• Reisen statt rasen im Ford Transit Tourneo Custom

    Sitzkomfort und -bedienung hatten wir beim Ford Transit Test ja schon. Und gefahren sind wir mit dem Ford Transit Tourno Custom auch – ein nicht nur angesichts der Sitzposition definitiv erhabenes Vergnügen.

    202 cm hoch. Die Höhe vom Ford Van wirkt sich auch auf die Kurvendynamik aus ©autorild.de

    Beim Ford Transit Testfiel auf, dass der Selbstzünder beim Beschleunigen den Innenraum arg beschallt. Das mag akzeptabel sein, wenn der Ford Kastenwagen Güter transportiert, für den zur komfortablen Personenbeförderung gedachten Transit Tourneo Custom wäre mehr Dämmmaterial wünschenswert. Doch bei konstanter Drehzahl ist vom Motor kaum etwas zu vernehmen, wohl aber mit der Geschwindigkeit zunehmenden Windgeräuschen:

  • Schwanke schön: Ford Taunus Test mit dem 20M TS

    50 Jahre Ford Taunus P5 – das feierte der Kölner Hersteller auf der Ford Regionaltour 2014 mit einem besonderem Testwagen dieser Baureihe. Natürlich ließen auch wir uns das Topmodell Taunus 20M TS nicht entgehen.

    Der Ford Taunus 20M TS war das Topmodell der P5-Reihe ©autorild.de

    Aha, der Ford Taunus 20M TS hat glücklicherweise ein Knüppelschaltung auf dem Tunnel des Viergang-Getriebes. Dann kann der Ford Taunus ja direkt losgehen, denn eine Lenkradschaltung hätte erstmal Übungsstunden erfordert. Doch auch der keilförmige und sehr griffige Knauf im Ford Oldtimer will gekonnt bedient werden: Er verlangt gute Führung gepaart mit etwas Nachdruck, sonst knirscht es unheilvoll. Zuvor ist jedoch die rote Teilleder-Ausstattung zu würdigen:

  • Skoda Octavia siegt beim ZF Praxistest 2013

    Zehn Leser testeten beim ZF Praxistest 2013 zehn Kompaktwagen – und einer gewinnt: Ausgerechnet der Skoda Octavia. Die Stufenheck-Limousine im Schrägheck-Teich.

    Gewinner vom ZF Praxistest 2013: der Skoda Octavia ©AUTO TEST
    Dass der neue Skoda Octavia als einzige Stufenheck-Modell angetreten ist, war keine willkürliche Redaktionsentscheidung – es entsprach dem Willen der mehr als 28.000 Leser von Auto Test und autobild.de, die zunächst ihre zehn Favoriten kürten. Diese zehn Kompaktwagen, von denen allein vier aus dem Volkswagen-Konzern stammten, gingen dann ins Rennen um die Gunst der unabhängigen Juroren. Rein rechnerisch lag es daher nahe, dass beim ZF Praxistest 2013 ein Volkswagen-Modell einen Podiumsplatz ergattert. Die Realität sah anders aus:

  • Smart ebike-Test: Auf dem elektrischen (Feuer-)Stuhl

    Der smart electric drive ist nicht das einzige Elektrofahrzeug, das smart 2012 in den Handel bringt. Wir fuhren schon mal das neue smart ebike. Dieses pedelec soll das smart-Angebot für stadttaugliche Mobilität nach unten hin abrunden.

     Obacht im Straßenverkehr: Das Elektrofahrrad von smart wird schnell schnell ©autorild.de
    Wenn das smart ebike 2012 in Bälde auf den Markt kommt, unterscheidet es sich von manchen anderen ebikes in einem wesentlichen Punkt:

  • Smart fortwo test: Wie fährt sich der Elektro smart?

    Der smart fortwo electric drive ist immer mal wieder auf der Straße zu sehen – vor allem in Hand von Firmen, die sich mit dem Elektroauto grün darstellen wollen und. Bereits im nächsten Jahr kann auch der private Kunde diesen smart fortwo kaufen. Wie summt der Kleine?

    Neuer smart fortwo electric drive in Gesellschaft zweier alter Mopeds ©autorild.de
    Im smart fortwo electric drive summt es nicht nur, bei Geschwindigkeiten über 70 Sachen heult und pfeift es auch ein bisschen – man hat direkt das Gefühl, mit Warpantrieb in einem Raumschiff umherzurasen. Doch bis es beim smart fortwo-Test dazu kam, dauerte es eine Weile; während der Elektro smart ratzfatz auf Tempo 50 ist, geht es ab dann unerklärlicherweise deutlich träger zur Sache.

  • Smart fortwo Test: Wie fährt sich der neue smart electric drive?

    Kürzlich kamen wir in den Genuss, den neuen smart electric drive auszuprobieren. Soviel im Voraus: Der neue Elektro-smart bringt mehr Fahrfreude, als es manchem lieb sein könnte, und ist damit besser als ein irgendein blutarmer Fronttriebler.

    Den neuen smart electric drive gibt’s in zahlreichen Farbkombinationen ©autorild.de
    Der Elektro-smart der dritten Generation kann so gut wie alles besser als sein Vorgänger – er macht statt 100 nun begrenzt autobahntaugliche 125 km/h Spitze. Zudem ist der neue smart electric drive mit 11,5 Sekunden mehr als doppelt so schnell von 0 auf Tempo 10 wie der elektrische smart fortwo der zwoten Baureihe.

  • Speeddating mit dem Jaguar XKSS

    Anlässlich des Oldtimer Grand Prix durften wir den Jaguar XKSS im Schnellverfahren kennen lernen. Schnell fahren lag dem auf dem Le Mans-Boliden Jaguar D-Type basierenden XKSS übrigens besonders.

    Impressionen vom Jaguar XKSS Test © Jaguar Land Rover Deutschland  

    Geschwungen, makellos steht er da, der in 10.000 Stunden handgefertigte Prototyp der Neuner-Serie der von Jaguar Classic nach historischen Plänen und Abmessungen gefertigten neuen, alten XKSS. Die ursprünglichen neun Fahrzeuge fanden den 1957 Flammentod, als im Werk Browns Lane ein Großbrand ausbrach. Dort warteten sie als letzte von insgesamt 25 D-Type auf den Umbau zu straßenzugelassenen XKSS. Im Wesentlichen bedeutete dies

  • Tracktest: Hier röhrt der Nissan GTR in Silverstone

    Als Nissan im Rahmen einer Bloggerveranstaltung zum Juke-R eine Überraschung ankündigte, konnte man fast erahnen, dass diese mit dem legendären Nissan GTR, dem Antriebsspender für den Juke-R, zu tun haben musste. Dem GTR durften 15 handverlesene europäische Blogger die Sporen geben. AUTORILD trat mit aufs Gas.

    Der Nissan GTR war auf Pirelli P-Zero unterwegs ©autorild.de
    Der Nissan GTR-Test fand, um das gleich vorwegzunehmen, nicht direkt auf der altehrwürdigen Rennpiste von Silverstone statt, sondern auf einem mindestens ebenso ehrenwerten Parkplatz, der zur Anlage gehörte. Auf diesem befand sich der aus Pylonen und Fahnen aufgebaute Track, den ein im GTR möglichst rasch zu umrunden galt.

  • Ungeahnte Reisefreuden beim Hyundai i30cw Test

    Nachdem wir uns im ersten Teil vom Hyundai i30 Fahrbericht mit der Ausstattung befasst hatten, geht es nun um Antrieb und Fahrverhalten des i30cw.

    Als Reisewagen eignet sich der Hyundai i30cw 14 CRDi ganz hervorragend ©autorild.de
    Der Hyundai i30cw 1.4 CRDizeigt, dass im heutigen Kompaktsegment 66 kW/ 90 PS durchaus langen können – so man denn keine Sportfahrerambitionen hat. Der Sprint von 0 auf 100 km/h reißt mit 13,9 Sekunden Dauer niemanden vom Hocker; wem die 170 km/h Spitzengeschwindigkeit, die sich beim Hyundai i30 Testleicht nachprüfen ließen, nicht reichen, der greift stattdessen zu einer der stärkeren 1.6-l-Motorisierungen. Für Stirnrunzeln sorgte mitunter das Anfahrgefühl: Wer im i30cw zu zaghaft aufs Gas tritt, wird angesichts der dann reichlich trägen Beschleunigung glauben, er habe sich verschaltet und startet im dritten statt ersten Gang. Doch sobald genug Druck anliegt, flitzt der Hyundai Kombimunter los.

  • Unterwegs im Audi RS5 Cabrio

    Neben alten wie neuen Audi Turbo-Boliden fuhren wir auf der Audi Land of quattro Alpen Tour 2013 auch einen klassischen V8-Sauger: Das RS5 Cabrio. Selbstverständlich offen, es hatte schließlich nicht geregnet.

    Die großen Nüstern trägt der Audi RS5 mit Stoffverdeck nicht grundlos ©autorild.de
    Das werksseitige Audi Tuning-Pendant zum A5 Cabrio befeuert einer der selten gewordenen Hochdrehzahl-V8, wie sie auch in reinrassigen Sportwagen á la Maserati GranCabrio oder Ferrari 458 zu finden sind. Mit 4,2 Litern ist der FSI-Achtender vom Audi RS5 Cabrio angemessen eingeschenkt, doch will man die bei nach heutigen Maßstäben bei schwindelerregenden 8250 Touren anliegende Nennleistung des Audi V8 von 450 PS/ 331 kW erreichen, ist Handarbeit an den Schaltpaddles gefragt:

  • Unterwegs im Ford Ranger Limited

    Testen konnten wir den Ford Ranger 2012 schon im Mai – allerdings in der Wildtrak-Ausführung. Vor kurzem folgte dann der Ford Ranger Limited. Wir fuhren den Allrad-Pick Up in der Sonderfarbe „Performance Blau“.

    Beim Ford Ranger Test ging es kurzeitig auch neben die Straße ©autorild.de
    Der Ford Ranger Limitederwies sich auf unserer Probefahrt als prächtiger Wagen – Chromdekor, Lederausstattung Ambiente-Beleuchtung und Klimaautomatik machten am Ford Pick Up nur den Anfang. Zudem umfasst der Ford Ranger Preisvon 37.167 Euro ein klimatisiertes Staufach in der Mittelkonsole, Sitzheizungen vorn, den wuchtigen Überrollbügel auf der Ladefläche sowie einen Parkpiloten hinten. In Sachen Bein- und Schulterfreiheit ist der fünfsitzige Ranger vorn wie hinten sensationell, da dürfte es keine Klagen geben. Die völlig unkomplizierte und ergonomische Bedienung soll im Ford Ranger Fahrberichtnicht unerwähnt bleiben – wäre doch alles im Leben so einfach.

  • Unterwegs im Mercedes CLS Shooting Brake

    Shooting Brake – ein nobler Kombi-Umbau eines agilen, kraftvollen Coupés zum lustvollen Reisen und Dahingleiten. Dafür bietet der Mercedes-Benz CLS ja die perfekte Basis.

    So flach wie der CLS Shooting Brake aussieht, ist er mit knapp 142 cm auch ©autorild.de
    Unser Mercedes CLS Shooting Brake-Testwagen hat ungefähr alles, was die Optionsliste hergibt und man sich in Sachen eleganter Mobilität nur wünschen kann:

  • Unterwegs im neuen Audi TT Roadster

    Der neue Audi TT Roadster ist ein absolut unvernünftiges Auto – und ein Spaßgarant sondergleichen. Wir erkundeten im TT 2015 vor einigen Monaten den Nordwesten Mallorcas. 

    Impressionen vom Audi TT Roadster Test ©autorild.de

    Im neuen Audi TT Roadster finden nur zwei Personen und lediglich 280 Liter Gepäck Platz – na und? Schließlich handelt es sich bei dem kompakten Sportler nicht um einen Van. Die Prioritäten liegen hier anders. Alles muss schnell gehen.

  • Unterwegs mit Comand Online im Mercedes SLK 200

    Im Rahmen der Jagd auf die neue A-Klasse galt es, unter zu Hilfenahme moderner Vernetzung von Zürich nach Genf zu kommen. Wir waren im Mercedes SLK 200 unterwegs und ließen uns von Facebook und Google Maps führen.

    Unser Mercedes SLK 200 ©autorild.de

    Eins ist beim Mercedes SLK Testvon Anfang an klar: Wir fahren offen. „Wir“ besteht neben meiner Wenigkeit aus Thomas, dem Chef der Mercedes-Fans. Der verbindet, kaum in den SLK eingestiegen, erst einmal sein iPhone mit dem Comand Online-System. Mit einer App lässt sich im Mercedes Roadster auf alle Features vom iPhone zugreifen.

  • VW T2-Adel: Unterwegs mit dem Lord von Hannover

    Unterwegs in einem alten VW Bus? Na, dann Joint angesteckt und freie Liebe. Äh, halt. Abgesehen davon, dass Drogen am Lenkrad pfuipfui sind, würden sich hinterm Volant von unserem VW T2 Silberfisch Zigarre oder Pfeife wesentlich besser machen.

    Nicht irgendein VW Bus, sondern ein ganz besonderer T2b ©autorild.de

    Jawohl, ein T2 Silberfisch. Und nicht irgendeiner, sondern die VW Bus-Replika „Lord von Hannover“. Jener 1.200 mal gebaute Nobelbus hat mit den Hippie-Kisten nichts gemein:

  • Was läuft in der Kompaktklasse? Impressionen vom ZF-Praxistest 2013

    Fahren konnten sie alle, die zehn Kandidaten beim Kompaktklasse-Test. Denn nach den Kleinwagen im letzten Jahr galt es nun beim ZF-Praxistest 2013, die zehn besten Kompaktwagen zu bewerten.

    Die Leser hatten beim ZF Praxistest 2013 unter anderem die Innenräume zu bewerten ©autorild.de
    Wer überhaupt getestet werden würde, entschieden bis April über 28.000 Auto Test-Leser und autobild.de User. So gab es günstige Kompaktwagen wie Hyundai i30, Seat Leon, Skoda Octavia, Opel Astra oder Ford Focus und mit Audi A3, Mercedes A-Klasse und BMW 1er auch Premium-Fahrzeuge. Honda Civic und VW Golf komplettierten das Benziner-Dezett, von dem die Nicht-Europäer als einzige mit Saugmotoren unterwegs waren.

  • Wie dynamisch ist der neue Ford Fiesta Van Sport?

    Wer etwas zu transportieren hat, braucht nicht zwingend einen Sprinter oder Kangoo. Für eilige Arzneimittel oder Blutkonserven langt ein flotter Kleinstlaster – wie etwa der neue Ford Fiesta Van Sport. Den Ford Transporter konnten wir auf der EcoBoost-Tour einmal testen.

    Sport ist keine Werbegefasel: Der Ford Fiesta Van Sport kommt u.a. mit Sportfahrwerk ©autorild.de
    Was, der Ford Fiesta Van soll ein Nutzfahrzeug sein? Ein Frontmaske wie bei seinem dynamischen Bruder Fiesta ST, dazu ein fetter Dachspoiler aus gleicher Quelle. Hinzu kommen am kleinsten aller Ford Transporter 16-Zoll-Alufelgen, eine Heckschürze im Diffusor-Look und in Wagenfarbe – Race-Rot Metallic für 400 Euro Aufpreis – lackierte Außenspiegel. Einsteigen.