• BMW 327/28: rasant in Einheitskarosserie 

    Der BMW 327/28 veranschaulicht, dass gemeinsame Plattformen kein neumodisches Teufelszeug sind: Der Sporttourer in der modischen Stromlinienform verfügt über den gleichen, allerdings gekürzten Kastenrahmen wie die BMW Limousine vom Typ 326. 

    Der BMW Oldtimer kommt dank des Motors aus dem 328 auf 80 PS ©autorild.de

    Folglich hängen die Vorderräder des 1937 eingeführten BMW 327 oben an Querlenkern und unten an einer Querblattfeder;

  • BMW i8 Tuning von AC Schnitzer

    Auf dem Genfer Auto Salon 2017 präsentiert AC Schnitzer sein BMW i8 Tuning-Programm. Dis beschert dem den Plug-in-Hybriden unter anderem Aerodynamikkomponenten aus Carbon und eine Spezialfolierung.

    Das BMW i8 Tuning-Programm von AC Schnitzer rückt das flottere der beiden BMW i-Modelle

  • Chevrolet Corvette Z06 2015 ab 99.500 Euro erhältlich

    Das neue Chevrolet Corvette Z06 Coupé wird mit ab 99.500 Euro offeriert; als Cabrio ist das überaus potente US Car in Deutschland ab 104.500 Euro verfügbar. Bestellungen nehmen die europäischen Corvette Händler ab sofort an. 

    Ausgeliefert wird die Chevrolet Corvette Z06 2015  ab Frühjahr. Das Corvette C7-Portfolio bereichert die Z06 mit verwindungsfestem Aluminiumrahmen und Aerodynamikpaket. Dazu bringt es der 6,2 Liter große Kompressor-V8 auf 485 kW/659 PS und 881 Nm Drehmoment.

  • Datsun 280 ZX 2+2 Targa: In die aufgehende Wonne

    Der Datsun 280 ZX knüpfte da an, wo sein Vorgänger namens 280 Z aufgehört hatte: Bei den Coupés für besser Betuchte. Zur Einführung im Herbst 1978 bekam der Nissan Sportwagen nicht nur ein X in der Bezeichnung, sondern auch den dazu gehörigen LuXus.

    Die Scheinwerfer-Waschanlage gehörte beim Nissan Oldtimer zum Standard ©autorild.de 

    Die schnittige Form des Z galt es beizubehalten, die Aerodynamik indes zu optimieren. So sank der Luftwiderstandsbeiwert des Datsun 280 ZX gegenüber dem Vorgänger von

  • DeLorean DMC12: Ohne Glück keine Zukunft

    Einst als ethisches Auto geplant, lief der DeLorean DMC12 ab Januar 1981 als Sportwagen vom Band. Im Dezember 1982 war die Party dann auch schon zu Ende, die DeLorean Motor Company bankrott, und der DMC12 

    Die Front vom DeLorean DMC12 war Standardchic der frühen 80er ©autorild.de 

    Woran scheiterte der DeLorean DMC12? An seinem Aussehen wahrscheinlich nicht,

  • Der neue Audi TT Roadster gefällt auch mit TDI  

    Ein elegantes Cabrio ist der Traum vieler, idealerweise mit sportlicher Optik – auch wenn das Maximum an Rasanz der Ampelstart vor der Eisdiele sein wird. Der neue Audi TT Roadster hat jedenfalls weit mehr drauf.

    Gletscherweiß lässt den offenen TT sehr harmlos wirken ©AUDI AG

    Wer sich einen Audi TT TDI ultra zulegt, hat mit Raserei eher wenig am Hute, das ist mal sicher. Dennoch,

  • Der neue Audi TT S line competition plus

    Besonders sportlich aufgemacht geht der neue Audi TT S line competition plus an den Start. Die Kombination aus gleich zwei Ausstattungspaketen macht den sportlichen Auftritt der TT competition plus-Modelle auf Basis des TT 45 TFSI mit 245 PS und 370 Nm aus.

     

    Die neue Linie „S line competition plus“ ist für das Coupé und den Roadster als TT 45 TSFI mit 245 PS/180 kW und Siebengang S tronic erhältlich. Die Audi TT quattro-Varianten sind

  • Dino 246 GT – ein echter Ferrari

    Auch wenn Commendatore Enzo den 246 GT lieber als Dino vertrieb, so war der Kleine doch ein echter Ferrari – auch wenn er mit sechs nur halb so viele Zylindern wie Daytona und Co. hatte. Die Kunden störten sich nicht dran und griffen bis 1974 gleich 3.761 Mal zu.
    Die Stahlblech-Karosserie des Dino 246 GT ruht auf einem Gitterrohrrahmen ©autorild.de

    Der 1969 lancierte Dino 246 GT diente wie schon sein Vorgänger 206 GT als Versuchsträger für konstruktive Neuerungen bei Straßenwagen – etwa den Mittelmotor. Die damals stets V12-befeurten Ferrari trugen das Dutzend stets im Vorderwagen,

  • Erster Aston Martin DB4 Zagato Continuation ausgeliefert

    Die ersten Sportwagen des Aston Martin DB4 GT Zagato Continuation-Modelle – Bestandteil der Aston Martin DBZ Centenary Collection zum 100-jährigen Firmenjubiläum – werden ab sofort an begeisterte Besitzer auf der ganzen Welt ausgeliefert.   

     

    Die 19 Neuwagen bilden zusammen mit dem kommenden DBS GT Zagato die feierliche DBZ Centenary Collection. Jeder dieser neuen alten Aston Martin Sportwagen ist Ergebnis von rund

  • Ferrari 308 GTS: Gestatten, Tom Selleck?

    Der Ferrari 308 GTS punktete mit auskunftsfreudiger Modellbezeichnung: 30 beziffert die Deziliter des Hubraums, hier also glatte drei Litern Hubraum. Die 8 verweist auf die Anzahl der Zylinder, im Falle des 308 GTS hübsch in V-Form angeordnet.

    Die günstigeren Ferrari Sportwagen mit V8 verkauften sich blendend ©autorild.de

    Nachdem Dino 246 GT und Dino 308 GT Ferrari gute Presse und ordentlichen Umsatz eingebracht hatten, sah Enzo ein,

  • Ferrari Dino 208 GT4: Italiener zum Einsteigen

    Italo-Sportler im Keillook? Wahrscheinlich ein Lamborghini aus der Feder von Bertone. Doch der schwang auch für die Konkurrenz der Stiermarke den Zeichenstift. Mit Ergebnissen wie dem Ferrari Dino 208 GT4.

    Schwarz steht dem Ferrari Dino 208 GT4 hervorragend ©autorild.de
    Damit sich italienische oder neuseeländische Kunden einen Ferrari Dino kaufen konnten, ohne von der für Hubräume ab 2,0 Liter erhobenen Luxussteuer belästigt zu werden, musste der in Modena ansässige Sportwagen-Hersteller nicht tief in die Trickkiste greifen.

  • Ferrari F8 Tributo 2019 in Genf 

    Auf dem Genfer Salon debütierte der neue Ferrari F8 Tributo als jüngste Generation der klassischen Berlinetta. Tribut gezollt wird dem 4,0-l-V8, der 2016, 2017 und 2018 zur „Best Engine of the Year“ sowie zum besten Motor der letzten 20 Jahre gekürt wurde.

    Der neue Ferrari F8 Tributo bietet mit 720 glatte 50 PS mehr als sein Vorgänger 488 Pista. Mit dieser rekordverdächtigen spezifischen Leistung von 185 PS/l ist dies der bislang leistungsstärkste V8-Motor in einem Serienwagen mit dem Cavallino Rampante. Zudem ließ sich das Trockengewicht des F8 im Vergleich zum 488 GTB um 40 kg reduzieren; mit der optionalen Leichtbau-Ausstattung beträgt es 1.330 kg. Ohne Turboloch, dafür mit faszinierendem Sound und Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe bietet der Ferrari V8 Biturbo eine einfache Handhabung und sofortige Nutzbarkeit des mit 770 Nm unveränderten Drehmoments. Heißt im Klartext: In 2,9 Sekunden rauscht der F8 von 0 auf 100 km/h und in 7,8 Sekunden aus dem Stand auf 200 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 340 km/h.

    Aerodynamik war beim F8 Tributo ein großes Thema

    Vom 488 Pista hat der Ferrari F8 Tributo diverse Lösungen für das Thermomanagement des Motors übernommen,  wie etwa die nach hinten gekippten Frontkühler und die dynamischen Lufteinlässe, die von den Flanken auf die beiden Seiten des Spoilers wanderten. Die vom 488 Pista bekannte und angepasste S-Duct Front allein sorgt im neuen Ferrari Sportwagen für eine 15-prozentige Steigerung des Anpressdrucks. Neue kompaktere, horizontale LED-Frontscheinwerfer erlaubten neue Bremskühlschächte in Kombination mit jenen außen am Stoßfänger. So verbessert sich der Luftstrom im gesamten Radhaus, und es ist kein größeres Bremssystem aufgrund der höheren Geschwindigkeiten des Ferrari Coupés nötig.

    Der 308 GTB inspirierte den Ferrari F8 Tributo

    Die Heckscheibe aus Lexan setzt den Motorraum des Ferrari F8 in Szene und führt über die Luftschlitze warme Luft aus dem Motorraum ab, ohne die Effizienz des Spoilers zu schmälern. Dieser wurde weiter optimiert, um den Anpressdruck im Heckbereich zu steigern. Der Spoiler senkt den Schwerpunkt optisch ab und ermöglicht außerdem die Rückkehr zu den klassischen Doppel-Rückleuchten, eingebettet in Wagenfarbe. All jene Details huldigen der ersten V8-Berlinetta in Form des 308 GTB von 1975. Das Interieur bewahrt den klassischen Stil der V8-Berlinettas, wurde aber in allen Komponenten neu gestaltet. Die neue Human Machine Interface-Generation mit runden Düsen, kleinerem Lenkrad und Bedienelementen und neuem 7 Zoll-Beifahrer-Touchscreen kommt dem Komfort an Bord deutlich zu Gute.

    Bilder: ©Ferrari S.p.a.

  • Fiat Dino 2000 Coupé: Darf es ein Fast-Ferrari sein?

    Der Fiat Dino zeigt anschaulich, dass attraktive Karosserien und simple Fahrwerke keine US-Domäne waren. Und auch in der Alten Welt nicht nur von Ford und Opel genutzt, sondern sogar mit einem Ferrari V6 kombiniert wurden.

    Den Fiat Oldtimer befeuert ein Ferrari V6 mit 160 PS ©autorild.de

    Zum Motor kam der Fiat Dino quasi von selbst: Um den V6 1966 für die 1,6-Liter-Klasse Formel 2 zu homologieren,

  • Ford Capri 1700 GT XL: Eleganz und Kraft

    Nachdem die Limousinen und Kombis aus Köln die meisten automobilen Bedürfnisse deckten, durfte mit dem Ford Capri auch ein weniger zweckmäßiges Auto her – das aber auf Wunsch viel Vergnügen bereitete.

    Serienmäßig kamen die Sportfelgen am Capri nur in der R-Ausstattung ©autorild.de

    Der Ford Capri, 1968 im Zuge des Mustang-Erfolges als europäisches Pony Car eingeführt, war wie 

  • Ford Capri Ghia: Jetzt wird’s exclusiv!

    Einen Ford Capri kaufen wollte seinerzeit so mancher – sei es, dass der Ford Mustang zu unerschwinglich war oder dass der Ford Escort es an V6-Motoren oder Prestige mangeln ließ. Von beidem hat der Ford Capri 2.3 im Ghia-Trimm mehr als genug.

    Die Alufelgen vom Capri gehörten zur Ghia-Ausstattung ©autorild.de
    Einige Ford Capri-Besitzer waren von ihrem Hecktriebler so begeistert, dass sie ihn gar nicht mehr weggaben – so wie der Halter dieses zwischen 1978 und 1985 gebauten Ford Capri III. Hierfür sprechen nicht nur das alte DIN-Kennzeichen am Ford Oldtimer, sondern auch die in den 80ern so beliebten Initialen auf den Türen. Was uns an vorliegendem Erzrivalen des Opel Manta auffiel,

  • Ford Capri III im zeitgemäßen Sportanzug

    Ja, auch andere Ford Oldtimer als Granada und Taunus wurden gerne modifiziert – wie dieser Ford Capri III zum Beispiel. Die Veränderungen an diesem Ford Coupe glänzen durch ihre Stilsicherheit – handelt es sich womöglich um einen Werksaufbau?

    Oje, da hat sich links wohl wer auf die Stoßstange des Ford Capri gestellt ©autorild.de
    Wer würde sich wohl heutzutage solch einen Ford Capri kaufen? Vermutlich jene, die schon in den 1980er-Jahren – denn so sehen dieses Ford Capri Tuning-Maßnahmen aus – an dem flotten Kölner Coupe herumgewerkelt haben oder jene, die seinerzeit solche Autos verspotteten

  • Ford Capri S 2.3: Jede Menge Sportlichkeit

    Nicht Doyle und Bodie schätzen den Ford Capri S, auch all jene, denen der 1981 eingeführte Capri 2.8 Injection außer Reichweite lag. Ihr Debüt gab die S-Ausstattung bereits 1976 als Ablösung der GT-Linie – die beim Capri II ’78 aber 1982 erneut als Basistrimm lieferbar war.

    Alus und der Sportstreifen adelten den Ford Oldtimer schon ab Werk ©autorild.de 

    „Die gesteigerte Sportlichkeit des Ford Capri S spüren Sie schon, wenn Sie gerade erst Platz genommen haben:

  • Ford GT Test: Rennwagen mit Straßenzulassung

    Die Möglichkeit zum Ford GT Test ließen wir uns freilich nicht entgehen – wann gibt es schon mal einen notdürftig zivilisierten Le Mans-Sieger zu fahren? Soviel erfreulicherweise vorweg: Seine Motorsport-Herkunft probiert Ford GT nicht einmal zu verhehlen.

    Impressionen vom Ford GT Test ©autorild.de

    Unflexible Zeitgenossen Naturen hätten beim Ford GT Test keinen Spaß gehabt – die hätten sich am Ein-, aber spätestens am Ausstieg beschwert. Das Portal

  • Ford Mustang EcoBoost Test: Vier besinnt

    Ist der Ford Mustang GT unumgänglich, traditionell mit V8-Sauger? Nein, wenn auch die Mehrheit der Mustang-Käufer das so sieht. Doch mit dem Basis-Motor, dem aus dem Focus RS bekannten Turbovierzylinder, ist der Ford Sportwagen gleichfalls nicht zu verachten. Wie viele PS, wie viel Hubraum benötigt ein Pony Car zum Glücklichsein?   

    Impressionen vom Ford Mustang Ecoboost Test ©autorild.de

    Diese essentielle Frage kreiste um unseren Ford Mustang Test im Sommer 2018, und unser im aufpreispflichtigen Saphir-Blau metallic lackiertes Fastback beantwortete sie

  • Ford Mustang Test: Mustang 2015 dynamisch wie noch nie

    … when I’m rollin in my five point oh. So rappte 1991 Vanilla Ice. Ein five point oh, besser bekannt als 5.0, ist im neuen Ford Mustang 2015 wieder erhältlich. Und macht den Mustang zu einem richtig wilden Gerät.

    Das Pony mit gelbem Fell macht beim Ford Mustang Test eine glänzende Figur – 310 kW/421 PS bei 6.500 Kurbelwellenrevolutionen sind eine für einen Sauger äußerst ansehnliche Leistung. Erfreulicherweise greift der Drehzahlbegrenzer erst bei 7.000 Umdrehungen, bis dahin ist der Mustang V8 akustisch stets präsent, doch selbst bei niedergetretenem Gaspedal nie zu laut.