• Dino 246 GT – ein echter Ferrari

    Auch wenn Commendatore Enzo den 246 GT lieber als Dino vertrieb, so war der Kleine doch ein echter Ferrari – auch wenn er mit sechs nur halb so viele Zylindern wie Daytona und Co. hatte. Die Kunden störten sich nicht dran und griffen bis 1974 gleich 3.761 Mal zu.
    Die Stahlblech-Karosserie des Dino 246 GT ruht auf einem Gitterrohrrahmen ©autorild.de

    Der 1969 lancierte Dino 246 GT diente wie schon sein Vorgänger 206 GT als Versuchsträger für konstruktive Neuerungen bei Straßenwagen – etwa den Mittelmotor. Die damals stets V12-befeurten Ferrari trugen das Dutzend stets im Vorderwagen,

  • Ferrari 308 GTS: Gestatten, Tom Selleck?

    Der Ferrari 308 GTS punktete mit auskunftsfreudiger Modellbezeichnung: 30 beziffert die Deziliter des Hubraums, hier also glatte drei Litern Hubraum. Die 8 verweist auf die Anzahl der Zylinder, im Falle des 308 GTS hübsch in V-Form angeordnet.

    Die günstigeren Ferrari Sportwagen mit V8 verkauften sich blendend ©autorild.de

    Nachdem Dino 246 GT und Dino 308 GT Ferrari gute Presse und ordentlichen Umsatz eingebracht hatten, sah Enzo ein,

  • Ferrari Dino 208 GT4: Italiener zum Einsteigen

    Italo-Sportler im Keillook? Wahrscheinlich ein Lamborghini aus der Feder von Bertone. Doch der schwang auch für die Konkurrenz der Stiermarke den Zeichenstift. Mit Ergebnissen wie dem Ferrari Dino 208 GT4.

    Schwarz steht dem Ferrari Dino 208 GT4 hervorragend ©autorild.de
    Damit sich italienische oder neuseeländische Kunden einen Ferrari Dino kaufen konnten, ohne von der für Hubräume ab 2,0 Liter erhobenen Luxussteuer belästigt zu werden, musste der in Modena ansässige Sportwagen-Hersteller nicht tief in die Trickkiste greifen.

  • GT Legends: Ferrari 400i

    Wie oft lässt sich ein Pininfarina-Entwurf neu aufgießen? 17 Jahre lang, wenn er so zeitlos wie der Gran Turisme Ferrari 400i gestaltet ist. So entwickelte sich der Ferrari 365 GT4 2+2 zum 400 GT, zum 400i und schließlich zum 412.

    Die Front vom Ferrari Oldtimer dürfte die des Rover 3500 inspiriert haben ©autorild.de

    Als der Ferrari 365 GT4 2+2 1972 herauskam, war mit der kurvigen Schwülstigkeit Schluss – klare Kanten á la Intermeccanica Indra bestimmten die Optik. Nach dem Ferrari Daytona war dies das zweite Modell der Marke, dessen Blechkleid durch eine Gürtellinie in eine oberen und unteren Bereich gegliedert war. Doch anders als beim Indra mit Chevrolet V8 sorgte im 365 selbstverständlich ein ganzes Dutzend Pötte für begeisternden Sound und Vortrieb. Beim Getriebe der italienischen Sportwagen herrschte wiederum Einigkeit:

  • Neuer Ferrari Portofino auf der IAA 2017

    Im Jahr der Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag des Unternehmens feiert der neue Ferrari Portofino seine Weltpremiere. Jener Ferrari Gran Turismo soll die perfekte Kombination aus Sportlichkeit, Eleganz und Komfort verkörpern. 

    Der auf der IAA präsentierte Ferrari Portofino verdankt seinen Namen einem kleinen malerischen Ort an der Küste Liguriens,

  • Neuer Ferrrari 812 Superfast 2017 in Genf

    Auf dem 87. Autosalon Genf debütiert der Ferrari 812 Superfast als stärkster und schnellster Frontmotor-Sportwagen in der Geschichte des cavallo rampante. 

    Der neue Ferrari 812 Superfast ist auch deshalb geradezu symbolträchtig,