• 1969 Mercury Cougar XR-7 Cabrio: Katze ohne heißes Blechdach

    Nach der umfangreichen Modellpflege war der komfort-orientierte Mercury Cougar XR-7 auch 1969 im Programm. Der ab 3.298 $ erhältliche XR-7 machte trotz des um 299 $ höheren Basispreises mit 27.942 Einheiten weit über ein Viertel des Cougar-Absatzes aus.

     

    „Sehen wir den Tatsachen ins Auge: In Ihrem XR-7 werden Sie angeschaut werden und Sie werden es lieben. Es ist eine Romanze,

  • 1969 Mercury Cougar: Pflege für den Berglöwen

    1967 zusammen mit dem vergrößerten Mustang eingeführt, kam der Mercury Cougar 1969 in den Genuss einer ersten Modellpflege. Die brachte unter anderem das zuvor nicht erhältliche Cougar Convertible, hielt sich aber sonst stramm an klassische Designlehren.

     1969 baute der Mercury Cougar nach alter Väter Sitte lower, longer and wider ©autorild.de

    So kam der Cougar 1969 gegenüber den Vorjahresmodellen nach alter Väter Sitte lower, longer and wider. Während der Radstand von 2.819 mm freilich nicht verändert wurde,

  • 1978er Mercury Cougar XR-7: Alles für die Katz!

    Mit der Sportlichkeit war es längst Essig, doch ließ es der Mercury Cougar XR-7 1978 garantiert nicht gediegenem Chic mangeln. Das musste er auch, denn in Ermangelung jeglicher Muskeln konnte das Personal Luxury Coupe selbige auch nicht spielen lassen. 

    Seit 1977 basierte der Mercury Cougar wie auch der neue Thunderbird auf dem Ford LTD II ©autorild.de 

    1977 hatte sich für den Mercury Cougar einiges getan: Zusätzlich zum XR-7 Coupé gab es

  • Mercury Capri: Liebesgrüße von Mazda 

    Sie alle gönnten sich eine japanische Geliebte: GM hatte was mit Isuzu, Chrysler schnappte sich Mitsubishi, und Ford fing was mit Mazda an. Heraus kamen teils skurrile Fahrzeuge wie der von 1991 bis 1994 gebaute Mercury Capri. 

    Die Karosserie des Mercury Capri kommt ohne Schnörkel aus ©autorild.de

    Ursprünglich als Ford Capri von Ford Australien entworfen, wurde der in den USA als Mercury Capri vertriebene Flitzer bald als direkter Rivale des teureren Mazda MX-5 angesehen. Mit den unabdingbaren Klappscheinwerfern erschöpfen sich die Gemeinsamkeiten dann aber auch:

  • Mercury Cougar – des Mustangs edler Bruder

    Als der Mercury Cougar im Modelljahr 1967 auf den Markt kam, beeindruckte er mit seinem Remington-Grill und überhaupt geschmackvoller Linienführung. Auch der Mercury Motor wusste zu überzeugen.

    Mercury Cougar mit zugekniffenen Augen ©autorild.de
    Der Mercury Cougarwar als Ford Mustang für Besserverdienende durchaus gefragt, wenngleich auch freilich nicht so stark wie das günstigere Original. Dem Pony Car fehlte einfach die Muscle Car-Attitüde: Es konnte als zwar Cougar XR-7 oder Eliminator durchaus zuschlagen, doch sobald auf dem Luftfilter vom Mercury Motor „289“ prangte, musste überragende Sportlichkeit anderswo gesucht werden. Akustisch gibt es an dem V8 Small Block nicht zu auszusetzen – doch wie heißt es immer: There’s no replacement for displacement. Der 302er oder 351er wäre allerdings eine Möglichkeit.