Oben ohne

Monaco ist immer eine Reise wert – und sei es auch in einem Kleinwagen mit drei Zylindern. Der darf dann wie der neue Audi A1 aber sehr wohl dem Premium-Feld angehören. 

Der neue Audi A1 ist leicht an der veränderten Frontpartie zu erkennen ©autorild.de

Der neue Audi A1 ist alles, nur kein Spielverderber – mit dem erstmals in einem Audi erhältlichen Dreizylinder-Benziner geht der kleine Flitzer richtig agil zur Sache. Anders als bei seinem nahen Verwandten,

dem VW Polo, ist der Audi A1 2015 nicht mit den 60 und 75 PS starken Dreizylinder-Saugern des VW up! verfügbar. Stattdessen setzte die Marke mit den vier Ringen auf einen um einen Pott beraubten 1.4 TFSI, der unseren neuen A1 Sportback erfreulich kraftvoll anschiebt.

Der A1 1.0 TFSI ultra punktete mit hoher Agilität ©autorild.de

Der neue Audi A1 offenbarte keine Mängel

Unser Audi A1 Test brachte keine tatsächlichen Mängel zutage. Unschön fielen jedoch das unkultivierte Schütteln des Triebwerks beim Starten und Abschalten sowie der Umstand auf, dass es für den Polo LED-Scheinwerfer gibt, für den A1 aber nicht. Größter Wermutstropfen dürfte allerdings die Audi A1 Preis-Gestaltung sein: Der A1 1.0 TFSI ultra startet als Sportback bei unter 17.000 Euro, der A1 1.4 TFSI COD mit 150 PS ab 22.150 Euro. Und für lediglich 3.050 Flocken mehr gibt’s letzteres Aggregat im deutlich geräumigeren Audi A3 Sportback. Nun aber: auf zum Audi A1 Fahrbericht!

Die geschätzten Kollegen waren ebenfalls vor Ort - hier ihre Eindrücke vom neuen Audi A1:

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