• Jaguar XJ Test: Ein Tag in der Sausekatze

    Ein neuer Jaguar kommt finanziell nicht in Frage? Dann einfach einen Jaguar mieten – das ist vergleichsweise günstig und bringt auch ordentlich Spaß. Besonders, wenn man wie wir zu einem Jaguar Oldtimer des Baujahrs 1978 greift.

    Selbstverständlich ging der Jaguar XJ Test nach Sonnenuntergang weiter ©autorild.de
    Unser Jaguar XJ Test war vor allem praktisch begründet: Der XJ L gehörte zu den ganz wenigen Fahrzeugen der Oldtimer-Vermietung „Classicdepot“ in der Classic Remise Berlin, die im Fond über Gurte verfügten – frühkindliche Prägung ist ja schließlich wichtig. Dem eigenen Ego war es wiederum zuträglich,

  • Jeep Grand Cherokee 2011 im Test

    Als der neue Jeep Grand Cherokee 2011 präsentiert wurde, erschien er gegenüber seinem Vorgänger als deutlich wuchtiger. Dennoch ließ sich der Grand Che recht agil bewegen. Wir testeten den Jeep Grand Cherokee 3.0 CRD in der opulenten Overland-Ausstattung.

    Wuchtig und schnörkellos kam Jeep Grand Cherokee 2011 – und traditionell mit sieben Grillschlitzen ©autorild.de/ Lennart Eichbaum
    Unser Jeep Grand Cherokee Test über zahlreiche Autobahn-Kilometer ergab zunächst einmal, dass das Jeep-Flaggschiff über angenehm straffe Sitze verfügt. Das braune, teils perforierte Leder versprühte in Kombination mit den Echtholz-Applikationen gemütlichen Charme. Der Seitenhalt vorn stimmte, während Sitzventilation und -heizung im Grand Cherokee wegen des milden Wetters genauso wenig wie die Lenkradheizung zum Einsatz kamen.

  • Jeep Grand Cherokee Test: Was zeichnet den 3.0 CRD aus?

    Unser Jeep Grand Cherokee Overland bewegte sich freilich nicht von Luft und Liebe. Unter seiner Haube brummte der 3.0 CRD mit 177 kW, die Selbstzünder-Alternative in der Overland-Ausführung zu den Benzinern 3.6 V6 und 5.7 Hemi V8.

    An Durchzug ließ es der Jeep Grand Cherokee 3.0 CRD nicht mangeln ©autorild.de/ Lennart Eichbaum
    Dass der Jeep Grand Cherokee 2011 diesel-typisch gut antrat, lässt sich nicht verleugnen. Nach kurzer Nagelei wurde der laufruhige V6-Motor mit 241 PS/ 177 kW angenehm leise. Sein maximales Drehmoment von satten 550 Nm liegt gut nutzbar zwischen 1800 und 2800 Touren an. In diesem Bereich pendelte sich die Nadel vom Drehzahlmesser auch meistens ein.

  • Kia Soul im Fahrbericht: Wie macht sich der Innenraum?

    Nach zwei Wochen im Kia Soul Vision bleiben zahlreiche Eindrücke hängen - die guten überwiegen in unserem Kia Soul Testbericht bei weitem. Im diesem zweiten Teil geht es um den Fahrkomfort.

    Auch das Kopfsteinpflaster konnte den Kia Soul Test nicht stören ©autorild.de/ Sarah John
    Was den Kia Soul speziell auf der landläufigen Mercedes-Domäne Langstrecke auszeichnete, war sein komfortables Fahrwerk – aus groben Stößen machte es ganz kleine, ohne dabei tranig zu wirken – überhaupt ließen sich Kurven in ordentlicher Geschwindigkeit durcheilen, obgleich der kleinen Kia Van immerhin 161 cm hoch baut. Was den Kia Soul Test weiterhin sehr angenehm gestaltete, war das elegant anmutende Interieur. Dazu trugen sowohl die Türverkleidungen aus dunklem Kunstleder mit Flaschenhaltern unter den Griffen bei wie auch die das Lederlenkrad und der lederbezogene Schaltknauf.

  • Kia Soul Test 1: Enter the Soul Train

    Zwei Wochen und fast 2.000 Kilometer im Kia Soul. Da kommen so manche Eindrücke zusammen. Was der Kia Soul Test im Einzelnen ergab – bitte schön, alles der Reihe nach:

    Beim Kia Soul Test schien fast durchweg die Sonne - also Fenster runter! ©autorild.de/ Sarah John
    Der Schlüssel des Kia Soul ist noch nicht einmal in meinem Besitz, da gehen die Sorgen schon los: Der Kofferraum hat zwar einen glatte Ladefläche ohen Kante, dafür aber kaum Volumen. Und wo soll das Reisegepäck beim Kia Soul Test hin? Doch alles halb so schlimm, Kia Motors versteckt unter dem klappbaren Boden des Gepäckabteils eine rund 20 Zentimeter hohe Wanne aus robustem Styropor, die mit sechs Fächern dafür sorgt, dass Kleinteile an ihrem Platz bleiben. Darunter befindet sich im Soul – nichts, zumindest beinahe:

  • Kia Soul: Test-Fazit

    Der Kia Soul Testbericht muss ja mal ein Ende haben – allerdings eines ohne Schrecken, das kleine Familienauto aus Korea überzeugte zumindest den Autor auf ganzer Linie.

    Dynamik prägte den Kia Soul Test ©autorild.de/ Sarah John
    Der Kia Soul ist nun schon einige Wochen weg – der gute Eindruck, den er hinterlassen hat, jedoch nicht. Der, sagen wir mal Kia Van, auch wenn das vermutlich Einwände von Kia Motors hervorrufen wird, erwies sich als treuer Begleiter mit tadelloser Verarbeitung. Beim Autobahn-Marathon wie beim Angelausflug in die Provinz erfreute der Soul, dadurch dass er eben durchweg nicht negativ auffiel:

  • Komfortables Reisen im Ford Transit Tourneo Custom

    Ford Modelle auf Luxus-Kurs: Der Transit ist nicht nur banaler Kastenwagen oder anspruchsloses Beförderungsmittel für ein Bauarbeiter-Team. Wir fuhren die noble Shuttle-Version Ford Transit Tourneo Custom.

    Titangrau steht dem Ford Transit Tourneo Custom gut zu Gesicht ©autorild.de
    Wer im Ford Transit Tourneo Custom erst einmal den hohen Fahrersitz erklommen hat, will kaum noch raus:

  • Lada Niva kaufen? Besser jetzt als später!

    Sollte man sich einen Lada Niva kaufen? Hier gibt’s einige Pros und Kontras zur russischen Geländewagen-Ikone, die auch nach 35 Jahren noch vom Band läuft.

    Mit dem Lada Niva durch die Pfütz', dass es spritzt! ©autorild.de
    Was für den Lada Nivaspricht? In jedem Fall seine unfassbare Geländetauglichkeit, die anders als bei Toyota Land Cruiser und Mercedes G-Klasse nicht die Welt kostet.

  • Lada Niva Test Teil 1– der Matschathlet

    Zwei Wochen Lada Niva fahren – das ist doch mal was anderes, als immer die neuesten und mit elektronischem Overkill „gesegneten“ Wagen zu testen. Es folgt der mehrteilige Lada Niva Fahrbericht von autorild.de.

    Der Lada Niva Only Spezial kam mit umfangreicher Zusatzausstattung ©autorild.de
    Elektronisch ist beim Lada Niva allenfalls die Zündung – nicht einmal ein ABS ist vorhanden, was sich jedoch als angenehm herausstellen sollte: Beim Lada Niva Test schlitterten wir durchaus gezielt mal hierhin und mal dorthin, was mit einem vehement zurück tretenden Bremspedal äußert lästig geworden wäre. Überhaupt machte der Niva viel Spaß

  • Lada Niva Test Teil 2: Gas Geben!

    Beim Lada Niva Test stellet sich rasch heraus, dass Tankstellenbesitzer Gas geben zwar seliger als nehmen empfinden, aber dennoch einen Obolus einforderten. Sei’s drum: Die Lada Niva Gas-Anlage drückte den Durst deutlich.

    Der Schotterweg forderte den Lada 4x4-Antrieb nicht im Ansatz ©autorild.de
    Der reguläre Lada Niva Verbrauch fällt mit 12,2 Litern innerorts angesichts von 83 PS bei 5.000 Umdrehungen reichlich hoch aus; außerorts sind es 8,0 und kombiniert 9,5 Liter auf 100 Kilometer. Da kam die optionale Autogas-Anlage im Niva genau richtig – hier fließen in der Stadt 15,4 Liter durch die Einspritzdüsen der Multipoint-Einspritzung, doch kostet dieser Treibstoff mit 78 Cent pro Liter etwa die Hälfte von Benzin.

  • Lada Niva Test Teil 3: Offroad!

    Dass der Lada Niva seine Geländetauglichkeit zeigt, wird höchste Zeit. Also raus ins Grüne, wo die Wege überflutet und unbefestigt sind. Genau das richtige Terrain für den kleinen Allradler.

    Hinein! Lada Niva Test, Baden, die erste! ©autorild.de
    Zu einem ordentlichen Lada Niva Test gehört natürlich auch ein Ausritt ins Gelände. Hier konnte derLada 4x4 Antrieb sich von seiner besten Seite zeigen und die Fuhre direkt durch den Schlamm flitzen. Das machte der Niva 4x4 ohne mit dem Motor zu spucken – seine Wattiefe liegt bei beachtlichen 65 Zentimetern, und gemäß der Betriebsanleitung achteten wir auch darauf, keine den Luftfilter erreichende Bugwelle zu erzeugen.

  • Lada Vesta Test: Eine Runde mit Mr X

    Mit dem neuen Lada Vesta präsentiert das Automobilunternehmen aus Togliattigrad das auffällige X-Design. Wir konnten den kompakten Vesta vor kurzem zu einer Probefahrt nutzen.

    Unser Lada Vesta Testwagen kam mit dem Nobelantrieb – die Kraftübertragung an die Vorderräder war hier nicht Aufgabe des serienmäßigen Fünfgang-Schaltgetriebes,

  • Lada Vesta Test: Luxus im Lada 

    Nachdem wir bereits den Lada Vesta in der Grundausstattung ausprobiert hatten, sollte der noblere Lada Vesta Luxus nicht zu kurz kommen. Die 1.000 Euro Aufpreis für die Luxus-Ausrüstung waren für den gesteigerten Komfort im Lada Kompaktwagen keineswegs zuviel verlangt.

    Impressionen vom Lada Vesta Test ©autorild.de

    Unser Lada Vesta Testwagen kam ganz unprätentiös mit dem regulären Fünfgang-Getriebe:

  • Langstreckengleiterei im Audi A4 Avant 3.0 TDI

    Der Audi A4 Avant 3.0 TDI ist mit 180 kW/ 245 PS bei einem Verbrauch von 7,6 Litern ein echter Kilometerfresser. Anders als beim NEFZ waren allerdings vier Personen an Bord, der Kofferraum des A4 Avant steckte voller Gepäck, und der Temposchnitt betrug 160 km/h

    Die Lichtsignatur des A4 Avant sagt unmissverständlich: Audi! ©autorild.de
    Während der Audi A4 Avantmit strammen 500 Nm Drehmoment kultiviert über die fast leere Autobahn rauscht, ist genügend Zeit, sich vom bequemen Ledersitz aus mal mit den Assistenzsystemen genauer zu befassen – immerhin haben wir das Assistenzpaket an Bord, das den Audi A4 Preisum glatte 1500 Euro anhebt. Also mal kurz das Volant loslassen,

  • Mercedes B-Klasse Test – Fahrspaß im Mercedes B 180 BlueEfficency

    Die Stuttgarter luden dazu ein, in Österreich die neue Mercedes B-Klasse 2011 fast direkt nach der Publikumspremiere auf der IAA in Frankfurt zu testen. Wir waren unter anderem im neuen Mercedes B 180 BlueEfficiency unterwegs.

    Hier isser, der neue kompakte Mercedes Van ©autorild.de
    Womit die neue Mercedes B-Klasse so richtig zu gefallen wusste, war die für sportliche ambitionierte Fahrer durchaus taugliche Abstimmung. Mit dem Komfortfahrwerk wohlgemerkt, denn das optionale Sportfahrwerk hatte der getestete B 180 nicht drin.

  • Mercedes C-Klasse Test – komfortables Reisen im C 180

    Die Mercedes C-Klasse stellt mit ihrem klassischem Hinterradantrieb für viele den ersten „echten“ Daimler über den Kompaktwagen mit Quermotoren dar. Doch die Lücke zwischen CLA und C-Klasse beträgt 4.254 Euro, sodass oft nicht mehr als ein C 180 drin ist. Reicht das?

    Als Avantgarde trägt die Mercedes-Benz C-Klasse den Stern im Grill und nicht darüber ©autorild.de
    Unser Mercedes C 180 Testergab in jedem Fall, dass Traditionalisten mit dem Einstiegsbenziner der C-Klasse zufrieden sein dürften – der 115 kW/ 156 PS starke C 180 ist wie so manche Mercedes Modelle vor ihm meilenweit davon entfernt, als sportlich oder gar als Performer wahrgenommen zu werden. Nachdrücklich, aber keineswegs gewaltig legt die Limousine an Tempo zu;

  • Mercedes CLS Test: Mit dem CLS Shooting Brake in der Toskana

    Braucht man ein Auto wie den neuen Mercedes CLS Shooting Brake? Keineswegs. Will man den Mercedes Kombi auf CLS-Basis dennoch haben? Unbedingt. Außerdem gibt’s ja noch deutlich weniger vernünftige Fahrzeuge.

    Der Sportkombi auf CLS-Basis ist eine sehr stattliche Erscheinung ©autorild.de
    Dass der neue Mercedes CLS Shooting Brake 2012 auf keinerlei Rivalen trifft, macht den Sportkombi noch interessanter. Aber wie fährt sich der CLS ohnegleichen? Das, soviel sei schon zu Beginn vom Mercedes CLS Test verraten – leicht und geschmeidig.

  • Mercedes E 63 AMG Test – auf der Suche nach 300 km/h

    An der Ausstattung des E 63 AMG gab es nichts zu meckern – Mercedes-Benz verpasste dem Boliden alles, was gut und teuer war. Der Antriebsstrang kann jedoch nicht mit „gut“ beurteilt werden. Das Mercedes-AMG-Kraftwerk arbeitete schlichtweg überragend.

    Die 19-Zoll-Felgen gehören zum AMG-Sonderzubehör. Dahinter die Keramik-Bremsanlage ©autorild.de/ Lennart Eichbaum
    Der AMG-Test wäre schon mit dem für 105.791 Euro verfügbaren Basismodell des E63 AMG ein echter Spaß geworden. Wie jedoch Gutes besser werden kann, demonstrierte unser Testwagen mit V8 Biturbo eindrucksvoll:

  • Mercedes E-Klasse 2012 im Test: Was kann der E 300 BlueTEC Hybrid?

    Dem Mercedes Diesel 250 CDI einen Elektromotor zur Seite zu stellen, ist löblich, aber nur die halbe Miete. Dass sich der Mercedes E 300 BlueTEC Hybrid auch von jedermann wirklich sparsam bewegen lässt, ist der deutlich größere Verdienst: Real Life Efficiency eben.

    Unser Mercedes E 300 BlueTEC Hybrid kam mit dem Sportpaket ©autorild.de
    Die Mercedes E-Klasse hebt sich von anderen Diesel Hybrid-Modellen wie denen von Peugeot allein schon deutlich durch ihre Größe ab. Audi und BMW liefern in diesem Segment nur klassische Benzin-Hybride. Klarer USP für Stuttgart, genauso wie der geringe Durst des regulären E 300 BlueTEC Hybrid: 4,2 Liter verspricht Mercedes-Benz als kombinierten Verbrauch, doch können das auch andere Fahrer als die NEFZ-Schleicher erreichen?

  • Mercedes E-Klasse Test: Wie fährt sich der neue E 63 AMG S?

    Wenn es einen im Mercedes E-Klasse Test so richtig heftig in den Sitz drückt und die Limousine geradezu gen Horizont schießt, liegt’s sicherlich an einem V8-Motor. Ein solcher sorgt auch im neuen E 63 AMG S für Vorwärtsdrang und Sound der Extraklasse.

    Der Fahrkomfort des Mercedes E 63 AMG S fiel – nicht überraschend – hoch aus ©autorild.de
    Der neue Mercedes E 63 AMG S ist mit 585 PS und 800 Nm eine echte Wucht – in 3,6 Sekunden donnert das E-Klasse-Topmodell auf Tempo 100, gegen Aufpreis sind 300 sahen Spitze drin. Rasanter lassen sich zwei Tonnen nur in Form von Volkswagens Bugatti Veyron beschleunigen. Doch worin unterscheidet sich der neuste Streich von Mercedes-AMG von seinem 557 PS und ebenfalls 800 Nm starken Vorgänger, dem E 63 AMG mit Performance Package?