• Tracktest: Hier röhrt der Nissan GTR in Silverstone

    Als Nissan im Rahmen einer Bloggerveranstaltung zum Juke-R eine Überraschung ankündigte, konnte man fast erahnen, dass diese mit dem legendären Nissan GTR, dem Antriebsspender für den Juke-R, zu tun haben musste. Dem GTR durften 15 handverlesene europäische Blogger die Sporen geben. AUTORILD trat mit aufs Gas.

    Der Nissan GTR war auf Pirelli P-Zero unterwegs ©autorild.de
    Der Nissan GTR-Test fand, um das gleich vorwegzunehmen, nicht direkt auf der altehrwürdigen Rennpiste von Silverstone statt, sondern auf einem mindestens ebenso ehrenwerten Parkplatz, der zur Anlage gehörte. Auf diesem befand sich der aus Pylonen und Fahnen aufgebaute Track, den ein im GTR möglichst rasch zu umrunden galt.

  • Triumph GT6 Mk1 – Sportcoupé für jedermann

    Als Coupé-Version des Triumph Spitfire stand der GT6 rasch im Ruf vom „E-Type des kleinen Mannes“. Mit dem Jaguar teilte sich der Triumph GT6 aber nicht nur den großzügig verglasten Kofferraum, sondern auch die sechs Pötte unter der Haube.

    Der Sechszylinder des Triumph GT6 erforderte das lange Powerdome ©autorild.de

    Der im Juli 1966 lancierte Triumph GT6 Mk1 hatte den Vierzylinder des Spitfire gegen den kräftigeren Zwoliter-Reihensechser aus der potenten Stufenheck-Limousine Vitesse ausgetauscht. Der mit zwei Vergasern bestückte Motor erforderte eine Hutze in der Motorhaube und

  • Triumph GT6 Mk3 – alles gut bedacht

    Ja, das Wetter auf der Insel ist bekanntlich nicht das schönste. Dass Triumph aus diesem Grunde dem Spitfire Roadster ein festes Dach verpasste, noch ein potentes Triebwerk drauflegte und so den Triumph GT6 schuf, ist indes nicht unbedingt anzunehmen.

    Um den Sechser in den Triumph GT6 zu bekommen, musste die Haube mittig erhöht werden ©autorild.de
    Der Triumph GT6 gilt als Antwort auf den MGB GT und wurde im Jahr 1966 eingeführt. Während der Rivale von MG auf dem MGB-Roadster basierte, lag hier der Triumph Spitfire zugrunde, der jedoch eine Nummer kleiner war und eher mit dem MG Midget konkurrierte. Doch dank Michelottis ansehnlichem Spitfire Coupe-Entwurf störte sich niemand daran.

  • V8-Power im MGB Coupé

    Der potente MGB GT V8 debütierte Anfang 1973. Diese MGB-Variante ähnelte den Fahrzeugen, die der Tuner Ken Costello hergestellt hatte. Mit dem kleinen V8 Coupé konnte man sich überall sehen lassen.

    Übermäßig dynamisch wirkt er nicht, doch ist der MGB GT einiges zu leisten imstande ©autorild.de
    Beim Motor des MGB GT V8 ging MG keine Risiken ein und setzte auf den 3,5-l-V8 von Rover, der erstmalig in den Rover P5B zum Einsatz kam – Costello hatte gar ein 180 PS-Triebwerk in das MG Coupé gesteckt. Das Aggregat vom 1961er BuickSpecial mit der A-Plattform und dem ersten OldsmobileF-85 glänzte mit 144 kg Trockengewicht als leichtester Serien-V8-Motor der Welt.

  • Vier neue Lotus Elise Classic Heritage Editions 

    Vier limitierte Lotus Elise-Sondermodelle würdigen mit lebendigen und unverwechselbare Farbkombinationen die bahnbrechende und äußerst erfolgreiche Renngeschichte der Briten. Die besonderen Lotus Sportwagen sind ab 47.848 Euro verfügbar.   

    Die Farbkombinationen auf der Lotus Elise sind von glückreichen Formel-1-Wagen inspiriert. Das berühmte Schwarz und Gold

  • Weltpremiere feiert der neue Audi R8 2015 in Berlin 

    Zum Genfer Autosalon 2015 kann ja jeder. Viel exklusiver ging es am 3. März in der Audi City Berlin zu, denn Ingolstadts rasantester Spross, der R8, debütierte parallel zum Lac Leman schließlich auch an der Spree. Wir sahen uns den R8 V10 in Daytonagrau genauer an.

    Hallo! Der neue Audi R8 wird enthüllt ©autorild.de

    Woran ist der neue Audi R8 zu erkennen? Seitlich in jedem Fall an den nun von der Schulterlinie unterbrochenen Sideblade. Von dieser R8-Insignie und dem Hochdrehzahl-Konzept mochte sich die Marke mit den vier Ringen nicht verabschieden,