• Audi TT RS Test: Einer für die RennStrecke

    Kurve rein, Kurve raus, Vollgas, brachiale Beschleunigung, höchst markanter Sound und packende Bremsen zeichneten unseren Audi TT RS Test auf dem spanischen Jarama Circuit aus. Was für ein Auto!

  • Audi TT Test 2014: Fahrspaß im neuen Kurvenstar

    Den neuen Audi TT 2014 in Malaga ausprobieren? Klar, nichts wie hin. Und der neue TT hielt, was Audi versprach: Viel Fahrspaß auf wenig Verkehrsfläche. 

     

    In den Serpentinen um Malaga herum ging es rund – der neue Audi TT fühlte sich in den engen Kurven im Hinterland so wohl wir uns auf den S-Sportsitzen mit integrierten Kopfstützen und ansehnlicher Rautensteppung.

  • Audi TT Test: Mit dem TT ultra auf dem Ascari Ring

    Kompakte Diesel-Sportler entsprechen durchaus dem Geschmack der Zeit – viele jagen ja nicht der letzten Zehntelsekunde hinterher, sondern wollen in einem ansehnlichen Sportwagen sparsam flanieren. Aber dafür ist der neue Audi TT ultra eigentlich viel zu schade.

    Auf dem Ascari Ring ließ es der Audi TT Ultra krachen ©AUDI AG

    Bei gemächlichen Renommierfahrten gibt der Audi TT ultra zwar ein starkes Bild ab, doch viel wohler fühlt er sich auf kurvigen Landstraßen und Autobahnen. Hier kann er sowohl wegen seines 251 cm kurzen Radstands durch enge Kurven krachen

  • Audi TT Test: Schön. FloTT.

    Ist der Audi TT Roadster 2.0 TFSI mit 230 PS für sportliche Ambitionen nicht zu schwach und zum Cruisen nicht übermotorisiert? Ja. Aber ein toller Kompromiss für alle, die sich zum TT nicht auch noch einen TTS leisten können.

     

    Muss es denn der TT 2.0 TFSI sein, reicht nicht auch der TT ultra?

  • Audi TTS Roadster Test: Frühsport mit Vergnügen

    Zwar kam der ziemlich verregnete Sommer dem Audi TTS Roadster Test nicht wirklich gelegen entgegen, doch tat das unserer Woche mit der zweitstärksten TT-Version keinen Abbruch. Denn von etwas Feuchte ließen sich weder TTS Roadster noch Besatzung erschüttern.

    Impressionen vom  Audi TTS Roadster Test ©autorild.de

    Ja, Frühsport ist eine feine Sache. Der Morgentau benetzt noch alles, die Luft ist erfrischend kühl, da kann man sich ja mal etwas bewegen, um unter den zaghaften Sonnenstrahlen des anbrechenden Tages den Kreislauf mindestens in den grünen Bereich zu bringen.

  • Audi TTS Test – eine Spritztour im TTS Roadster

    Nein, als Audi TTS Cabrio wird die offene Sportversion vom neuen TT nicht vertrieben, sondern als TTS Roadster. Wir hatten auf Mallorca mit dem Ingolstädter Kraftprotz große Freude.

    Offen wirkt der Audi TTS Roadster besonders attraktiv ©autorild.de

    Der Audi TTS Test beginnt im Hinterland von Palma. Hier ist genügend Zeit, die Features vom neuen Audi Cabrio kennen zu lernen

  • Audi TTS-Test: Ein TipTop-Sportwagen

    Serpentinen gab es im Hinterland der Costa del Sol en mass, womit das bergige Areal ideal für einen Audi TTS-Fahrbericht gewesen wären. Da es dort aber mit Auslaufflächen mau aussieht, verlegte Audi die TTS-Probefahrt auf den Ascari-Ring.

    Auf dem Ascari-Ring konnte der neue Audi TTS zeugen, was in ihm steckt ©Audi AG

    Kurz nach Sonnenaufgang beginnt der Audi TTS-Test 2014 an einem frischen Septembermorgen. Die 2.0 TFSI Motoren sind schon aufgewärmt, das Briefing fällt kurz aus:

  • Cadillac ATS Test: eine Spritztour im ATS Coupé 

    GMs ruhmreiche Nobelmarke Cadillac will sich in Europa neu positionieren. Während die alte Behäbigkeit wegfällt, bleibt die Freude an Innovationen ungebrochen, wie wir beim Cadillac ATS Test in Berlin feststellen konnten.

    Beim Cadillac ATS Test ging es rasant durch den Kreisel ©autorild.de

    Fahrdynamisch überraschte das Cadillac ATS Coupé mit angenehm direkter Lenkung und großem Spaß an Kurven. Dies ist neben dem straffen Fahrwerk mit 18-Zoll-Alus der nahezu idealen Gewichtsverteilung von 50:50 und dem verbesserten Zwoliter-Turbobenziner zuzuschreiben. Nur der persönliche Anstand hielt davon ab, einen Kreisverkehr mit dem 203 kW/276 PS starken Cadillac Coupé seitwärts zu durchfahren,

  • car2go Hamburg – autorild goes smart

    Angesicht der sonst auf autorild gefeatureten Fahrzeuge mag sich der smart fortwo ein wenig seltsam ausnehmen. Und dann noch Carsharing? Aber hey, der Kleine ist nicht so übel, wie viele meinen.

    Der smart fortwo in der car2go-Edition ©autorild.de
    Das Carsharing Konzept heißt car2go, ein Jointventure von Europcar und Car2go, einer Mercedes-Tochter: Einmalig sind 29 Euro Registrierungsgebühr zu entrichten, danach schlägt jede Minute mit 29 Cent zu Buche, die Stunde mit maximal 14,90 Euro Parkgebühren sind inklusive, Kraftstoff ebenso und können über die in jedem smart liegenden Karten begleichen werden. Wer einen fast leeren Tank auffüllt, bekommt für diese edle Tat 20 Freiminuten gutgeschrieben.

  • Chevrolet Camaro Test: oben ohne im Camaro 2013

    Einen Camaro SS bieten die Chevrolet Händler mangels der V6-Altrnative in Deutschland offiziell nicht an. Super Sport gab es aber dennoch: Unser Chevrolet Camaro Cabrio im LT-Trimm glänzte mit 405 PS.

    Die Streifen kosten beim Chevrolet Camaro Cabrio extra ©autorild.de

    Das Chevrolet Camaro Cabrio bietet ein Preis-Leistungs-Verhältnis, das seinesgleichen sucht: Mit Sechsstufen-Automatik und dem L99 V8, der 405 PS und 556 Nm bereitstellt, ist der offene Camaro für läppische 47.490 Euro lieferbar. Nicht übel, was? Doch was beim Chevrolet Camaro Test noch für deutlich mehr Freude als der bullige Durchzug sorgte, war das sensationelle Fahrwerk:

  • Daihatsu Terios – ein Zwerg fürs Grobe

    Der Daihatsu Terios ist nicht zum Herumstehen gedacht – daher hier der zweite Teil vom Daihatsu Terios Test: Wie fährt der kleine Geländewagen?

    Daihatsu Terios Test im Grünen ©autorild.de
    Im Daihatsu Terios Top S 4WD gefällt sofort die manuelle Fünfgangschaltung, deren kurzer Knüppel mit Lederknauf bestens positioniert ist. Die Bedienung ist nichts für Grobmotoriker oder Schwächlinge: Tatsächlich erschient es so, als habe Daihatsu den legendären His and Hers-Shifter, den Pontiac unter anderem zu bieten hatte, neu interpretiert. Das Hochschalten erfordert etwas Kraft, während beim Runterschalten aus dem Fünften ein eher zarter Griffverlangt wird – sonst landet man im Dritten. So fiel beim Daihatsu Terios Test dann auch negativ auf, dass kein sechster Gang an Bord war.

  • Der neue Audi TT Roadster gefällt auch mit TDI  

    Ein elegantes Cabrio ist der Traum vieler, idealerweise mit sportlicher Optik – auch wenn das Maximum an Rasanz der Ampelstart vor der Eisdiele sein wird. Der neue Audi TT Roadster hat jedenfalls weit mehr drauf.

    Gletscherweiß lässt den offenen TT sehr harmlos wirken ©AUDI AG

    Wer sich einen Audi TT TDI ultra zulegt, hat mit Raserei eher wenig am Hute, das ist mal sicher. Dennoch,

  • Deutsche Kompaktwagen beim ZF Praxistest 2013 schwer gefragt

    Vom 25. Januar bis zum 28. März gaben 28.539 Leser bei autobild.de ihre Stimme ab, welche 10 von 25 Kompaktwagen zum ZF Praxistest 2013 antreten sollen. Nun ist raus, welche Kompakten in die Hände der aus der Leserschaft rekrutierten Tester geraten.

    Beim diesjährigen ZF Praxistest dreht sich alles um Kompaktwagen ©ZF Friedrichshafen AG
    Deutsche Leser sind scharf auf deutsche Kompaktwagen – klingt plakativ bis plump, doch trifft es bei der Wahl der zehn Finalisten für den ZF Praxistestabsolut den Punkt:

  • E 63 AMG S Test: In 3,6 auf 100. In Nullkommanix süchtig.

    Benz gone wild: Das Performance Package des E 63 AMG ist tot, es lebe der E 63 AMG S. Mit neuem A-Wing-Look, Allradantrieb und noch mehr Leistung bringt das Topmodell der modellgepflegten Mercedes E-Klasse den Fahrer permanent in Versuchung.

    Der A-Wing teilt den Lufteinlass des Mercedes AMG-Boliden in drei Bereiche ©autorild.de
    Beim neuen E 63 AMG-S gibt Mercedes-AMG den traditionellen Hinterradantrieb auf und bietet das Topmodell der neuen E-Klasse 2013 ausschließlich mit permanentem 4Matic-Allradantrieb an. Und gerade der sorge, so AMG-Mann Dr. Gindele, für den Extraschuss Adrenalin aus Affalterbach.

  • E-Klasse mal nicht elfenbeingelb – Unterwegs im E 63 AMG

    Oh ja, der E 63 AMG. Mit dem Boliden beweist Mercedes AMG mehr als eindrucksvoll, dass die E-Klasse nicht nur äußerst bequem, sondern auch enorm aggressiv sein kann. Suchtpotential: so groß wie die optionalen Carbon-Bremsscheiben.

    Mit Seidenschal und Hut. Da der AMG ein sportliches Modell ist, musste der Homburg einem ebensolchen weichen ©autorild.de/ Lennart Eichbaum
    Da steht er, der designo-kaschmirweiße E 63 AMG. In your face, liebe Ökos und Gutmenschen in meiner Straße. Der matte Magno-Lack. Die AMG Carbon-Abrisskante. Vier fette Endrohre. Rein da!

  • Eine Testfahrt mit dem neuen Ford Fiesta ST

    Der neue Ford Fiesta ST ist ein gefährlicher Flitzer: Mit seinem provokantem Röhren und dem beachtlichen Schub macht er ordentlich Spaß. Dabei bringt der Fiesta ST leider auch den Lappen permanent in Gefahr.   

    Wozu Ford Fiesta Tuning? Der ST ist mit allen möglichen Goodies zu bekommen ©autorild.de
    Ford Fiesta Tuning überflüssig: Der neue Ford Fiesta STholt dank Soundy-Symposer bei bester akustischer Untermalung 134 kW/ 182 PS aus dem turbogeladenem 1.6 EcoBoost-Vierzylinder. Das nur als Zweitürer lieferbare Fiesta Topmodell zischt damit nach einem Augenblick zum Druckaufbau in 6,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Spitzengeschwindigkeit von 220 km/h konnten wir beim Ford Fiesta ST Test auf brandenburgischen Landstraßen zwar nicht nachprüfen, aber versichern, dass der Tempozuwachs auch über 100 Sachen geradezu brachial von statten geht. Auf den NEFZ-Verbrauch von 5,9 l/100 km kamen wir zwar nicht ansatzweise, doch gab der Ford Fiesta ST 2013 dank seiner Zwischenspurt-Talente einfach keinen Anlass zur Bummelei.

  • Fahrbericht – Das Mercedes C-Klasse Coupe gibt sich extrem sportlich

    Komfortfeatures bot das Mercedes C 350 Coupe in Hülle und Fülle. Unter der Haube ging der Spaß mit der C-Klasse aber erst so richtig los: Hier entstehen auf zurückhaltende Art und Weise 306 Vollblut-PS.

    Der Wind hat dem Mercedes Coupe mit einem cW-Wert von 0,27 kaum etwas entgegenzusetzen ©autorild.de/ Lennart Eichbaum
    Der Mercedes C-Klasse Testmusste einfach auf der Autobahn stattfinden. Wo sonst wäre es mit Ausnahme abgesperrter Rennstrecken möglich, dem C 350 Coupe mal gehörig die Sporen zu geben? Denn als Stadtfahrzeug, da machen wir uns mal nichts vor, eignet sich das großzügig motorisierte Mercedes Coupe herzlich wenig:

  • Fahrbericht – Unterwegs im Mercedes C-Klasse Coupe mit 306 PS

    Als Mercedes Benz ein C-Klasse Coupe 2011 im Oktober als Testwagen anbot, rutschten die Mundwinkel flott nach oben: Es handelte sich um den 306 PS starken Mercedes C 350 mit zwei Türen und reichlich Extras.

    Das AMG Sportpaket vom C-Klasse Coupe umfasst auch die 7-Speichen-Felgen ©autorild.de/ Lennart Eichbaum
    Und wozu ließ sich das neue Mercedes C-Klasse Coupe am besten nutzen? Klare Sache: Zum schnellen Zurücklegen größerer Strecken. Hier sorgt die kraftstrotzende C-Klasse eindeutig für die größte Freude:

  • Fahrbericht: mit 1,5 Promille hinterm Steuer

    Höherer Alkoholanteil im Benzin, höherer Blutalkoholwert beim Fahrer. So geht’s natürlich nicht. Wie gefährlich Autofahren unter Alkoholeinfluss ist, durfte ich im Rahmen des Fahrsicherheitstrainings „Ford – Vorfahrt für deine Zukunft“ am eigenen Leibe erfahren.

    Die Spezialbrille ließ beim Ford Fahrsicherheitstraining doppelt sehen ©autorild.de

    Darf ich beim Ford Fahrsicherheitstraining erstmal schön einige Herrengedecke zu mir nehmen, um dann gut betankt hinters Lenkrad zu schwanken?

  • Fahrbericht: Neuer Ford Focus ST Turnier

    Auf der Ford Regionaltour konnten wir mit dem neuen Ford Focus ST 2012 in feuchtem Herbstwetter eine flotte Runde drehen. Dabei zeigte unser race-roter Focus ST Turnier neben vielen Stärken lediglich eine wesentliche Schwäche.

    Die 18-Zöller sind am 250 PS starken Ford Focus Kombi Serie ©autorild.de
    Was beim Ford Focus ST Testnicht überzeugte, war die Traktion: Der frontgetriebene Ford Kombimit dem für 1.200 Euro verfügbaren Fahrerassistenzpaket 2 war auf der rutschigen Straße deutlich damit überfordert, seine zwischen 2000 und 4500 Touren anliegenden 360 Nm Drehmoment in Vortrieb umzusetzen. So suchten die 235/40er Reifen der werksseitigen Ford Focus Tuning-Version auf 18 Zoll Alufelgen verzweifelt nach Grip.