• Nissan GT-R Track Edition ab November für 117.900 Euro lieferbar

    Mit dem neuen Modelljahr des Nissan GT-R beginnt nun auch für die Track Edition eine neue Ära. Die Tüftler der Nissan Motorsportabteilung Nismo (NISsan MOtorsport) haben die GT-R Serienversion für alle Performance-Fans gezielt optimiert. 

     

    Im Nissan GT-R Track Edition findet sich ein bunter Strauß an Entwicklungskompetenz der Nismo-Spezialisten:

  • Nissan GT-R50 by Italdesign 2019 beim Kunden

    Der exklusive Nissan GT-R50 by Italdesign kann ab sofort zu Preisen ab 990.000 Euro geordert werden. Und zwar exklusive Mehrwertsteuer. Das markante Nissan Coupé wird in einer Kleinstserie von 50 Einheiten gefertigt.

    Mit der Öffnung der Auftragsbücher besteht auch über das Design des GT-R Sondermodells Klarheit, das nahezu unverändert im Vergleich zu

  • Opel GT – der zweite Sportler von GM

    Ein unverbasteltes Exemplar sorgt in jedem Opel GT Forum für Freude. Noch mehr Spaß bringt der zwischen 1968 und 1973 gebaute Opel GT Oldtimer aber bei flotten Fahrten auf kurvigen Landstraßen – dafür wurde der Opel Sportwagen ja schließlich einst entworfen.

     Die Hutze auf der Motorhaube weist beim Opel Sportwagen auf den großen Motor hin ©autorild.de
    Jaja, der Opel GT ist stilistisch der kleine Bruder der Chevrolet Corvette. Hübsch geschwungene Linie, versteckte Scheinwerfer, Großserientechnik, vier runde Rückleuchten und dazu ein prominent platzierter Chromtankverschluss in Motorsport-Anlehnung.

  • Opel Manta B GSI: Das Image stimmt wieder

    Auf Manta A folgt Manta B, nach GT/E kommt GSI. Damals, als Opel noch volksnahe Sportwagen baute.

    Die üppige Frontschürze des Manta B GSI war vom Manta 400 inspiriert ©autorild.de
    Als das Opel Kadett E-Topmodell 1984 von GTE in GSI umbenannt wurde, war auch für den Manta GTE Schluss. Die Krönung der Opel Manta B-Modelle hieß fortan ebenfalls Manta GSI und sollte noch bis zur Einstellung der Baureihe 1988 die Fahne hochhalten.

  • Opel Manta B – der letzte echte Volkssportwagen

    Wer Opel Manta fährt, lässt seine Umwelt klar wissen, dass er Mantawitze ignoriert. Oder sie wegen zu großer zeitlicher Differenz zu den Hochzeiten des Manta B gar nicht mehr kennengelernt hat.

    Dabei trafen den Opel Manta alle Anschuldigungen in puncto Proletenschleuder für geistig Impotente eigentlich völlig zu unrecht: Wer damals Manta B fuhr, wird heute bestimmt keinen GTI am Wörthersee polieren. So leicht ist die Gesinnungsfrage von Opel zu VW zu wechseln dann doch nicht. Doch zurück zu unserem Fotomodell, es folgt die Bestandsaufnahme: Was weist vorliegendes Opel Coupe neben der seriösen Lackierung in Bordeauxrot an Vorzügen auf?

  • Opel Manta B: Berlinetta-Komfort statt GT/E-Härte  

    1975 eingeführt, musste auch der Opel Manta B ab zu durch eine Modellpflege auf dem Laufenden gehalten werden. Vorliegender augenscheinlich komplett unverbastelter Opel Sportwagen ist so ein Fall.

    Die Frontschürze erhielt der Opel Manta B beim Facelift 1982 ©autorild.de

    Im Mai 1982 rollte jener neue Manta in die Showrooms der Opel Händler. Das Facelift griff

  • Opel Manta GT/E: Bodybuilding mit Bosch

    Der Opel Manta GT/E war nicht nur die Krönung für die auslaufende Manta A-Reihe – er war auch die Antwort auf die starken Konkurrenten namens Ford Capri 2.0 und Toyota Celica 1.6. Nur ein Jahr lang gebaut, ist das Opel Manta A-Topmodell inzwischen rar geworden. 

    Die Tieferlegung und die fetten 13-Zöller stehen dem Opel Coupé prächtig ©autorild.de

    Als der Manta GT/E im März 1974 antrat, seine Rivalen das Fürchten zu lehren, reichte es natürlich nicht aus, dem Opel Coupé breite schwarze Seitenstreifen, Fenstereinfassungen und eine ebensolche Motorhaube sowie einen Frontspoiler zu verpassen.

  • Opel Manta SR: Weil man was vom Fahren versteht

    Der Ford Capri machte es vor, der Opel Manta zog mit: Die deutschen Töchter der beiden größten Automobilhersteller brachten die Pony Car-Welle in die alte Welt. Dort traf der Manta wie sein Kölner Kollege auf ein durchaus interessiertes Publikum.

    Die Rallyestreifen und die mattschwarze Motorhaube trug der Opel Manta SR ab Werk ©autorild.de

    Hüben wie drüben erlaubten die Volkssportler eine umfassende Personalisierung – so boten die Opel Händler für den im September 1970 eingeführten Manta A etwa die

  • Paint it black: SLS AMG Black Series

    Werkstuning bei einem Mercedes-AMG Modell? Klare Sache, Black Series. Und bei dem neuen SLS AMG Black Series dürften Besitzer vieler anderer Sportwagen schwarzsehen.

    Der neue Mercedes SLS AMG Black Series ©2012 Daimler AG
    Orientiert an der Rennvariante SLS AMG GT3ist das fünfte Black Series-Modell von durch aggressives Design, enorme Fahrdynamik und konsequenten Leichtbau geprägt. Mit 1550 Kilogramm leer kommt der SLS AMG Black Series auf ein Leistungsgewicht von 2,45 kg/PS:

  • Pontiac Fiero – die goldene Mitte in den Youngtimer News

    Der Pontiac Fiero wurde glücklicherweise nicht das Pendlerauto, als das er entworfen wurde. Ganz im Gegenteil, das Pontiac Coupe endete als ernstzunehmender Mittelmotor-Sportwagen.

    Pontiac Fiero: Corvette C4 lässt grüßen ©autorild.de
    Unser Pontiac Fiero wirklich ist goldig – gewesen: Der Goldmetallic-Lack ist stumpf, verkratzt und bar jeder Schönheit wie auch des Frontemblems. Der Mittelmotor-Sportwagen vom Baujahr 1986 punktet dafür mit inneren Werten: Das kantig geschnittene Pontiac Coupe ist dank der vorderen und hintern Einzelradaufhängung sowie der guten Gewichtsverteilung auch im Winter ein echter Kurvenstar.

  • Porsche 718 Cayman GTS: Grazil. Tiefer. Schnell

    Die neuen Zweisitzern Porsche 718 Cayman GTS und 718 Boxster GTS erweitern die Mittelmotorfamilie des Stuttgarter Sportwagenherstellers. Das 718 GTS-Duo ist ab sofort bestellbar und rollt ab Mitte Dezember 2017 in den Handel.

    Ein spezieller Ansaugtrakt und ein verbesserter Turbolader für den 2,5-Liter-Vierzylinder-Boxermotor erhöhen die Leistung beider Porsche Modelle auf 269 kW/365 PS – 15 PS mehr als beim 718 S und bis zu 35 PS mehr im Vergleich zu den GTS-Vorgängermodellen mit Saugmotor.

  • Porsche 911 E 2.4 Targa – The Green Hornet

    Wer in den frühen 70er Jahren  der Meinung war, dass echte Sportwagen der Verwindungsresistenz wegen gefälligst geschlossen zu sein hatten, andererseits Sonne und frische Luft schätzte, hatte keine große Wahl. Mit dem Porsche 911 Targa aber eine gute.

    Das schwarze Dachstück lässt sich beim Porsche 911 Targa entfernen ©autorild.de
    Denn der Porsche 911 Targa kombinierte den Frischluft-Faktor in Form des herausnehmbaren Dachteils zwischen A- und B-Säule mit enormer Steifheit, die der breite Überrollbügel Schrägstrich die ansprechend polierte B-Säule bereitstellte.

  • Porsche 911 SC - schöner rasen im Elfer

    Gar nicht übel, so ein Porsche Targa. Einfach das Dachteil raus und Sonne tanken. Das geht im Porsche 911 SC nicht nur besonders stilvoll, sondern auch besonders schnell.

    Porsche 911 SC in unschuldigem Hellblau ©autorild.de
    Mit dem Porsche 911 SC war man ohne Frage für die Außenwelt ein gemachter Mann. Immerhin reichte es zum Elfer und nicht bloß zu einem der damals zunächst kritisch betrachteten 924. Innerhalb der G-Serie stellte der 911 SC bei seinem Erscheinen 1977 zunächst das Einstiegsmodell dar, das dem Porsche Carrera 3.0 untergeordnet war. Der verschwand im Folgejahr, sodass der SC den einzigen Porsche 911 mit natürlicher Beatmung darstellte. 1983 kam der neue Carrera 3.2, was das Ende für den 911 SC bedeutete.

  • Porsche 912 – Sportwagen zum Einsteigen

    Als der 912 Porsche-Sportwagen einer breiteren Schicht zugänglich machen sollte, kam er auf Automarkt mit rund 30.000 Verkäufen gut an. Sogar die Polizei bestellte das Porsche Coupe.


    Dem gezeigten Porsche 912 gereicht dies um so mehr zum seltenen Klassiker. Mercedes machte das Konzept von zwei Motoren unter einer – weitestgehend – gleichen Karosserie mit der großen und kleinen Heckflosse vor. Im besseren Bruder 911 röhrte der Sechszylinder-Boxermotor im Heck, während sich der Fahrer vom günstigeren Porsche Coupe 912 mit einem 1.6 l großen und 90 PS starken Vierzylinder aus dem in Ehre gereiften Porsche 356 zufrieden gab.

  • Porsche 914 im 80er-Jahre Breitbau-Look

    Porsche 9145 Tuning? Da fällt den meisten der Umbau auf Porsche 914-6 ein. Wesentlich umfassender ging es bei diesem Porsche Oldtimer vonstatten.

    Die eckigen Spiegel passen mit dem Karosserie-Umbau des Porsche 9014 nicht zusammen ©autorild.de
    Der Porsche 914 ist schon ab Werk ein sehr auffälliges Fahrzeug. Und wer sichergehen will, dass sich auch wirklich jeder Passant nach seinem Mittelmotor-Sportler umdreht, macht ihn ein bisschen auffälliger. Die hier gezeigten Porsche 914 Tuning-Maßnahmen umfassen nicht nur einen fetten Heckspoiler, sondern auch einen mittlerweile klassischen Breitbau mit erheblich veränderter Front.

  • Porsche 914 – Flachmann mit Mittelmotor

    Wer sich seinerzeit einen neuen Porsche 914 kaufen konnte, gehörte zweifelsohne zu den besser gestellten oder kinderlosen Mitgliedern der Gesellschaft: Der reine Nutzwert vom Porsche Targa-Coupe war nicht überragend, der Fahrspaß dafür umso mehr.

    Eine schneidige Seitenansicht kann man dem 914 nicht unbedingt zuschreiben ©autorild.de
    Der Porsche 914 stand als Gemeinschaftsprojekt von Porsche und Volkswagen in der öffentlichen Wahrnehmung immer im Schatten seines Überbruders 911. Da konnten die Besitzer ein noch so wildes Porsche 914 Tuning-Programm mit Tieferlegung, Breitbau und sonstigen Karosseriemodifikationen durchführen

  • Porsche 924 S: Volkssport in Reinkultur

    Muss ja nicht immer gleich der Porsche 911 sein. Kleinere Zuffenhausener haben ebenfalls viel zu bieten, wie etwa der Porsche 924 S eindrucksvoll zeigt.

    Fahrtwind und Fußgänger rollen über die flache Front des 924 S besonders geschmeidig ab ©autorild.de
    Der Porsche 924 S stellt neben seinem pausbäckigen Nachfolger 944 die beste Möglichkeit dar, einen Porsche Youngtimer mit den typischen Klappscheinwerfern zu fahren.

  • Porsche 928 S – ein Beben auf der Überholspur

    Als knallharter Sportwagen konnte sich der Porsche 928 sich in seiner 18-jährigen Bauzeit nie etablieren. Als komfortabler, aber keineswegs weichgespülter Gran Turismo indes schon – in dieser Rolle brillierte das Porsche Coupe mit V8-Power, wie jede Porsche 928 Kaufberatung weiß.

    Ganz klar: Ein Porsche Coupe mit Frontmotor braucht einfach Klappscheinwerfer ©autorild.de
    Wer sich seinerzeit einen neuen Porsche 928 kaufen konnte, bewies finanzielle Sicherheit und Vertrauen in deutsche Ingenieurskunst. Und wer sich heutzutage das Porsche Coupe mit V8-Frontmotor zulegt, tut nichts anderes:

  • Porsche 928 S: Die erste Evolution 

    Nachdem der Porsche 928 im eingeführt worden war, war klar, dass es bei dessen 240 PS nicht ewig bleiben konnte. So debütierte zum Modelljahr 1980 mit dem 928 S eine stärkere Ausführung, der umfangreiche Verbesserungen zuteil wurden. 

    Blau verschafft dem Porsche Oldtimer eine gewisse Leichtigkeit ©autorild.de

    Jener neue Porsche 928 S schöpfte aus 4,6 l Hubraum 221 kW/300 PS und 385 Nm Drehmoment lieferte. So zischte der V8-GT in 6,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erzielte ein Höchsttempo von 250 km/h. Um ihn vom regulären 928 eindeutig abzusetzen,

  • Porsche 944 - Breitensportwagen aus gutem Hause

    So darf ein Porsche Coupe durchaus lackiert sein – an diesem Porsche 944 wurde keine Folie zum Schutz über den Lack gezogen.

    Die demolierte Frontstoßstange vom Porsche Coupeund der rote Lack unter den abgeplatzten Stellen demonstrieren deutlich, dass es sich hier nicht um ein Alltagsauto und kein Showcar oder Poser-Fahrzeug handelt. An diesem 944 ist Mattschwarz noch eine lobenswerte Einstellung und keine Spackenfolierung. Ein bisschen Folie findet sich allerdings schon – An der Front vom Porsche 944 lungern neben dem Kennzeichen ein paar aufgeklebte Totenköppe. Eine sehr sinnvolle Applikation, will man zum Lichthupe Geben nicht ständig die Klappscheinwerfer hochfahren, die am Porsche 944 Teile sind, die den Flitzer als 80er-Jahre Hobel outen.