• Besser mit Bürzel: Porsche 911 Carrera RS 2.7

    In den frühen 70er Jahren standen in Deutschland zwei Fahrzeuge in der automobilen Hackordnung ganz oben und degradierten den Rest zu Statisten. Gemütliche Naturen griffen zum Mercedes 450 SEL, während Sportfreunde den Porsche 911 Carrera RS wählten. 

    Hinterm vorderen Kennzeichen vom Carrera RS 2.7 sitzt der Ölkühler ©autorild.de

    Wer einen Porsche 911 Carrera RS 2.7 orderte, bekannte sich zum bodenständigen Sportwagen, zu hoher Verarbeitungsqualität, zur vollends ausgereiften Konstruktion. Skurrilitäten zweifelhafter Machart wie der Intermechanica Indra mit Opel Diplomat V8 oder der Iso Lele wären dem Porsche-Freund da wohl kaum in die Garage gekommen. Und bodenständig – das im Oktober 1972 auf dem Pariser Autosalon präsentierte Porsche-Topmodell?

  • Extraluxus: Porsche Panamera Edition

    Drei Porsche Panamera mit Sechszylindermotor sind als Sondermodell „Edition“ verfügbar. Das Panamera Edition-Trio wartet mit elegantem Erscheinungsbild sowie einer wesentlich reichhaltigeren Serienausstattung auf. 

    Der Porsche Panamera Edition und der Panamera 4 Edition leisten jeweils 310 PS/228 kW, der Panamera Diesel Edition kommt auf 300 PS/221 kW.

  • Faszination Sportwagen – eine Runde im Porsche 718 RS 60 Spyder

    Anlässlich der Eröffnung der Porsche-Ausstellung „Faszination Sportwagen – The Future of Performance“ im Volkswagen DRIVE Forum in Berlin bestand die Möglichkeit, eine exquisite Rarität näher kennen zu lernen – den Porsche 718 RS 60.

     

    Der Porsche 718 mit seinem Vierzylinder-Boxer bot sich verständlicherweise als Namensgeber für die neue Boxster-Ausführung an,

  • Fünf neue Porsche 911 GTS-Modelle

    Ab März 2017 stehen in Deutschland insgesamt fünf neue Porsche 911 GTS-Versionen zur Verfügung: 911 Carrera GTS mit Heckantrieb, 911 Carrera 4 GTS mit Allradantrieb – jeweils als Coupé und Cabriolet – und der 911 Targa 4 GTS mit Allradantrieb. 

    Neue Turbolader für den 3,0 Liter-Sechszylinder erhöhen die Leistung der neuen Porsche 911 GTS-Ausführungen auf 331 kW/450 PS.

  • Kosmetik für den Porsche 911

    Als der Porsche 911 Carrera RS im Jahr 1974 vorgestellt wurde, war er DER deutsche Supersportwagen – kraftvoll, laut und leicht. Und wer sich das teuerste der Porsche 911 Modelle nicht leisten konnte, zollte ihm zumindest Tribut. Auch später noch.

    Bei derart zahlreichen schwarzen Teilen stunden diesem Porsche 911 schwarze Scheinwerferringe gut zu Gesicht ©autorild.de
    Das Porsche 911 Tuning in Richtung Carrera RS war seinerzeit einfach zu bewerkstelligen: den unabdingbaren Entenbürzel-Spoiler dran, Vorhandensein vom stilbildenden Porsche 911 Carrera-Schriftzug sicherstellen und gut ist. Sollte sich das Basisfahrzeug nach einem Blick durchs Spoilergitter aufs Lüftungsradgehäuse als ein erst ab 1978 gebauter 911 SC entpuppen – Schwamm drüber:

  • Neuer Porsche 911 GT2 RS in 2,8 auf 100

    Auf dem Festival of Speed in Goodwood hat soeben der neue Porsche 911 GT2 RS seine Weltpremiere gefeiert. Wer sich den Supersportwagen gönnt, darf bei Porsche auch eine passenden Chronografen dazuordern.

    Den Über-Elfer für die Straße befeuert ein Biturbo-Boxer mit

  • Neuer Porsche 911 GT3 debütiert in Genf

    Vom Lac Léman direkt auf die Piste: Der neue Porsche 911 GT3 wartet mit einem 3,8-Liter-Boxermotor, der 475 PS/ 350 kW bei 8.250 Touren leistet, einem Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) und dem traktionsstarken Hinterradantrieb auf.

    Der neue Porsche 911 GT3 ©2013 Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG
    Was dem Porsche 911 Turbo der 911 GT2, ist dem Porsche 911 Carrera S der 911 GT3: Dessen Sechszylindermotor baut auf dem des Carrera auf, nutzt allerdings kaum Gleichteile. Die meisten Komponenten, speziell Kurbel- und Ventiltrieb wurden eigens für die Porsche GT3-Version angepasst oder entworfen.

  • Neuer Porsche Cayenne feiert in Zuffenhausen Weltpremiere

    Am Dienstag hat der neue Porsche Cayenne in Stuttgart-Zuffenhausen sein Debüt gegeben. Die dritte Generation des populären Cayenne, der seit 2002 mehr als 760.000 Kunden überzeugte, ist eine komplette Neuentwicklung. 

    Das Fahrzeug kombiniert laut Porsche künftig noch mehr markenüblichen Fahrspaß mit höchster Alltagstauglichkeit. So stieg

  • Neuer Porsche Cayman GT4 brilliert mit 7:40 min

    Der jüngste Spross der Stuttgarter GT-Familie heißt Porsche Cayman GT4. Mit einer Rundenzeit von 7:40 Minuten auf der Nordschleife vom Nürburgring will sich der neue Cayman GT4 als neuen Maßstab seiner Klasse verstanden wissen. 

    Der neue Porsche Cayman GT4 wird von einem 3,8-Sechszylinder mit 283 kW/385 PS befeuert, ein Derivat vom 911 Carrera S-Boxer. Mit dem dynamisch gelagerten Sechsgang-Schaltgetriebe flitzt der Cayman GT4 in

  • Neuer Porsche Panamera in Berlin präsentiert

    Am 5. November kommt der neue Porsche Panamera 2016 zum Händler. Das nach seinem Debüt im Berliner Motorenwerk ab sofort bestellbare Oberklasse-Autowagen ist in allen Dimensionen leicht gewachsen und mal wieder viel sportlicher als mancher Sportwagen.

    Zum Marktstart stehen mit Porsche Panamera Turbo,

  • Porsche 356 C: Nach drei Modellpflegen ist Schluss!

    Ja, auch vor dem Porsche 911 kamen aus dem Ländle flotte Flitzer. Und wie sich die biedere Grundform vom VW Käfer in eine Sportliche ableiten lässt, zeigt recht anschaulich der Porsche 356. 

    Der Porsche 356 C gibt klare Hinweise auf die 911er-Front ©autorild.de

    Der Porsche 356 war seit seinem Erscheinen im Jahr 1948 der Wagen für all jene Realisten, die wussten, dass für sie Boliden vom Schlage eines Mercedes 300 SL oder eines BMW 507 Traumwagen bleiben sollten – zumindest zum gegenwärtigen Zeitpunkt. Auch wer fand,

  • Porsche 718 Cayman GTS: Grazil. Tiefer. Schnell

    Die neuen Zweisitzern Porsche 718 Cayman GTS und 718 Boxster GTS erweitern die Mittelmotorfamilie des Stuttgarter Sportwagenherstellers. Das 718 GTS-Duo ist ab sofort bestellbar und rollt ab Mitte Dezember 2017 in den Handel.

    Ein spezieller Ansaugtrakt und ein verbesserter Turbolader für den 2,5-Liter-Vierzylinder-Boxermotor erhöhen die Leistung beider Porsche Modelle auf 269 kW/365 PS – 15 PS mehr als beim 718 S und bis zu 35 PS mehr im Vergleich zu den GTS-Vorgängermodellen mit Saugmotor.

  • Porsche 911 E 2.4 Targa – The Green Hornet

    Wer in den frühen 70er Jahren  der Meinung war, dass echte Sportwagen der Verwindungsresistenz wegen gefälligst geschlossen zu sein hatten, andererseits Sonne und frische Luft schätzte, hatte keine große Wahl. Mit dem Porsche 911 Targa aber eine gute.

    Das schwarze Dachstück lässt sich beim Porsche 911 Targa entfernen ©autorild.de
    Denn der Porsche 911 Targa kombinierte den Frischluft-Faktor in Form des herausnehmbaren Dachteils zwischen A- und B-Säule mit enormer Steifheit, die der breite Überrollbügel Schrägstrich die ansprechend polierte B-Säule bereitstellte.

  • Porsche 911 SC - schöner rasen im Elfer

    Gar nicht übel, so ein Porsche Targa. Einfach das Dachteil raus und Sonne tanken. Das geht im Porsche 911 SC nicht nur besonders stilvoll, sondern auch besonders schnell.

    Porsche 911 SC in unschuldigem Hellblau ©autorild.de
    Mit dem Porsche 911 SC war man ohne Frage für die Außenwelt ein gemachter Mann. Immerhin reichte es zum Elfer und nicht bloß zu einem der damals zunächst kritisch betrachteten 924. Innerhalb der G-Serie stellte der 911 SC bei seinem Erscheinen 1977 zunächst das Einstiegsmodell dar, das dem Porsche Carrera 3.0 untergeordnet war. Der verschwand im Folgejahr, sodass der SC den einzigen Porsche 911 mit natürlicher Beatmung darstellte. 1983 kam der neue Carrera 3.2, was das Ende für den 911 SC bedeutete.

  • Porsche 912 – Sportwagen zum Einsteigen

    Als der 912 Porsche-Sportwagen einer breiteren Schicht zugänglich machen sollte, kam er auf Automarkt mit rund 30.000 Verkäufen gut an. Sogar die Polizei bestellte das Porsche Coupe.


    Dem gezeigten Porsche 912 gereicht dies um so mehr zum seltenen Klassiker. Mercedes machte das Konzept von zwei Motoren unter einer – weitestgehend – gleichen Karosserie mit der großen und kleinen Heckflosse vor. Im besseren Bruder 911 röhrte der Sechszylinder-Boxermotor im Heck, während sich der Fahrer vom günstigeren Porsche Coupe 912 mit einem 1.6 l großen und 90 PS starken Vierzylinder aus dem in Ehre gereiften Porsche 356 zufrieden gab.

  • Porsche 914 im 80er-Jahre Breitbau-Look

    Porsche 9145 Tuning? Da fällt den meisten der Umbau auf Porsche 914-6 ein. Wesentlich umfassender ging es bei diesem Porsche Oldtimer vonstatten.

    Die eckigen Spiegel passen mit dem Karosserie-Umbau des Porsche 9014 nicht zusammen ©autorild.de
    Der Porsche 914 ist schon ab Werk ein sehr auffälliges Fahrzeug. Und wer sichergehen will, dass sich auch wirklich jeder Passant nach seinem Mittelmotor-Sportler umdreht, macht ihn ein bisschen auffälliger. Die hier gezeigten Porsche 914 Tuning-Maßnahmen umfassen nicht nur einen fetten Heckspoiler, sondern auch einen mittlerweile klassischen Breitbau mit erheblich veränderter Front.

  • Porsche 914 – Flachmann mit Mittelmotor

    Wer sich seinerzeit einen neuen Porsche 914 kaufen konnte, gehörte zweifelsohne zu den besser gestellten oder kinderlosen Mitgliedern der Gesellschaft: Der reine Nutzwert vom Porsche Targa-Coupe war nicht überragend, der Fahrspaß dafür umso mehr.

    Eine schneidige Seitenansicht kann man dem 914 nicht unbedingt zuschreiben ©autorild.de
    Der Porsche 914 stand als Gemeinschaftsprojekt von Porsche und Volkswagen in der öffentlichen Wahrnehmung immer im Schatten seines Überbruders 911. Da konnten die Besitzer ein noch so wildes Porsche 914 Tuning-Programm mit Tieferlegung, Breitbau und sonstigen Karosseriemodifikationen durchführen

  • Porsche 924 S: Volkssport in Reinkultur

    Muss ja nicht immer gleich der Porsche 911 sein. Kleinere Zuffenhausener haben ebenfalls viel zu bieten, wie etwa der Porsche 924 S eindrucksvoll zeigt.

    Fahrtwind und Fußgänger rollen über die flache Front des 924 S besonders geschmeidig ab ©autorild.de
    Der Porsche 924 S stellt neben seinem pausbäckigen Nachfolger 944 die beste Möglichkeit dar, einen Porsche Youngtimer mit den typischen Klappscheinwerfern zu fahren.

  • Porsche 928 S – ein Beben auf der Überholspur

    Als knallharter Sportwagen konnte sich der Porsche 928 sich in seiner 18-jährigen Bauzeit nie etablieren. Als komfortabler, aber keineswegs weichgespülter Gran Turismo indes schon – in dieser Rolle brillierte das Porsche Coupe mit V8-Power, wie jede Porsche 928 Kaufberatung weiß.

    Ganz klar: Ein Porsche Coupe mit Frontmotor braucht einfach Klappscheinwerfer ©autorild.de
    Wer sich seinerzeit einen neuen Porsche 928 kaufen konnte, bewies finanzielle Sicherheit und Vertrauen in deutsche Ingenieurskunst. Und wer sich heutzutage das Porsche Coupe mit V8-Frontmotor zulegt, tut nichts anderes:

  • Porsche 928 S: Die erste Evolution 

    Nachdem der Porsche 928 im eingeführt worden war, war klar, dass es bei dessen 240 PS nicht ewig bleiben konnte. So debütierte zum Modelljahr 1980 mit dem 928 S eine stärkere Ausführung, der umfangreiche Verbesserungen zuteil wurden. 

    Blau verschafft dem Porsche Oldtimer eine gewisse Leichtigkeit ©autorild.de

    Jener neue Porsche 928 S schöpfte aus 4,6 l Hubraum 221 kW/300 PS und 385 Nm Drehmoment lieferte. So zischte der V8-GT in 6,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erzielte ein Höchsttempo von 250 km/h. Um ihn vom regulären 928 eindeutig abzusetzen,