• Lada 2105 top: Mattschwarz statt Chrom am Youngtimer

    Während Deutschland noch ein Topmodel sucht, war es im Lada Autohaus längst zu finden: Der Youngtimer Lada 2105 top erfreut auch heute noch mit seinem robustem Charme.


    Denn der Lada 2105 kann mit Features punkten, die in der unteren Mittelklasse heutzutage alles andere als geläufig sind: Zunächst wäre da der Heckantrieb zu nennen, und weiters auch die kantige Form, die neben exzellenter Übersicht auch für viel Raum sorgt. Der Lada Motor, ein Reihenvierzylinder mit 1451 ccm Hubraum, mobilisiert 67 PS und 101 Nm Drehmoment – genug, um das Lada Auto mit Fiat-Genen auf 143 km/h zu treiben. Mit 17 Sekunden Beschleunigungszeit von 0 auf 100 km/h ist mit dem Lada 2105 top trotz knackiger Fünfgang-Schaltung jedoch von Ampelsprints abzusehen.

  • Lada Klassiker in vollem Glanze

    Ein Lada ist in unseren Bereiten keine wirkliche Seltenheit, vor allem der Geländewagen Niva erfreut sich beachtlicher Beliebtheit. Ein toprestaurierter Lada 2101 ist jedoch so häufig anzutreffen wie ein Ferrari Enzo.

    Lada 2101 im klassischen Langweiler-Graubeige, was auch in Westeuropa durchaus dem Geschmack der Zeit entsprach ©autorild.de
    Überhaupt ein Lada 2101 – wenn man schon eine Limousine von Lada erblickt, dann meist eine mit rechteckigen Scheinwerfern. Der von 1970 bis 1982 gebaute 2101, der seine Abstammung vom Fiat 124 nur durch andere Embleme und robustere Stoßstangenhörner verleugnet, muss einen immensen ideellen Wert haben: Eine derart aufwendige und gründliche Lada Auto-Restauration zahlt sich im Leben nicht aus, das Geld ist fest an das vierrädrigen Prestigeobjekts des ganzen Ostblocks gebunden.

  • Lada Niva kaufen? Besser jetzt als später!

    Sollte man sich einen Lada Niva kaufen? Hier gibt’s einige Pros und Kontras zur russischen Geländewagen-Ikone, die auch nach 35 Jahren noch vom Band läuft.

    Mit dem Lada Niva durch die Pfütz', dass es spritzt! ©autorild.de
    Was für den Lada Nivaspricht? In jedem Fall seine unfassbare Geländetauglichkeit, die anders als bei Toyota Land Cruiser und Mercedes G-Klasse nicht die Welt kostet.

  • Lada Niva Test Teil 1– der Matschathlet

    Zwei Wochen Lada Niva fahren – das ist doch mal was anderes, als immer die neuesten und mit elektronischem Overkill „gesegneten“ Wagen zu testen. Es folgt der mehrteilige Lada Niva Fahrbericht von autorild.de.

    Der Lada Niva Only Spezial kam mit umfangreicher Zusatzausstattung ©autorild.de
    Elektronisch ist beim Lada Niva allenfalls die Zündung – nicht einmal ein ABS ist vorhanden, was sich jedoch als angenehm herausstellen sollte: Beim Lada Niva Test schlitterten wir durchaus gezielt mal hierhin und mal dorthin, was mit einem vehement zurück tretenden Bremspedal äußert lästig geworden wäre. Überhaupt machte der Niva viel Spaß

  • Lada Niva Test Teil 2: Gas Geben!

    Beim Lada Niva Test stellet sich rasch heraus, dass Tankstellenbesitzer Gas geben zwar seliger als nehmen empfinden, aber dennoch einen Obolus einforderten. Sei’s drum: Die Lada Niva Gas-Anlage drückte den Durst deutlich.

    Der Schotterweg forderte den Lada 4x4-Antrieb nicht im Ansatz ©autorild.de
    Der reguläre Lada Niva Verbrauch fällt mit 12,2 Litern innerorts angesichts von 83 PS bei 5.000 Umdrehungen reichlich hoch aus; außerorts sind es 8,0 und kombiniert 9,5 Liter auf 100 Kilometer. Da kam die optionale Autogas-Anlage im Niva genau richtig – hier fließen in der Stadt 15,4 Liter durch die Einspritzdüsen der Multipoint-Einspritzung, doch kostet dieser Treibstoff mit 78 Cent pro Liter etwa die Hälfte von Benzin.

  • Lada Niva Test Teil 3: Offroad!

    Dass der Lada Niva seine Geländetauglichkeit zeigt, wird höchste Zeit. Also raus ins Grüne, wo die Wege überflutet und unbefestigt sind. Genau das richtige Terrain für den kleinen Allradler.

    Hinein! Lada Niva Test, Baden, die erste! ©autorild.de
    Zu einem ordentlichen Lada Niva Test gehört natürlich auch ein Ausritt ins Gelände. Hier konnte derLada 4x4 Antrieb sich von seiner besten Seite zeigen und die Fuhre direkt durch den Schlamm flitzen. Das machte der Niva 4x4 ohne mit dem Motor zu spucken – seine Wattiefe liegt bei beachtlichen 65 Zentimetern, und gemäß der Betriebsanleitung achteten wir auch darauf, keine den Luftfilter erreichende Bugwelle zu erzeugen.

  • Lada Vesta Test: Eine Runde mit Mr X

    Mit dem neuen Lada Vesta präsentiert das Automobilunternehmen aus Togliattigrad das auffällige X-Design. Wir konnten den kompakten Vesta vor kurzem zu einer Probefahrt nutzen.

    Unser Lada Vesta Testwagen kam mit dem Nobelantrieb – die Kraftübertragung an die Vorderräder war hier nicht Aufgabe des serienmäßigen Fünfgang-Schaltgetriebes,

  • Lada Vesta Test: Luxus im Lada 

    Nachdem wir bereits den Lada Vesta in der Grundausstattung ausprobiert hatten, sollte der noblere Lada Vesta Luxus nicht zu kurz kommen. Die 1.000 Euro Aufpreis für die Luxus-Ausrüstung waren für den gesteigerten Komfort im Lada Kompaktwagen keineswegs zuviel verlangt.

    Impressionen vom Lada Vesta Test ©autorild.de

    Unser Lada Vesta Testwagen kam ganz unprätentiös mit dem regulären Fünfgang-Getriebe:

  • Shiguli Kombi – der klassische Lada Oldtimer unter anderem Label

    Die Vorzüge vom Kombi waren auch im Ostblock weithin bekannt. Kein Wunder, dass der Lada 2102 Kombi der viertürigen Limousine Lada 2101 zur Seite gestellt wurde. In der UdSSR wurde das Fahrzeug zunächst als Shiguli vermarktet.

     Der Lada 2102 ist optisch noch sehr an den Fiat 124 Familiare angelehnt ©autorild.de
    Der Lada 2102 Kombi unterschied sich von seiner Basis, dem Fiat 124 Familiare durch dickere Karosseriebleche, eine gesteigerte Bodenfreiheit und an der Hinterachse Trommelbremsen anstatt Scheibenbremsen. Frühe Exemplare vom zwischen 1971 und 1985 gebauten Lada Kombi wurden wie unser Shiguli-Fotomodell mit einer Kurbel zum Starten des Motors ausgeliefert.