranchero. Er war eben doch mehr als ein reines Arbeitstier ©autorild.de
    Der Ford Ranchero in dieser Form wurde lediglich in den Modelljahren 1977 bis 1979 gebaut. Erstmals basierte der flotte Ford Transporter nicht mehr auf dem eingestellten Midsize-Torino,