• Alfa Romeo 4C Rosso Forte: red hot

    Noch exklusiver wird schwer: Nur 20 Einheiten des Alfa Romeo 4C Coupé Rosso Forte laufen vom Band. Die limitierte Sonderedition vom Alfa Romeo Sportwagen glänzt mit deutlich reichhaltigerer Ausstattung, die ihren Hightech-Charakter noch stärker hervorhebt. 

    Zu den an den Motorsport angelehnten Designkniffen vom Alfa Romeo 4C Rosso Forte zählen ein Lufteinlass vor dem Hinterrad auf der Fahrerseite, Außenspiegelgehäuse mit italienischer Flagge und Heckspoiler aus Kohlefaser sowie die aus Titan bestehende Dual-Mode-Auspuffanlage aus dem Hause Akrapovic, sonst für allem für seine Motorrad-Produkte bekannt. Zur Steigerung der Fahrdynamik auf das Niveau eines Go-Karts hat Alfa Romeo beim 4C Coupé Rosso Forte neben dem Sportfahrwerk die größer dimensionierten Alufelgen im „Classico“-Deisgn spendiert. Sie messen im Durchmesser 18 Zoll an der Vorderachse und 19 Zoll an der Hinterachse.

    Sportlich-eleganter Chic im 4C Coupé 

    Im Alfa Romeo Coupé sorgen Sportsitze mit schwarzen Bezügen aus einem Leder/Microfaser-Mix, das unten abgeflachte Sportlenkrad mit roten Ziernähten, der lederbezogene Armaturenträger sowie Carbon-Einfassungen von Instrumenten und Lüftungsdüsen für eine adrette Verquickung von Sportlichkeit und Eleganz. Ein hochwertiges Alpine Soundsystem mit 275-Watt-Verstärkerleistung und Subwoofer stellt ebenbürtige Begleitmusik für den markanten Sound des 177 kW/240 PS und 350 Nm mobilisierenden starken 1.8 TBi 16V Turbovierzylinders sicher. Der gibt als Mittelmotor hinter den Insassen vom Alfa Romeo 4C Rosso Forte bei entschlossenem Gasfuß gehörig Laut. 

    Der Alfa Romeo 4C Preis bietet knapp 2.500 Ersparnis

    Die Serienausstattung vom Alfa Romeo 4C Rosso Forte fällt ebenfalls großzügiger aus Wenig überraschend umfasst sie die Lackierung Rosso Alfa und dazu passend in Rot gespritzte Bremssättel. Außerdem ergänzen die Klimaanlage und hintere Parksensoren den Lieferumfang. Für das ausschließlich in der 4C Coupé-Variante angebotene Sondermodell stellen die Alfa Romeo Händler mindestens 77.000 Euro in Rechnung. Gegenüber den Einzelpreisen der Sonderausstattungen kommen die Käufer des italienischen Zweisitzers so in den Genuss eines Preisvorteils von nahezu 2.500 Euro.

  • Artega GT: Einer von wenigen

    Hiesige Mittelmotor-Sportwagen? Klar - Boxster, R8, Melkus RS. Dann geht’s auch schon ans Eingemachte: Zu den raren Leckereien aus dem bundesdeutschen Spezialitätenregal gehört neben Lotec Sirius und Treser T1 auch der Artega GT. Ach ja. Da war ja mal was.

    Eigenständig wirkt der Artega Sportwagen schon, doch auch ein wenig plump ©autorild.de
    An sich wurde beim Artega GT alles richtig gemacht – dennoch wollten zwischen 2009 und 2012 nur rund 130 Kunden einen Artega GT kaufen. Woran lag der eher mäßige Absatz?

  • Der neue Lamborghini Aventador Roadster

    Nach Marktstart vom Aventador 2011 im Sommer als Coupés und mehr als 1.300 verkauften Exemplaren, wird nun der Lamborghini Aventador Roadster vorgestellt. Der brüllende Stier kombiniert zweifelsohne höchste Sportlichkeit mit maximaler Open-Air Fahrfreude.

    Der neue Lamborghini Aventador Roadster ©Automobili Lamborghini Holding S.p.A
    Die wichtigste Neuheit beim Lamborghini Aventador Roadster ist das zweiteilige Carbon-Hardtop. Es gewährleistet höchste Steifigkeit der Bauteile bei niedrigem Gewicht. So wiegt jedes Dachteil unter sechs Kilogramm. Die beiden Elemente des Targa-Daches lassen sich mit wenigen Handgriffen herausnehmen und in kurzer Zeit im Gepäckfach unterbringen.

  • Dino 246 GT – ein echter Ferrari

    Auch wenn Commendatore Enzo den 246 GT lieber als Dino vertrieb, so war der Kleine doch ein echter Ferrari – auch wenn er mit sechs nur halb so viele Zylindern wie Daytona und Co. hatte. Die Kunden störten sich nicht dran und griffen bis 1974 gleich 3.761 Mal zu.
    Die Stahlblech-Karosserie des Dino 246 GT ruht auf einem Gitterrohrrahmen ©autorild.de

    Der 1969 lancierte Dino 246 GT diente wie schon sein Vorgänger 206 GT als Versuchsträger für konstruktive Neuerungen bei Straßenwagen – etwa den Mittelmotor. Die damals stets V12-befeurten Ferrari trugen das Dutzend stets im Vorderwagen,

  • Faszination Sportwagen – eine Runde im Porsche 718 RS 60 Spyder

    Anlässlich der Eröffnung der Porsche-Ausstellung „Faszination Sportwagen – The Future of Performance“ im Volkswagen DRIVE Forum in Berlin bestand die Möglichkeit, eine exquisite Rarität näher kennen zu lernen – den Porsche 718 RS 60.

     

    Der Porsche 718 mit seinem Vierzylinder-Boxer bot sich verständlicherweise als Namensgeber für die neue Boxster-Ausführung an,

  • Ferrari 308 GTS: Gestatten, Tom Selleck?

    Der Ferrari 308 GTS punktete mit auskunftsfreudiger Modellbezeichnung: 30 beziffert die Deziliter des Hubraums, hier also glatte drei Litern Hubraum. Die 8 verweist auf die Anzahl der Zylinder, im Falle des 308 GTS hübsch in V-Form angeordnet.

    Die günstigeren Ferrari Sportwagen mit V8 verkauften sich blendend ©autorild.de

    Nachdem Dino 246 GT und Dino 308 GT Ferrari gute Presse und ordentlichen Umsatz eingebracht hatten, sah Enzo ein,

  • Ferrari Dino 208 GT4: Italiener zum Einsteigen

    Italo-Sportler im Keillook? Wahrscheinlich ein Lamborghini aus der Feder von Bertone. Doch der schwang auch für die Konkurrenz der Stiermarke den Zeichenstift. Mit Ergebnissen wie dem Ferrari Dino 208 GT4.

    Schwarz steht dem Ferrari Dino 208 GT4 hervorragend ©autorild.de
    Damit sich italienische oder neuseeländische Kunden einen Ferrari Dino kaufen konnten, ohne von der für Hubräume ab 2,0 Liter erhobenen Luxussteuer belästigt zu werden, musste der in Modena ansässige Sportwagen-Hersteller nicht tief in die Trickkiste greifen.

  • Fiat X1/9: Mittelmotor für Normalverdiener

    Aus vorhandener Kompaktwagen-Technik einen Sportler ableiten? So entstanden aus dem Opel Ascona der Manta, aus dem VW Golf der Scirocco und aus dem Fiat 128 der X1/9. Doch der im September 1972 eingeführte Fiat Sportwagen glänzt sogar mit Mittelmotor.

     Der große Kühlergrill vom Fiat Sportwagen versteckt sich unterhalb der Stoßstange ©autorild.de

    Der Fiat X1/9 baute gerade mal 157 cm breit, 114 bis 117 cm hoch und bei 220 cm Radstand 383 bis 398 cm lang – letztere Differenzen sind den nachgiebigen wie klobigen US-Stoßstangen zu verdanken, die den von Bertone sehr filigran gezeichneten X1/9 verunzierten wie kaum ein anderes Auto.

  • Honda NSX: Japans bester Ferrari

    1990 eingeführt, hat der Honda NSX längst Youngtimer-Ehren erreicht. Der New Sports Xperimental demonstrierte das Potential von Honda und erhielt große Anerkennung. Selbstverständlich rundeten einige Sondereditionen das NSX-Programm ab.

    Der Honda Sportwagen baut mit 117 cm sehr flach ©autorild.de

    Wer im Lande der aufgehenden Sonne ein besonderes agiles Sondermodell wünschte, war mit dem Honda NSX-R gut bedient. Jener Honda Sportwagen

  • Lamborghini Aventador Preis: 2,1 Mio. Euro für Unikat

    Was Lamborghini 2012 auf dem Autosalon Genf ausstellte, lässt sich kurz und bündig mit „violence on wheels“ fassen: Dem einmaligen Lamborghini Aventador J sind Zurückhaltung oder gar ein peinlicher, politisch korrekter Auftritt so fern wie ein Dach. Gut so.

    Das Lamborghini Aventador-Unikat kommt ohne Dach und Schnickschnack aus ©autorild.de
    Einen solch brutalen Lamborghini Aventador kaufen würden sicherlich viele Zeitgenossen, ganz egal, ob sie Haus, Hof, Frau und Geliebte dafür hergeben müssten.

  • Lamborghini Countach Replika: Nein, der lief nicht so vom Band

    Klar, Lamborghini fahren möchte jeder mal gerne. Doch einen Lambo kaufen können sich nur die wenigsten. Was also tun? Den Countach kopieren.

    Aha. Die Seitenfenster der Countach Replika sind ungeteilt ©autorild.de

    Unter dieser Prämisse entstand auch diese Lamborghini Countach Replika. Äußerlich decken vor allem die fehlenden Embleme den Schwindel auf,

  • Lamborghini Miura S: Der Stier sieht rot

    Nach ersten Achtungserfolgen mit 350 GT und 400 GT machte sich der Sportwagenhersteller mit dem Stier auf, den Erzrivalen Ferrari mit dem Mittelmotor-Boliden Lamborghini Miura so richtig alt aussehen zu lassen.

    Die verchromten Scheinwerferfassungen kennzeichneten den Lamborghini Miura S ©autorild.de

    Dem eigenen Image war der kühn gezeichnete Lamborghini Miura nach den beiden eher barocken Vorgängern ebenfalls höchst förderlich – und einen gerade mal 106 cm hohen V12-Renner hatte seinerzeit kein Mitbewerber im Angebot.

  • Lotec Sirius - ein Stern unter den Supersportwagen

    Der im Jahr 2000 präsentierte Lotec Sirius ruht auf einem Rahmen aus Chrommolybdänstahl und Kohlefaser und bringt schlanke 1.280 Kilogramm auf die Waage, garniert mit minimal 1.000 PS.

    Klappen gehört beim Lotec Sirius zum Handwerk ©LOTEC GmbH Kurt Lotterschmid

    Damit gehört der Lotec Sirius zu den absoluten Supersportwagen: Benötigt der Hecktriebler mit Scherentüren á la Lamborghini aufgrund mangelnder Traktion zwar heutzutage vergleichsweise lang anmutende 3,8 Sekunden für den Sprint von 0 auf 100 km/h, macht er dies durch lediglich weitere 4,0 Sekunden für den Spurt auf Tempo 200 mehr als wett.

  • Melkus RS 1000: Der Dino aus Dresden

    Wer sich der staatlich verordneten Stagnation im Fahrzeugbereich entgegenzustellen gedachte, hatte es in der DDR nicht gerade leicht, doch war es kein Ding der Unmöglichkeit, wie der Melkus RS 1000 eindrucksvoll beweist.

    Mit Mittelmotor und Flügeltüren war der DDR-Sportwagen keine halbe Sache ©autorild.de

    Die Produktionsgenehmigung des Melkus RS 1000 resultierte aus einer Initiative vom Motorsportverband ADMV. Im November 1968 beantragte die Kommission Automobilrennsport bei der Zentralen Sportkommission einen gänzlich im Inland zu montierenden Sportwagens „zu Ehren des 20. Jahrestages der Gründung der DDR“. Sobald es grünes Licht gab,

  • Neue Alpine A110 2017 zum Jahresende im Handel

    Traditionsbewusst kombiniert die neue Alpine A110 knackiges Design, Leichtbau und kompakte Abmessungen. Die jetzige A110 ist an die gleichnamige Rallye-Legende der 1960er- und 1970er-Jahre angelehnt, aber durch und durch modern gehalten

    Chassis und Karosserie der bei 242 cm Radstand 418 cm langen 180 cm breiten und 125 cm hohen A110 sind aus Aluminium gefertigt. Die ausgefeilte Aerodynamik mit einem Luftwiderstandsbeiwert von cW 0,32

  • Neue Renault Alpine 2017 limitiert erhältlich

    Seit letzter Woche können Kunden die exklusive „Première Edition“ der neuen Renault Alpine reservieren. Die Sonderauflage vom lang erwarteten Mittelmotor-Sportwagen ist auf 1.955 Einheiten limitiert und wird ab Ende 2017 ausgeliefert. 

    Alpine-Fans können ihr Exemplar der neuen Renault Alpine Première Edition per App vorbestellen, die auf www.alpinecars.com zum Download parat steht. Die verbindliche Bestellung

  • Neuer Alfa Romeo 4C Spider 2015 auf dem Markt 

    Auf dem Genfer Autosalon gab der konzeptionelle Alfa Romeo 4C Spider 2014 einen Vorgeschmack auf das im Folgejahr kommende Serienmodell. Einziger Wermutstropfen: Der neue Alfa Spider ist erst in der nächste Cabrio-Saison verfügbar. 

    Alfa Romeo 4C Spider ©Fiat Group Automobiles Germany AG

    Der Alfa Romeo 4C gehörte zu den Highlights des Autojahres 2013:

  • Neuer Audi R8 V10 RWS 2018 auf der Straße

    Der Audi R8 V10 RWS kommt in einer limitierten Serie von 999 Exemplaren als Coupé und Spyder auf den Markt. Die hinterradgetriebene Version – Rear Wheel Series – und entsteht in der R8-Manufaktur „Böllinger Höfe“.

     

    „Der Audi R8 V10 RWS ist gemacht für Puristen“,

  • Neuer Ford GT 2015 auf der North American International Auto Show

    War schon der alte Ford GT vor etwa zehn Jahren eine erstklassige Granate, so nimmt es der neue Ford GT mit seinem Ahnen locker auf. De Le Mans-Gene schlummern zwar in ihm, doch baut er optisch nicht so nah am Ford GT 40 wie der Ford GT der Nuller-Jahre.

    Trotz allem soll der neue Ford GT 2016 zur Markteinführung zum Ende des Jahres das 50-jährige Jubiläum des Dreifachsiegs der 24 Stunden von Le Mans 1966 in Erinnerung rufen und gehörig feiern – damals hatte der GT 40 die Konkurrenz der europäischen Sportwagen-Elite mit seinem V8 Big Block alt aussehen lassen. Nun sind’s zwei Pötte weniger:

  • Neuer Lamborghini Huracán 2014 in Genf

    Für Automobili Lamborghini beginnt ein neues Kapitel: Mit dem komplett neu entwickelten Huracán präsentiert Lamborghini nicht nur den Nachfolger des sehr erfolgreichen Gallardo, sondern mischt die Karten unter den halbwegs erreichbaren Supersportwagen neu.

    Der neue Lamborghini Huracán ©Automobili Lamborghini Holding S.p.A.
    Optisch erinnert der neue Lamborghini Huracán deutlich an den Gallardo, kommt jedoch in vielen Bereichen abgerundeter. Von konsequentem Leichtbau und der hohe Kohlefaser-Affinität der Automarke mit dem Stier zeugt das neue und äußerst verwindungsfesten Hybrid-Chassis des Huracán aus Carbon- und Aluminiumelementen.