• Fiat 126: Makeup für den Maluch 

    Folgender Wagen dürfte für Aufregung in jedem Fiat 126 Forum für Freude sorgen: Die Ratten-Optik mit Krempel auf dem Dach ziert zurzeit auch die kleinsten Autos wie diesen Fiat 126 aus polnischer Fertigung.

    Die Fronthaube der Fiat 126-Ratte erstrahlte einst in Ägäis-Blau ©autorild.de

    Der Fiat 126 BIS wurde zwischen 1987 und 1991 von FSM in Polen in Lizenz gefertigt. Bereits seit 1973 konnten sich die Genossen dort einen Lizenznachbau vom Fiat 126 kaufen, da die ebenfalls lizenzierte Mittelklasse-Limousine Fiat 125p nicht für jeden erschwinglich war.

  • Mini-Tuning von AC Schnitzer

    Der Mini, der Mini Clubman und das Mini Cabrio by AC Schnitzer erfüllen einen häufigen Wunsch der vieler Wunsch Mini-Fahrer: individuell, markant und expressiv unterwegs zu sein.



    Das Mini Tuning-Programm von AC Schnitzer startet mit Leistungssteigerungen samt zwei Jahren Garantie. So wird der Mini Cooper von 136 auf

  • 1963er Glas Isar T 700: Klassische Konstruktion

    Mit dem Goggomobil war den Dingolfingern ein großer Wurf geglückt, den sie mit dem Glas Isar zu wiederholen gedachten. Der Isar sollte als „großes Goggomobil“ die Kunden eine Klasse höher abholen – und scheiterte.   

    Das Glas Auto sollte aufstrebende Goggo-Kunden bei der Marke halten ©autorild.de

    Während der auf der IAA 1957 in Frankfurt am Main gezeigte, nicht fahrbereite Prototyp mit Zweizylinder-Boxer und Frontantrieb aufwartete,

  • 1974 AWS Shopper: Klare Kante aus Berlin

    Der AWS Shopper war ein leichter Kleinstwagen, das der einstige Borgward-Händler Walter Schätzle im Jahr 1970 auf der Hannover-Messe präsentierte. Doch die Kundschaft zeigte ihm die kalte Schulter. 

    Der AWS Shopper basierte mechanisch auf dem Goggomobil T250 ©autorild.de

    Nach einigen Einzelstücken in Handarbeit wurde der AWS SHopper dann zwischen 1973 und 1974 vom Automobilwerk Walter Schätzle unter freudiger Nutzung der Subventionen der Berlinförderung in Berlin-Rudow hergestellt. Die Verarbeitungsqualität galt jedoch als mäßig,

  • 1975er Zastava 750: Fast-Millionär vom Balkan

    Natürlich war der Zastava 750 keine Eigenentwicklung des jugoslawischen Staatsbetriebs, und natürlich strich Fiat bis zur Einstellung des Wagens 1985 eine schöne Summe an Lizenzgebühren ein: Immerhin wurde der 750 in 30 Jahren 923.487 mal gebaut. 

    Der Zastava Kleinwagen basiert unverkennbar auf dem Fiat 600 ©autorild.de 

    In Polen, der UdSSR und in Jugoslawien war Fiat gut gelitten, entsprachen doch sowohl die Produkte als auch die in Italien starke Kommunistische Partei ganz den Vorstellungen der sozialistischen Staatsführungen. Mangels fortgeschrittener eigener Automobilherstellung

  • 1976 Audi 50: der filigrane Fuffziger

    Zum Modelljahr 1975 lanciert, traf der Audi 50 als modern konzipierter Nachfolger des NSU Prinz nach der ersten Ölkrise den Geschmack der Zeit. Mit einem DIN-Verbrauch von unter acht Litern war der Audi Kleinwagen nach damaligen Verhältnissen durchaus sparsam.

    Der Audi Oldtimer wurde als Nachfolger des NSU Prinz ersonnen ©autorild.de

    Kein Wunder,

  • 1977 VW Polo 1: L wie Luxus

    Der vom Audi 50 abgeleitete VW Polo zeigte ab Frühjahr 1975, was ein Auto so alles haben musste – nämlich fast nichts. Natürlich stand der VW Kleinwagen aber auch mit weniger spartanischer Ausstattung zur Wahl.

    Für Radkappen war bei diesem VW Oldtimer extra zu löhnen ©autorild.de

    Mit simplen Türpappen, Öffnungen statt Klappen und zur Krönung eine Drahtschlinge als Gaspedal konnte Volkswagen

  • 1978er VW Derby GLS: Konservativer Kleinwagen-Luxus

    Ab 1977 holte der VW Derby konservative Kunden mit seinem herkömmlichen Stufenheck erfolgreich ab. Fortan musste also keiner den Volkswagen Händler unverrichteter Dinge verlassen, der ein Schrägheck-Modell wie den 1975 eingeführten Polo nicht als komplettes Auto betrachtete. 

    Die Verwandtschaft vom VW Oldtimer mit dem Polo ist unverkennbar ©autorild.de

    Am 7. Januar 1977 lief die Serienproduktion im Volkswagenwerk Wolfsburg an, im Februar wurde die erste Baureihe des VW Derby präsentiert. Sie glich bis zur B-Säule dem Schwestermodell Polo. Anstelle des Schräghecks mit Heckklappe

  • 1986 Opel Corsa TR: Auf den Spuren des Derby

    Der im März 1983 eingeführte Opel Corsa TR hatte einen primären Rivalen – den VW Derby. Doch während der Rucksack-Polo in beiden Generationen ausschließlich zweitürig kam, so hielt Opel es für eine gute Idee, den Corsa TR auch viertürig anzubieten.  

    Dieser Opel Corsa TR trägt den 45-PS-Basismotor ©autorild.de

    Sonderlich hübsch war das nicht – die 1985 eingeführten Fondtüren wirkten an der kleinen Opel Limousine genauso wie beim Corsa A-Schrägheck reichlich gewöhnungsbedürftig,

  • 261 PS im Toyota GR Yaris ab 298 Euro/Monat

    Der neue Toyota GR Yaris  ist eine der heißesten Neuheiten dieses Autojahrs: Seit einigen Tagen ist der Rallye-Yaris für die Straße per Online-Reservierung vorbestellbar. Zum Start der Reservierung steht der GR Yaris im Privatleasing zu Monatsraten ab 298 Euro ohne Anzahlung bereit.   

    Der 192 kW/261 PS und 360 Nm liefernde Toyota GR Yaris bringt Motorsport in Serie: Die nach dem GR Supra 3.0 zweite von Toyota Gazoo Racing (TGR) kreierte Sportversion für die Straße bündelt nicht nur Technik und Erfahrungen aus der Rallye-Weltmeisterschaft, sondern fungiert auch als Homologationsmodell für die nächste Saison. Die Kombination aus potentem Dreizylinder-Turbobenziner mit Sechsgang-Handschaltung sowie dreifach verstellbarem GR-FOUR Allradantrieb ist im B-Segment außergewöhnlich. Das gilt auch für das Leistungsgewicht: Dank konsequentem Leichtbau vermittels Aluminium und CFK muss ein PS nur 4,9 Kilogramm bewegen. Damit rauscht der kombiniert 8,3 l/100 km verbrauchende sowie 184 g CO2/km emittierende GR Yaris in 5,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht 230 Sachen Spitze. 

    GR Yaris in zwei Varianten verfügbar 

    Der Toyota GR Yaris Preis startet bei 33.200 Euro und umfasst stets ein Sportfahrwerk, Sportsitze mit Alcantara-Elementen, ein Fahrmodus-System mit Rennstrecken-Modus sowie Komfortfeatures wie Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Multimedia-System und Smartphone-Integration. Weiterhin ist  ab 37.690 Euro die  High Performance-Ausführung erhältlich, die dem Toyota Kleinwagen zusätzlich geschmiedete 18-Zoll-Aluräder mit Michelin-Reifen, rote Bremssättel, ein noch knackigeres GR Sportfahrwerk, ein Torsen Sperrdifferenzial sowie eine Domstrebe im Motorraum beschert. Zum Toyota Händler rollt der Yaris GR regulär in Schneeweiß oder gegen Aufpreis in den Lackierungen Precious Schwarz Metallic, Karmina Rot Metallic und Platinum Weiß Perleffekt. 

    Toyota GR Yaris 2021 beim Kunden 

    Der dreifach verstellbare GR-FOUR Allradantrieb des Toyota GR Yaris gestattet durch die bedarfsgerechte Kraftverteilung ein äußerst dynamisches Fahrerlebnis. Während das System im normalen Fahrmodus 60 Prozent der Motorkraft an die Vorderachse leitet, sendet es im Sportmodus 70 Prozent an die Hinterachse, was den Fahrspaß vor allem auf kurvenreichen Pisten fördert. Im Track Modus gelangen dann jeweils 50 Prozent der Kraft an Vorder- und Hinterachse, was optimale Traktion auf der Piste sicherstellt. Der leistungsstarke Allrad-Yaris läuft ein Jahr lang im japanischen Werk Motomachi in insgesamt 25.000 Exemplare vom Band. Ausgeliefert wird in Deutschland voraussichtlich ab Frühjahr 2021.   

    Bilder: © 2020 Toyota Deutschland GmbH  

  • Abarth 595-Reihe runderneuert

    Mit innovativer Technologie und frischen Details rollt der Abarth 595 zu den Kunden. Das hauseigene Fiat 500 Tuning-Programm umfasst ein munteres Quartett mit ausgeprägten Eigenheiten.

    Zur Wahl stehen die vier Modellversionen Abarth 595, Abarth 595 Pista, Abarth 595 Turismo, Abarth 595 Competizione und zusätzlich das Sondermodell Abarth 695 Rivale,

  • Alfa Romeo MiTo 2016 ab 15.700 Euro erhältlich

    Mit geschärftem Design und noch mehr Technologie geht der Alfa Romeo MiTo in das neue Modelljahr. Wichtigste Neuerung ist die Erweiterung der Motorenpalette vom kleinsten der Alfa Romeo Modelle um einen besonders wirtschaftlichen Turbodiesel. 

     

    Der neue Alfa Romeo MiTo rollt fortan bereits in der Grundausstattung ab Werk mit

  • Alfa Romeo MiTo 2016 gründlich aufgefrischt

    Auf dem Genfer Autosalon feierte der neue Alfa Romeo MiTo seine Weltpremiere. In die Showrooms der Alfa Romeo Händler rollt der MiTo als sportliche Alternative für junge und dynamische Kunden im Sommer 2016. 

    Die neu gestaltete MiTo-Front zitiert die der neuen Alfa Romeo Giulia. Am neuen Topmodell  der Italiener orientieren sich ferner

  • Audi A1 Test: Fahrspaß im kleinsten Ingolstädter

    Monaco ist immer eine Reise wert – und sei es auch in einem Kleinwagen mit drei Zylindern. Der darf dann wie der neue Audi A1 aber sehr wohl dem Premium-Feld angehören. 

    Der neue Audi A1 ist leicht an der veränderten Frontpartie zu erkennen ©autorild.de

    Der neue Audi A1 ist alles, nur kein Spielverderber – mit dem erstmals in einem Audi erhältlichen Dreizylinder-Benziner geht der kleine Flitzer richtig agil zur Sache. Anders als bei seinem nahen Verwandten,

  • Audi Q2 Hauptstadt-Premiere in der Audi City Berlin

    Die Audi Q2 Haupstadtpremiere war nicht wie andere Autopremieren – kein Ballett, keine Lasershow, keine Blumen. Stattdessen gab es in der Audi City Berlin eine rauschende Boiler Room Party. 

    Nik Nowak inszenierte den neuen Audi Q2 im Freien ©autorild.de

    5.000 Anmeldungen trafen ein, etwa 500 wurden angenommen. Auch damit war es in der Audi City Berlin gerammelt voll und selbstverständlich klebrig-heiß,

  • Audi Q2 Test: Nimm zwei!

    Audi Q2 Test: Vor kurzem hatten wir das Vergnügen, das neue Audi SUV im Zürcher Umland zu bewegen. Agil und umfangreich zu personalisieren, dürfte der Q2 etliche Kunden ansprechen.

     

    Darben muss im neuen Audi Q2 keiner,

  • Audi S1 Test: Der Giftzwerg

    Fährste quer, siehste mehr. Alte Rallye-Weisheit. Und da der neue Audi S1 2014 schon den Namen eines Sport-Quattro-Derivats weiternutzt, darf er auch mal seitwärts vorankommen.

    Diesen Schriftzug verschafft das Optikpaket quattro Exterieur dem S1 ©autorild.de

    So macht ein Audi S1 Test natürlich besonders großen Spaß. Auch wenn der neue S1 auf der Straße sowohl mit hohem Reisekomfort glänzt als auch die reine Freude am Fahren bringt,

  • Austin-Healey Sprite: Verkaufserfolg trotz Froschaugen

    Warum sollten nur Besserverdiener Sportwagen fahren? Schließlich wollten auch kleinere Angestellte nicht nur Morris Minor oder Austin A35 nutzen. Und alle, die sich einen Austin-Healey 100 nicht leisten konnten, griffen gern zum Sprite. 

    Glubschaugen und ein harmloses Grinsen – der Austin-Healey Frogeye ist leicht erkennbar ©autorild.de

    Wer sich einen Austin Healey Sprite kaufen wollte, brauchte 669 £ auf dem Konto. Um diesen scharf kalkulierten Preis zu erreichen, wurde am Design gespart. Denn ursprünglich gedachten die Designer,

  • Autobianchi A112 Elite: kleines Auto mit großem Namen 

    Die Fiat-Tochter Autobianchi musste so einiges auf Marktreife und -akzeptanz testen, etwa den Frontantrieb im Primula. Als der Autobianchi A112 Anfang Oktober 1969 debütierte, war der Quermotor mehrheitstauglich, auch bei den heckmotor-geprüften Italienern.

    Die Chromodora-Räder stehen dem Autobianchi Oldtimer bestens ©autorild.de

    Auf dem deutschen Markt feierte der Autobianchi A112 im Frühjahr 1970 seinen Einstand. In der 17-jährigen Bauzeit entstanden sieben Serien,

  • BMW 700 Cabrio: Dach runter, es darf ziehen!

    Die BMW Isetta und der pummelige 600 hatten ihre besten Tage hinter sich, da kam folgerichtig der wesentlich elegantere Threebox-Pkw BMW 700 hinterher. 

    Der BMW Oldtimer ist eines der wenigen Modelle ohne Niere ©autorild.de

    Der BMW 700 punktete anders als der BMW 600 mit einer selbsttragenden Karosserie – die erste der Bayern – und dem eleganten Strich des Autodesigners Giovanni Michelotti,