• Fiat 126: Makeup für den Maluch 

    Folgender Wagen dürfte für Aufregung in jedem Fiat 126 Forum für Freude sorgen: Die Ratten-Optik mit Krempel auf dem Dach ziert zurzeit auch die kleinsten Autos wie diesen Fiat 126 aus polnischer Fertigung.

    Die Fronthaube der Fiat 126-Ratte erstrahlte einst in Ägäis-Blau ©autorild.de

    Der Fiat 126 BIS wurde zwischen 1987 und 1991 von FSM in Polen in Lizenz gefertigt. Bereits seit 1973 konnten sich die Genossen dort einen Lizenznachbau vom Fiat 126 kaufen, da die ebenfalls lizenzierte Mittelklasse-Limousine Fiat 125p nicht für jeden erschwinglich war.

  • 1979 Fiat 131 Mirafiori L: Der Taunus aus Turin

    Im Oktober 1974 präsentiert, litt der nach seinem Fertigungswerk benannte Fiat 131 Mirafiori an den Nachwehen der Ölkrise. Doch alsbald herrschte wieder eitel Sonnenschein, und bis 1985 fanden 3.128.121 der auch außerhalb Italiens gefertigten oder CKD-montierten Fiat Modelle einen Abnehmer. 

    Von 1975 bis 1985 verkauften die Fiat Händler 3.128.121 131-Modelle ©autorild.de 

    Als der Fiat 124 in Westeuropa nicht mehr gebaut und vertrieben wurde, trat der Fiat 131 Mirafiori ab Januar 1975 die Nachfolge an. Wiederum hinterradgetrieben,

  • Abarth 124 spider  ab sofort erhältlich

    Der Abarth 124 spider ist in Deutschland gestartet. Ab sofort ist der werksseitig aufgemöbelte Fiat Roadster bei jedem Abarth Händler zu bekommen. 

    Der Einstiegspreis für den Abarth 124 spider mit Sechsgang-Handschaltung liegt bei 40.000 Euro. Für 42.000 Euro ist der Zweisitzer mit der Sechsstufen-Automatik verfügbar,

  • Abarth 595-Reihe runderneuert

    Mit innovativer Technologie und frischen Details rollt der Abarth 595 zu den Kunden. Das hauseigene Fiat 500 Tuning-Programm umfasst ein munteres Quartett mit ausgeprägten Eigenheiten.

    Zur Wahl stehen die vier Modellversionen Abarth 595, Abarth 595 Pista, Abarth 595 Turismo, Abarth 595 Competizione und zusätzlich das Sondermodell Abarth 695 Rivale,

  • Fiat 126p – kleiner geht’s kaum

    Während der Mercedes W126 in den 80ern der größte in Deutschland verfügbare Pkw war, verkörperte der Fiat 126 sein Gegenstück dar: Das kleinste der Fiat Modelle war hier hierzulande auch das kleinste Auto.

    Einen Kühlergrill braucht der luftgekühlte Fiat Kleinwagen nicht ©autorild.de

    Auch im Ostblock fand der Fiat 126 durchaus Verbreitung,

  • Fiat 127 - der Kleine mit dem großen Erfolg

    Wer sich heute einen Fiat 127 kaufen will, wird rasch feststellen, dass von den weltweit 4,5 Mio. gebauten Exemplaren hierzulande nicht allzu viele überlebt haben – Gevatter Rost leistete im Kleinwagen-Segment ganze Arbeit.

    Der von den Scheinwerfern getrennte Grill kennzeichnete den Fiat 127 der ersten Serie ©autorild.de
    Unser Fiat 127 Fotomodell macht jedoch nicht den Eindruck, als würde es unter der braunen Pest leiden. Entweder ist dies umfangreichen konservatorischen Maßnahmen des Erstbesitzers zuzuschreiben oder einer soliden Restaurierung.

  • Fiat 127 – Mit Pfiff in die neue Dekade

    Anders als Volkswagen, wo man noch gern am luftgekühlten Boxer festhielt und mangels brauchbarer Alternativen auch gar nicht anderes machen konnte, war man südlich der Alpen deutlich progressiver: Der Fiat 127 brach konsequent mit seinem Vorgänger.

    Die nicht originalen Räder am Fiat Kleinwagen stammen vermutlich vom Panda ©autorild.de 

    Am 20. März 1971 rollte als Nachfolger vom Fiat 850 der wegweisenden 127 in die Showrooms der Fiat Händler. Im Gegensatz zum Heckmotor des 850 war der neue Fiat Kleinwagen mit

  • Fiat 130 – das große Gegenstück zum Fiat 500

    Kaum ein Fiat Coupe Forum, in dem nicht einmal das Gespräch auf den Fiat 130 kommt. Denn irgendeiner will sich stets dieses besondere Fiat Coupe kaufen und benötigt den Rat der anderen. Und während die noch posten, sitzt der Besitzer von unserem Fiat Oldtimer längst hinterm selbstverständlich servounterstütztem Steuer.

    Lässige Originalfelgen und breite Scheinwerfer kennzeichnen unser Fiat Coupe ©autorild.de
    Warum einen Fiat 130 kaufen? Wer als patriotischer, gutbetuchter Italiener ein standesgemäßes, konservatives Auto zu erwerben gedachte, hatte in den 70ern nicht allzuviele Optionen – der dank Citroen frontgetriebene Maserati Quattroporte kam natürlich nicht in Frage, Alfa und Lancia waren schlicht zu ordinär.

  • Fiat 132 - die vergessene Mittelklasse

    Dieser Fiat 132 gehört zu den absoluten Seltenheiten im deutschen Straßenverkehr. Um so mehr Grund, sich mit der raren Limousine mal näher auseinanderzusetzen.

    Fiat 132 Frontansicht ©autorild.de

    Vorliegenden Fiat 132 blieb nichts erspart, auch nicht die Bewegung bei äußerst niedrigen Temperaturen zu Jahresbeginn, wie auch die korrodierten Sportfelgen belegen. Der Mut des Fahrers ist angesichts 1.110 kg Leergewicht in Kombination mit der hinteren Starrachse an Schraubenfedern bemerkenswert, dürfen doch einige unfreiwillige Drift-Einlagen in vereisten Nebenstraßen für Kurzweil gesorgt haben.

  • Fiat 1500 C: Liebesgrüße vom Corvair

    Einerseits der 500 Nuovo, andererseits der Fiat 1500: Nicht jeder wünschte einen lärmenden Heckmotor, das wusste man auch in Turin. Glücklicherweise hatte Fiat nicht nur ein Einsehen, sondern auch die passenden Triebwerke zur Hand.

    Beim Fiat 1500 C waren die Frontblinker in den Grill integriert ©autorild.de

    Ende 1961 eingeführt, entsprachen der Fiat 1500 und der schwächer motorisierte Fiat 1300 dem Geschmack der Zeit:

  • Fiat 500 Commerciale – der Kleinsttransporter  

    Ja, es gab und gibt größere Fiat Transporter als den 500 Giardiniera und den 500 Commercial. Doch was ihnen an Laderaum fehlte, machten Fiat 500 Giardiniera und Commercial durch Charme mehr als wett.

     Die Türen sind bei Fiat 500 Commerciale und Giardiniera hinten angeschlagen ©autorild.de

    Doch der Heckmotor des Fiat 500 stand die Realisierung der Kombiversion schwer im Wege, verhinderte er doch einen planen Ladeboden. Doch Fiat-Tüftler Dante Giacosa kippte den 499,5 ccm großen Zweizylinder auf die Seite und verpasste ihm ein anderes Gebläse. So gab der Fiat 500 Giardiniera im Mai 1960 sein Debüt und fuhr direkt in zahlreiche Herzen:

  • Fiat 500L: L wie Luxus

    In Sachen Fahrleistungen und Platzangebot war der Fiat 500 schon immer ein Fall für sich. Dessen ungeachtet wollten zahlreiche Kunden einen Fiat 500 kaufen, bot er doch erschwingliche Mobilität – und manchmal auch ein wenig mehr. 

    Der Fiat 500L verfügte gegenüber dem 500F über ein eleganteres Frontemblem ©autorild.de

    Ja, der Fiat 500 ist eng, laut und langsam – oder eng, noch lauter und flott unterwegs, sollten sich Experten wie Carlo Abarth Tuning-Maßnahmen am Zweizylinder durchgeführt haben. Das dürfte bei unserem Fiat 500L-Fotomodell allerdings nicht der Fall sein:

  • Fiat 850 Coupé – Chic und Leistung fürs Volk

    Der kleine Fiat 850 befand sich bereits seit Jahren auf dem Markt, da entschied die Chefetage auf dessen Basis noch zwei flotte Zweitürer anzubieten. In die Showrooms der Fiat Händler rollten das 850 Coupé und der 850 Spider 1965 im Sommer.

    Schräg versetzte Doppelscheinwerfer kennzeichnen die zweite Serie vom 850 Coupé ©autorild.de

    Vorliegendes Fiat 850 Coupé entstammt der zweiten Serie, die 1968 bis 1970 vom Band lief – die Vorserie verfügte noch über Einzelscheinwerfer. Im Gegensatz zur braven 850 Limousine gab es beim 850 Coupé

  • Fiat 850 Sport Spider: Es lebe der Sport

    Der Fiat 850 Sport Spider klemmte sich die automobile Klassengesellschaft: Warum sollten nur Besserverdiener in einem flotten Sportwagen die Sonne genießen? Ok, die hatten zwei- oder dreimal soviele Zylinder, aber das tat dem Spaß mit dem 850 Spider keinen Abbruch.

    Der Kofferraum vom Fiat Oldtimer sitzt im Vorderwagen und fasst 120 Liter ©autorild.de

    Nachdem Fiat 1964 mit dem 850 eine erschwingliche Massenmotorisierung auf den Markt geworfen hatte,

  • Fiat Dino 2000 Coupé: Darf es ein Fast-Ferrari sein?

    Der Fiat Dino zeigt anschaulich, dass attraktive Karosserien und simple Fahrwerke keine US-Domäne waren. Und auch in der Alten Welt nicht nur von Ford und Opel genutzt, sondern sogar mit einem Ferrari V6 kombiniert wurden.

    Den Fiat Oldtimer befeuert ein Ferrari V6 mit 160 PS ©autorild.de

    Zum Motor kam der Fiat Dino quasi von selbst: Um den V6 1966 für die 1,6-Liter-Klasse Formel 2 zu homologieren,

  • Fiat Ritmo Targa Oro: Luxus im C-Segment

    Lang, lang ist’s her, da waren nicht alle Fiat Modelle klein in Europa oder bagde-engineered. So zum Beispiel der Ritmo, der in der Kompaktklasse unter anderem den Lancia Delta und den Alfasud herausforderte.

    Die markante Front vom Fiat Kompaktwagen polarisierte sofort ©autorild.de

    Der Ritmo rollte im April 1978 in die Showrooms der Fiat Autohäuser, wo er den seit 1969 produzierten Fiat 128 ablöste, dessen Antrieb aber teils übernahm. Mit seinem so ungewöhnlichen wie markanten Design war der neue Fiat Kompaktwagen unverwechselbar. Dies galt sowohl

  • Fiat Spider – der 124 Spider lief und lief und lief

    Wenn es in einem Fiat Forum zum124 Spider kommt, bilden sich meist rasch zwei Lager: Die einen, die die fetten US-Stoßstangen am Fiat 124 Spider mögen, und die, die den Fiat Spider lieber mit den filigranen europäischen Pendants sehen.

    Die Motorhaube vom Fiat Roadster zieren zwei Auswölbungen ©autorild.de
    Grundsätzlich aber ist der Fiat Spider ein echter Dauerbrenner: den Fiat 124 Spider kaufen wollten zwischen 1966 und 1985 knapp 200.000 Sonnenanbeter, die den offenen 124er in der Mehrheit gut behandelten – mit der Folge, dass der Fiat Roadster heute alles andere als selten ist.

  • Fiat X1/9: Mittelmotor für Normalverdiener

    Aus vorhandener Kompaktwagen-Technik einen Sportler ableiten? So entstanden aus dem Opel Ascona der Manta, aus dem VW Golf der Scirocco und aus dem Fiat 128 der X1/9. Doch der im September 1972 eingeführte Fiat Sportwagen glänzt sogar mit Mittelmotor.

     Der große Kühlergrill vom Fiat Sportwagen versteckt sich unterhalb der Stoßstange ©autorild.de

    Der Fiat X1/9 baute gerade mal 157 cm breit, 114 bis 117 cm hoch und bei 220 cm Radstand 383 bis 398 cm lang – letztere Differenzen sind den nachgiebigen wie klobigen US-Stoßstangen zu verdanken, die den von Bertone sehr filigran gezeichneten X1/9 verunzierten wie kaum ein anderes Auto.

  • Klassisches Fiat Coupe – der 124 Sport

    Der Fiat 124 Sport ist das unterschätzte Fiat Coupe der 70er Jahre – und auch das letzte ordentliche: Danach gab es keine großen Zweitürer mit Heckantrieb mehr.

    Vanishing Point Italy - dem Fiat 124 Coupe wäre die die automobile Hauptrolle sicher ©autorild.de
    Der Fiat 124 ist auch heutzutage noch in großer Anzahl zu sehen – entweder in Form der in Lizenz nachgebauten Lada oder als Fiat 124 Spider. Der geschlossene Zweitürer Fiat 124 Sport, der wie Limousine und Roadster mit eigenständiger Frontgestaltung glänzte, ist jedoch weitaus seltener und erwies sich mit 276.000 zwischen 1966 und ’72 entstandenen Exemplaren zur Unfreude der Fiat Händler nicht als der gleiche Kassenschlager wie die übrigen Modelle der Baureihe.

  • Neue Fiat 500 Sondermodelle „Pop Star“ und „Rock Star“

    Jennifer Lopez fährt auf den Fiat 500 ab. Der Retro-Kleinstwagen tritt prominent in ihrem Videoclip zum Titel „Papi“ auf. Aus diesem Anlass kommen nun zwei interessante Sondermodelle als Fiat 500 Cabrio und Limousine in den Handel.

    Fiat 500 Rock Star ©Fiat Group Automobiles Germany
    Der Fiat 500 Pop Star soll mit seiner verbesserten Serienausstattung vor allem die weiblichen Fans italienischer Gestaltung und von J-Lo ansprechen. Die Pop Star-Edition gibt es als Fiat 500 Cabriound als Limousine. Der Einstiegspreis der Fiat Händler enthält einen Kundenvorteil von etwa 800 Euro gegenüber dem Serienmodell. Betont maskulin konzipiert hingegen ist der ausschließlich geschlossen verfügbare Fiat 500 Rock Star. Die umfangreiche Serienausstattung vom Rivalen des Toyota iQ und des smart fortwo stellt einen Preisvorteil von mehr 1.500 Euro verglichen mit einem identisch bestückten Basismodell dar.