• Porsche 968 – der 68er wütet in den 90ern

    Nach Porsche 944 S2 und Co. war es 1991 mal wieder Zeit, dem Flitzer auf der kleinen Transaxle-Plattform ein umfassendes Facelift zu verpassen. Doch wurde daraus gleich ein neues Modell – der Porsche 968.

    Der Porsche 968 verabschiedete sich von den verdeckten Klappscheinwerfern des 944 ©autorild.de
    Optisch ist der Porsche 968 leicht von seinem Vorgänger 944 zu unterschieden – er hat offen liegende und keine versteckten Klappscheinwerfer, ganz wie der größere Porsche 928. Damit ließ sich sogar ein Hauch 911er-Optik erzielen.

  • Reif für Rennsport: der neue Porsche 911 GT3 RS

    Mit dem neuen Porsche 911 GT3 RS debütiert auf dem Genfer Autosalon der nächste Streich aus Weissach. Der Hochleistungssportwagen auf Grundlage des 911 GT3 wurde von der Porsche Motorsportabteilung entworfen und nochmals geschärft. 

    Der Auftritt der gewichtsoptimierten, breiten Karosserie des neuen Porsche 911 GT3 RS

  • Reliant Scimitar GTE - The Transporter

    Den Reliant Scimitar GTE muss man nicht kennen, sollte da aber ändern. Denn der Wagen diente einem weitaus bekannterem Shooting Brake, dem Volvo P1800 ES als glorreiches Vorbild.

    Der Reliant Scimitar GTE entstammte einer Zeit, als auf der Insel auch unterhalb der Oberklasse ansprechende Wagen gebaut wurden ©autorild.de

    Der Reliant Scimitar ist sicher nicht das erste Fahrzeug, das sportlich orientierten Family Guys einfällt, wenn es an das Thema „stilvoller Autokauf“ geht. Dabei stellt der Scimitar GTE gar keine schlechte Wahl dar: Der in dieser Form von 1968 bis 1976 gebaute Shooting Brake wirkt auf heutige Gemüter ausreichend skurril, ohne dabei zu protzig auszusehen.

  • Reliant Scimitar Sabre: Ein letztes Mal blank ziehen

    Nachdem Anfang der 80er die typischen britischen Roadster allesamt eingestellt worden waren, hätte der Reliant Scimitar Sabre freie Bahn gehabt. Doch die Kunden zögerten nach Problemen beim SS1, und Geld wurde auch keines verdient. 

    Den Scimitar Sabre kennzeichneten seine Radlaufverbreiterungen ©autorild.de

    1990 als speziell in der Fertigungsqualität deutlich verbesserter Nachfolger des 1985 lancierten Scimitar SS1 eingeführt,

  • Renault Alpine A110: Allez les bleus! 

    Renault Sportwagen mit Mittelmotor gab es so einige. Den Renault R5 Turbo. Den Renault Clio V6. Den Auftakt gaben die Alpine Modelle – noch bevor sie als „Renault Alpine“ vertrieben wurden. So etwa der Alpine A110.

    Zuletzt wog der Renault Alpine A110 800 Kilogramm

    Vorliegender Renault Alpine A110 1600 SX ist eines der letzten Exemplare der A110-Reihe:

  • Renault Alpine A310 – der Elfer-Rivale

    Bereits 1971 kam der Nachfolger für den Erfolgssportler war der Renault Alpine A110 auf den Markt. Doch jener Alpine A310 wurde größer und schwerer, dass der Reihenvierer nicht langte und ein V6 her musste. Gut, dass gerade frisch einer ins Regal gekommen war...

    Der Renault Alpine A310 war seinerzeit das schnellste französische Auto ©autorild.de
    Dass der Renault Alpine A310 mit dem 115 PS-Benziner aus dem Renault 16 TS zur Lachnummer werden musste, hätte eigentlich klar sein müssen:

  • Ruf CTR 3 – Rennsport für die Straße

    Ein soll’s Porsche nicht sein, so ein Allerweltsauto? Mehr Exklusivität wäre schön, aber auf German Engineering soll am Sportwagen nicht verzichtet werden? Wenn Geld nur eine untergeordnete Rolle spielt, ist ein Ruf CTR 3 womöglich das Fahrzeug der Wahl.

    Ruf CTR 3 – Rennsport für die Straße ©RUF Automobile GmbH

    Porsche Tuning á la Gemballa ist eine Sache, eine Eigenentwicklung mit modifizierter Porsche-Technik eine andere. So sieht der Ruf CTR 3 dem Cayman oder dem 911 Turbo zwar in seiner ganzen Gestaltung ähnlich, doch war es das dann auch.

  • Ruf Rt 35 S: Was steckt nicht alles im 911 Turbo

    Der Ruf Rt 35 S stellt mehr als lediglich Porsche 911 Tuning dar: Ruf Automobile hat den Hersteller-Status, und so ist ein Ruf ein Ruf und kein aufgemotzer Porsche. Auch wenn die Stuttgarter Basis stets leicht erkennbar ist.

    Der Rt 35 ist marginal schwächer als der Rt 35 S ©RUF Automobile GmbH

    Bei Ruf Automobile ist der Rt 35 S die goldene Mitte der Boliden mit Elfer-Karosse:

  • Speeddating mit dem Jaguar XKSS

    Anlässlich des Oldtimer Grand Prix durften wir den Jaguar XKSS im Schnellverfahren kennen lernen. Schnell fahren lag dem auf dem Le Mans-Boliden Jaguar D-Type basierenden XKSS übrigens besonders.

    Impressionen vom Jaguar XKSS Test © Jaguar Land Rover Deutschland  

    Geschwungen, makellos steht er da, der in 10.000 Stunden handgefertigte Prototyp der Neuner-Serie der von Jaguar Classic nach historischen Plänen und Abmessungen gefertigten neuen, alten XKSS. Die ursprünglichen neun Fahrzeuge fanden den 1957 Flammentod, als im Werk Browns Lane ein Großbrand ausbrach. Dort warteten sie als letzte von insgesamt 25 D-Type auf den Umbau zu straßenzugelassenen XKSS. Im Wesentlichen bedeutete dies

  • Subaru BRZ 2012 im Sommer im Handel - Preise noch nicht sicher

    Mit dem Subaru BRZ belebt der japanische 4x4-Spezialist seine Tradition als Hersteller außergewöhnlich durchdachterSportwagen wie den SVX wieder. Doch der neue BRZ kommt ohne den typischen Subaru Allrad-Antrieb aus.

    Der neue Subaru BRZ glänzt mit tiefem Schwerpunkt und ausgewogener Gewichtsverteilung ©SUBARU Deutschland GmbH
    Der neue Subaru BRZ wurde zusammen mit seinem Schwestermodell Toyota GT-86, ist allerdings als klassischer Sportwagen mit ebensolchem Hinterradantrieb bestückt.

  • Subaru BRZ 2017 mit frischem Gesicht im Handel 

    Der Subaru BRZ erhält zum neuen Modelljahr eine Frischzellenkur: Neben einer erweiterten Ausstattung fährt das Sportcoupé mit den knackig-kurzen Überhängen fortan mit einer modifizierten Frontpartie vor, die den selbstbewussten Auftritt verstärkt.

    Die Modellpflege beschert dem Subaru BRZ eine neue Frontschürze sowie Voll-LED-Scheinwerfer,

  • Toyota Celica GT: Die Bedrohung aus Fernost

    1970 lanciert, sollte der Toyota Celica Sportwagenfans in Fernost, in den USA und auch in Europa begeistern. Und das gelang dem Celica bestens: Die Produktion der ersten Generation lief im Dezember 1977 nach insgesamt 1.210.951 Einheiten aus.

    Der Celica GT war eine Alternative zu den amerikanischen Pony Cars ©autorild.de

    Im Oktober 1975 wurde der Toyota Celica einer größeren Modellpflege unterzogen. Neben senkrechten Standlichtern,

  • Toyota Celica Oldtimer im Schnee

    Folgender Flitzer dürfte nicht nur in jedem Toyota Celica Forum für Freude sorgen – der Besitzer bereichert mit dem betagten Toyota Coupe auch im Winter das Straßenbild.

    Das Toyota Coupe mit dem krummen Grill gehört zu den frühen Vertretern der Serie ©autorild.de
    Mit dem Toyota Celica RA40 war den Japanern ein sehr zwiespältiges Fahrzeug geglückt: Zweifellos war das 1978 eingeführte Toyota Coupe mit Fließheck deutlich weniger barock gestaltet als der nach amerikanischem Geschmack konzipierte Vorgänger Celica TA22/TA23.

  • Toyota Celica Supra – Ghetto Suprastar

    Anfangs war der Celica Supra das Topmodell der Toyota Celica-Reihe. Und der Toyota Supra hielt die Heckantriebsfahne hoch, als Ancelica anfing, mit den Vorderrädern zu scharren.

    Schwarz ist das neue Chrom: kein Blingbling am Toyota Celica ©autorild.de
    Bevor der Toyota Supra sich anschickte, mit den kraftstrotzenden 7M-GTE Aggregaten Ford Mustang 5.0 und Pontiac Firebird Trans Am das Leben schwer zu machen, schärfte das Topmodell der Toyota Celica Baureihe schon recht auffällig die Waffen: Das Toyota Coupe war in Europa mit Reihensechsern der Typen 5M-E und 5M-GE zu bekommen und sagte mit 140 bzw. 170 PS, Sperrdifferential sowie innenbelüfteten Scheibenbremsen und einzeln aufgehängten Rädern rundum klar an, dass es weit mehr als ein neuer Konkurrent des Capri sei.

  • Toyota Celica – das japanische Pony Car

    Als der Toyota Celica 1970 das Licht der Welt erblickte, trug der kleine Sportwagen eine interessante Melange US-amerikanischer Stilelemente und fand sofort Zuspruch. Auch heute erfreut sich das Toyota Coupe großer Nachfrage.

    Angriffslustig: Toyota Celica ST ©autorild.de
    Unser Toyota Celicahier macht seinem Pony-Car-Dasein mit den echten Wolfrace-Felgen alle Ehre. So guckt das Toyota Coupe vorn wie eine Mischung aus Dodge Challenger und Ford Torino aus der Wäsche, während die Dachlinie mit der chrombehangenen C-Säule sich mehr in Richtung 1st Gen-Camaro orientiert. Da erst im Herbst 1977 Toyota Celica-Barock gegen erheblich kantigere Formen getauscht wurde, darf man die Celica TA23-Baureihe wohl als durchaus gelungen bezeichnen. Die Attribute kompakt, schmissig, agil und modisch treffen die Philosophie hinter dem spritzigen Toyota-Coupe recht genau.

  • Toyota GT 86 Tuning auf 320 PS

    Das Toyota GT 86 Tuning von GAZOO beschert dem Boxermotor eine Doppelaufladung und dem Fahrwerk eine Tieferlegung. Zudem bekommt der GT 86 eine Bremsanlage für den Renneinsatz sowie ein Body-Kit mit Heckspoiler und voluminöseren Stoßfängern.

    Dem Toyota 86 stehen die GAZOO-Modifikationen durchaus gut zu Gesicht ©Toyota Deutschland Gmbh
    Toyota GT 86 Tuning: Das GRMN Sports FR Concept zeigt beim Goodwood Festival of Speed 2012 was sich aus dem neuen Toyota 2-Sitzer herausholen lässt. Das GAZOO Racing Team hat den Toyota Sportwagen gleich doppelt unter Druck gesetzt, wie es vor Jahren auch beim Lancia Delta S4 geschah.

  • Toyota GT86 Shark 2018 bis März auf Beutezug

    Vielleicht treibt ja der Toyota GT86 Shark den Absatz des hierzulande eher mäßig gefragten Sportcoupés an. Das neue Toyota Sondermodell ist zeitlich limitiert erhältlich und wartet mit ansprechenden Features, nicht aber einem Preisvorteil auf.

     

    Wie der Toyota GT86 Shark zu seinen Namen gekommen ist, erklärt sich auf den ersten Blick. Die Außenlackierung Shark Grey

  • Toyota MR2 Targa: X1/9 auf japanisch

    Der Toyota MR2 – Midship Runabout Two-seater oder Midengined Rearwheel-Drive Two-seater – ist ein kleiner zweisitziger Sportwagen mit Mittelmotor. Damit hob sich der MR2 von den übrigen Toyota Sportwagen der 80er Jahre deutlich ab.

    Die Klappscheinwerfer des Toyota MR2 waren dem US-Markt geschuldet ©autorild.de

    Denn Celica und Supra kamen im Gegensatz zum Toyota MR2 konventionell mit Frontmotor, Parallelen hierzu gab es bei Fiat und Pontiac:

  • Toyota Supra 2020 ab März auch mit Vierzylinder

    Neuer Toyota Supra im Portfolio: Die fünfte Generation des Sportwagens steht fortan in neuer Einstiegsmotorisierung zur Verfügung. Der Basis-Supra mit dem von BMW bezogenen 2,0-l-Turbobenziner mit 190 kW/258 PS feiert seine weltweite Markteinführung ab März 2020.   

    Neben dem 3,0-l-Reihensechser, mit dem der wieder aufgelegte Toyota Sportwagen im letzten Jahr nach 17-jähriger Abwesenheit auf die internationalen Automobilmärkte zurückgekehrt ist, macht der neue Vierzylinder-Turbo den Supra günstiger

  • Toyota Supra: der Supra-Gleiter

    Der erste eigenständige Toyota Supra kam 1986 auf den Markt – denn sportwagengemäß sollte der Supra Heckantrieb behalten, während der vorher als Basis dienende Toyota Celica nun als Fronttriebler gebaut wurde.

    Nach dieser Toyota Supra Generation war Schluss mit Klappscheinwerfern ©autorild.de
    Optisch bot der Toyota Supra wenig neues – die Karosserie mit Klappscheinwerfern, massiver B-Säule und verglastem Heck gab es bereits beim Pontiac Firebird, die nach dem ersten Facelift vertikal geteilte Front ebenfalls. Daran störten sich jene, die den Toyota Supra kaufenwollten, aber nicht und griffen insgesamt über 108.000 Mal zu.