• Ford Probe GT: The Shitstorm Car

    Der Ford Probe darf für sich in Anspruch nehmen, einen gewaltigen Shitstorm ausgelöst zu haben: Als ruchbar wurde, dass Ford den Mustang mit dem frontgetriebenen Mazda 626/MX-6-Derivat ablösen wollte, gingen die Foxbody-Fans auf die Barrikaden.     

    Mit 225 km/h Spitze war das 147 PS starke Ford Coupé so schnell, wie es aussah ©autorild.de 

    Etliche Mustang- und Pony Car-Puristen verabscheuten

  • Fünf neue Porsche 911 GTS-Modelle

    Ab März 2017 stehen in Deutschland insgesamt fünf neue Porsche 911 GTS-Versionen zur Verfügung: 911 Carrera GTS mit Heckantrieb, 911 Carrera 4 GTS mit Allradantrieb – jeweils als Coupé und Cabriolet – und der 911 Targa 4 GTS mit Allradantrieb. 

    Neue Turbolader für den 3,0 Liter-Sechszylinder erhöhen die Leistung der neuen Porsche 911 GTS-Ausführungen auf 331 kW/450 PS.

  • Honda NSX: Japans bester Ferrari

    1990 eingeführt, hat der Honda NSX längst Youngtimer-Ehren erreicht. Der New Sports Xperimental demonstrierte das Potential von Honda und erhielt große Anerkennung. Selbstverständlich rundeten einige Sondereditionen das NSX-Programm ab.

    Der Honda Sportwagen baut mit 117 cm sehr flach ©autorild.de

    Wer im Lande der aufgehenden Sonne ein besonderes agiles Sondermodell wünschte, war mit dem Honda NSX-R gut bedient. Jener Honda Sportwagen

  • Jaguar E-Type 2+2: Coupé zum Cruisen

    Dieser Jaguar E-Type dürfte bei Puristen auf Ablehnung stoßen, weist er doch alles auf, was nötig war, um den ursprünglich rasanten E-Type schon ab Werk gehörig einzubremsen. Die Kunden der Jaguar Händler sahen das seinerzeit indes nicht so eng. 

    Abgedeckte Scheinwerfer trug der Jaguar E-Type nur bis 1968 ©autorild.de

    Tatsächlich zeichnet vorliegender Jaguar Oldtimer ein deutliches Bild vom Werdegang so mancher einst maßstabsetzender Renner – erst kommt das Fett, und obendrein gibt’s statt der Handschaltung auch noch eine Automatik.

  • Jaguar F-Type Project 7 beim Oldtimer Grand Prix 2014

    Der Oldtimer Grand Prix 2014 schien Jaguar als passendes Pflaster zur Vorstellung vom neuen F-Type Project 7, der in 20 Exemplaren auf den deutschen Markt kommt. Zusammen mit seinem Urahn, dem Jaguar D-Type, ging der potente Jaguar Roadster auf die Piste

    Jaguar D-Type und F-Type Project 7 ©Jaguar Land Rover

    Beim 42. AvD-Oldtimer Grand Prix war der Jaguar F-Type Project 7 einer der stärkeren Gäste:

  • Jaguar F-Type R-Dynamic Limited Edition: Grau oder Gelb?

    Die auf 200 Exemplare limitierte Jaguar F-Type R-Dynamic Limited Edition bringt zusätzlich zur großzügigen Ausstattung und dem 380 PS starken 3,0-l-V6-Kompressor ein echtes Novum: jene F-Type Sonderserie ist das erste gelbe Jaguar Serienmodell seit mehreren Jahrzehnten. 

    Neben der nach den riesigen Rapsfeldern der südwestchinesischen Provinz Yunnan benannten Farbe „Yunnan Yellow“

  • Jaguar F-TYPE Test: Der Schöne kann auch Biest

    Ohne anständige Ausfahrt wäre unser Jaguar F-TYPE Test einfach nicht komplett – und auch außerorts gefiel der Sportwagen bestens. Entspannen und genießen oder anspannen und losschießen? Der Jaguar Coupé beherrscht beides bravourös. 

    Kompakt, spritzig, agil – mit diesen sonst gern Kleinwagen zugeschriebene Attributen darf sich auch der Jaguar F-TYPE schmücken. Wie in diesen

  • Jaguar F-TYPE Test: The Empire bites back

    Lust auf einen einwöchigen Jaguar F-TYPE Test? Das höfliche Angebot von Jaguar Land Rover nahmen wir gerne an, denn der F-TYPE war uns noch aus Vorfaceliftzeiten in bester Erinnerung geblieben.

    Impressionen vom Jaguar F-TYPE Test 2017 ©autorild.de

    Gestalterisch lehnt sich der Jaguar F-TYPE unverkennbar an den legendären E-TYPE an – seien es die kraftvollen Schultern, der weit aufgerissenen Kühlerschlund oder die im Stile der Heckstoßstange weit in die Flanke gezogenen Rückleuchten. Auch die ellenlange Motorhaube und das kleine Heckfenster huldigen dem Traumwagen der 60er Jahre. Doch wie ist es heute? Ist der Jaguar F-TYPE 2017 ebenfalls ein Traumauto?

  • Kein Schnickschnack: Toyota GT86 Pure

    Nachdem der Toyota GT86 2015 im Zuge einer kleinen Modellpflege bereits ein strafferes Fahrwerk erhalten hatte, folgt nun der GT86 Pure. Weniger Ausstattung führt bei diesem Toyota Sportwagen auch zu weniger Anschaffungskosten.

    Der neue Toyota GT86 Pure sorgt trotz abgespeckter Feature-Liste für pure Fahrfreude, ohne dabei Komfort und Sicherheit einzuschränken. So umfasst der Toyota GT86 Preis des neuen Einstiegsmodells von 28.900 Euro

  • Kosmetik für den Porsche 911

    Als der Porsche 911 Carrera RS im Jahr 1974 vorgestellt wurde, war er DER deutsche Supersportwagen – kraftvoll, laut und leicht. Und wer sich das teuerste der Porsche 911 Modelle nicht leisten konnte, zollte ihm zumindest Tribut. Auch später noch.

    Bei derart zahlreichen schwarzen Teilen stunden diesem Porsche 911 schwarze Scheinwerferringe gut zu Gesicht ©autorild.de
    Das Porsche 911 Tuning in Richtung Carrera RS war seinerzeit einfach zu bewerkstelligen: den unabdingbaren Entenbürzel-Spoiler dran, Vorhandensein vom stilbildenden Porsche 911 Carrera-Schriftzug sicherstellen und gut ist. Sollte sich das Basisfahrzeug nach einem Blick durchs Spoilergitter aufs Lüftungsradgehäuse als ein erst ab 1978 gebauter 911 SC entpuppen – Schwamm drüber:

  • Lamborghini Countach 5000 S: Wing Commander

    107 cm flach, 200 cm breit und 414 cm kurz – über den von 1982 bis 1985 gebauten Lamborghini Countach 5000 S konnte man leicht hinwegsehen. Mit dem Hinterherkommen verhielt es sich da entschieden anders.

    Der vordere Radlauf des Lamborghini Countach ist genauso kantig gezeichnet wie die Tür ©autorild.de

    Der Geist des Lamborghini Countach lebt noch im aktuellen Lamborghini Aventador weiter – denn anders als beim Vorgängermodell Miura mit quer eingebautem V12 kam hier erstmals ein längs positionierter Zwölfender als Mittelmotor zum Einsatz. Zudem legte der Countach eine für damalige Verhältnisse unerhörte und heute immer noch sehr beachtliche Formsprache, an den Tag:

  • Lamborghini Miura S: Der Stier sieht rot

    Nach ersten Achtungserfolgen mit 350 GT und 400 GT machte sich der Sportwagenhersteller mit dem Stier auf, den Erzrivalen Ferrari mit dem Mittelmotor-Boliden Lamborghini Miura so richtig alt aussehen zu lassen.

    Die verchromten Scheinwerferfassungen kennzeichneten den Lamborghini Miura S ©autorild.de

    Dem eigenen Image war der kühn gezeichnete Lamborghini Miura nach den beiden eher barocken Vorgängern ebenfalls höchst förderlich – und einen gerade mal 106 cm hohen V12-Renner hatte seinerzeit kein Mitbewerber im Angebot.

  • Lancia Stratos HF. Leider Keil. 

    „In jedem Beta Coupé schlummert ein Lancia Stratos“, titelte eine niederländische Anzeige 1979. Parallelen wurde im Bereich der Fahrdynamik gezogen, nicht aber in der Motorisierung: Da sah der Beta keinen Strich gegen den Stratos.

    Den Lancia Stratos HF befeuerte ein V6-Mittelmotor mit 195 PS ©autorild.de 

    Denn der 1973 in den freien Handel gebrachte Lancia Stratos HF war von vornherein konzipiert,

  • Lexus RC F 2017 in punkto Fahrdynamik aufgewertet

    Der Lexus RC F erhält die neueste Generation des adaptiv-variablen Fahrwerks AVS. Je nach Fahrbahnbedingungen und Fahrstil stimmt das System im Lexus Sportwagen die Dämpfung an jedem Rad einzeln ab.

    Das AVS im Lexus RC F arbeitet in 30 Stufen und steuert automatisch die Dämpferkraft,

  • Luxus und Leistung: das neue Mercedes S 63 AMG Coupé

    Wenn das neue Mercedes S 63 AMG Coupé 2014 im April auf der New York Auto Show debütiert, ist noch genügend Zeit, Mit der Bank die Finanzierung zu klären: Markteinführung des AMG-Boliden ist erst im September.

    Das neue Mercedes S 63 AMG Coupé ©2014 Daimler AG

    Dass das neue S 63 AMG Coupé Schmalz im Übermaß und alle erdenklichen Annehmlichkeiten bietet, versteht sich von selbst. Eine wesentliche technische Neuerung hat der Nachfolger des Mercedes CL 63 AMG unter dem adrett geformten Blech:

  • Matra Murena: Nach dem Bagheera kommt der Meeraal

    Wer sich in den 1980ern keinen Alpine A310 leisten konnte, aber unbedingt einen französischen Sportwagen wollte, der griff einfach zum von 1980 bis 1984 gebauten Matra Murena. Wie der A310 hatte der Murena hatte keinen Frontmotor und eine GFK-Karosserie.

    Um Klappscheinwerfer á la Porsche 924 kam der Murena nicht herum ©autorild.de

    Doch beim Murena saß anders als beim Vorgänger unter dem flott geschnittenen Kleid kein rostgeplagtes Blech, sondern ein mit Ausnahme der hinteren Längslenker vollverzinkter Rahmen. Matra hatte aus der Vergangenheit gelernt und wollte der braunen Pest keine zweite Chance geben. Wiederholt wurde jedoch das aus heutigen Transportern bekannte Sitzkonzept:

  • Mazda RX-7: Ein Teufelskreis

    Ist doch nix, diese Hubkolbenmotoren, ereiferte sich Felix Wankel, und Mazda hörte auf ihn. So kam es, dass nach dem mittlerweile sündteuren Mazda Cosmo Sport im Jahr 1978 der immer noch erschwingliche Mazda RX-7 mit Wankelmotor in den Handel rollte.  

    Die Klappscheinwerfer-Mode der 70er und 80er machte der Mazda Sportwagen gerne mit ©autorild.de

    Der Mazda Sportwagen mit den zwei Rotationskolben fand reißenden Absatz, vor allem in den USA, wo der höhere Durst gegenüber vergleichbar starken Kolbenmaschinen nicht so stark ins Gewicht fiel, der günstige Preis gegenüber Mitbewerbern wie etwa dem Porsche 924 aber schon.

  • Mehr Power: Audi TT RS plus – Preis beginnt bei 60.650 Euro

    In der heißen RS plus-Version kommt der Audi TT 2012 im Frühling in den Handel. Das Audi TT RS Tuning steigerte den Fünfzylinder-Turbo auf 265 kW/ 360 PS und das Spitzentempo auf 280 km/h.

    Den Audi TT RS plus gibt's auch als Coupe ©Audi AG
    Den Audi TT RS plus befeuert ein überarbeitetes 2.5 TFSI Hochleistungs-Aggregat. Im Vergleich zum regulären TT RS mobilisiert der turbogeladene Direkteinspritzer 15 kW/ 20 PS mehr Power. Das Drehmoment wuchs im Rahmen vom Audi TT RS Tuning um 15 auf 465 Nm.

  • Melkus RS 1000: Der Dino aus Dresden

    Wer sich der staatlich verordneten Stagnation im Fahrzeugbereich entgegenzustellen gedachte, hatte es in der DDR nicht gerade leicht, doch war es kein Ding der Unmöglichkeit, wie der Melkus RS 1000 eindrucksvoll beweist.

    Mit Mittelmotor und Flügeltüren war der DDR-Sportwagen keine halbe Sache ©autorild.de

    Die Produktionsgenehmigung des Melkus RS 1000 resultierte aus einer Initiative vom Motorsportverband ADMV. Im November 1968 beantragte die Kommission Automobilrennsport bei der Zentralen Sportkommission einen gänzlich im Inland zu montierenden Sportwagens „zu Ehren des 20. Jahrestages der Gründung der DDR“. Sobald es grünes Licht gab,

  • Mercedes AMG GT 2014 vor erlesenen Gästen präsentiert

    V8 vorn, Antriebsachse hinten, so werden automobile Herzensbrecher gemacht. Wie der neue Mercedes AMG GT. Die Flügeltüren seines Vorgängers SLS AMG sind Geschichte, dessen Saugmotor auch. Stattdessen gibt’s vom AMG GT zwei Biturbo-Versionen.

    Der neue Mercedes AMG GT ©2014 Daimler AG

    Der neue Mercedes AMG GT gab soeben sein Debüt in Affalterbach vor handverlesenen Gästen. Dank Aluminium-Spaceframe, Frontmittelmotor, Sperrdifferenzial und Sportfahrwerk mit Aluminium-Doppelquerlenkerachsen gibt der neuste Streich von Mercedes-AMG auch auf der Piste eine gute Figur ab.